100 Jahre – der Maler und Grafiker Erich Constein …

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Brigitte Constein-Gülde stellte im Rahmen der Vortragsreihe des Friedenszentrums Braunschweig e.V. – “Wege zu einer Kultur des Friedens” – die Arbeiten ihres Vaters vor.

Erich Constein kam erst 1955 aus russischer Kriegsgefangenschaft nach 16 Jahren im Krieg zurück und war geprägt durch die Schrecken des Krieges. Gegen das Vergessen der grausamen Erinnerungen begann er zu malen und zeigt in seinen vielen Bildern die Folgen des Krieges auf. “Es ist meine Pflicht so zu malen”, sagte er Brigitte in jungen Jahren.

Nach dem Krieg wies er auf die “braunen Farbtupfer” in der neuen Bundesrepublik hin. Auch mit Umweltfragen beschäftigte er sich schon früh. Im Staatstheater beobachtete er den Bühnentanz in Form des Balletts und hielt die Bewegungen mit seinen Farben fest.

Brigitte Constein-Gülde hat diese Erfahrungen ihres Vaters in jungen Jahren aufgenommen und sich später sogar selber künstlerisch betätigt. Sie hat ihrem Vater mit ihrem emotionalen Vortrag ein Denkmal gesetzt.

Mit ihrer freundlichen Genehmigung hier ein paar Bilder aus dem Nachlass ihres Vater:

Hier ein paar Bilder von Brigitte Constein-Gülde, geboren 1946 in Kiel:

Ausstellung:
“DICKICHT” – Brigitte Constein-Gülde im Louise-Schroeder-Haus Braunschweig (bis 27.09.2013)

CIAO Hans

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