„Alike“: Dieser Kurzfilm zeigt, was mit unserer Gesellschaft nicht stimmt

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Zeittafel zur Philosophiegeschichte (Wikipedia)

Besser als auf Wikipedia kann man die Chronik der Philosophie kaum darstellen. Nach eigenen Versuchen bin ich deshalb bei Wikipedia geblieben:

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Chronik der Literatur (Zeitleiste)

Literatur ist Bestandteil unserer Kultur. Viele Schriftsteller haben sich bemüht, doch nur wenigen ist es vergönnt, zur Weltliteratur zu gehören. Hier eine kleine Chronik der wichtigsten Literaturbeispiele. Einen Überblick bekommt man durch scrollen und anklicken von „Site Map“. Den gewünschten Titel einfach mit der Maus aussuchen und man kommt zu einer ausführlichen Beschreibung auf Wikipedia.

Ich wünsche euch viel Spaß und interessante Einblicke.

Auch ganz interessant: Weltliteratur mit Playmobil gespielt Sommers Weltliteratur to go

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Video: Braunschweig 1945

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Eine Partei in (fast) fünf Minuten: Die Linke

Nicht nur bei der Bundestags- sondern auch bei der Kommunalwahl …

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alpha-Kanal: Giordano Bruno …

Wie Sokrates starb Giordano Bruno für seine Überzeugungen – allerdings durch das Urteil der katholischen Kirche.
Für Bruno ist das All voller Leben, Planeten seien mehr als bloße Materie, im Weltall gäbe es überall Lebewesen.
Auf dem Gebiet der Astronomie nahm er Galileis Erkenntnis vorweg, dass die Erde nur eine ungefähre Kugelgestalt besitze und an den Polen abgeflacht ist.

Er war der bedeutenste Naturphilosoph der Renaissance.

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Quiz: Geschichte in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg

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William Shakespeare und der Fremdenhass …

William Shakespeare

William Shakespeare

[Um 1600 gab es in London ungefähr 200.000 Einwohner. Mehrere Pestepidemien forderten jeweils zwischen 10.000 und 30.000 Opfer.]

Ein latenter Unruheherd in der Bevölkerung in London [um 1600] war die stetig wachsende Zahl von Ausländern, die in London wirtschaftlichen Freiraum oder Zuflucht vor religiöser Repression suchten.

Als in Frankreich die Hugenottenverfolgung einsetzte, die in der Bartholomäusnacht von 1572 begann und zu einem Blutbad mit bis zu 20.000 Todesopfern führte, kam es zu einer massiven Einwanderungswelle französischer Protestanten. Eine ähnliche Welle hatte schon vorher die blutige Unterdrückung der niederländischen Protestanten durch Herzog Alba ausgelöst.

Die einheimischen Londoner nahmen gegenüber den Zuwanderern eine zwiespältige Haltung ein. Einerseits lehnten sie die Fremden innerlich ab und fürchteten ihre Konkurrenz, andererseits erwiesen sich die fachlich Hochqualifizierten unter ihnen als nützlich und in vielen Bereichen als unentbehrlich.

Als die besorgten Stadtväter 1593, wie schon einige Male zuvor, eine Zählung der Ausländer veranlassten, fanden sie allein im Textilgewerbe 500 Spezialisten fremder Herkunft, daneben Diamantschleifer, Goldschmiede, Knöpfemacher, Ärzte, Musiker und Vertreter vieler anderer Gewerbe, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in London ansässig waren. Insgesamt wurden bei der Zählung 7013 Fremde ermittelt, von denen 2443 bereits in England geboren waren.

Obwohl angesichts solcher Zahlen von einer drohenden Überfremdung keine Rede sein konnte, ging doch von der latenten Fremdenfeindlichkeiteine stete Gefahr aus, denn pogromartige Verfolgungen von Einwanderern hatte es bereits im Spätmittelalter gegeben.

Die Stadtväter waren sich der ökonomischen Bedeutung der Immigranten sehr wohl bewusst und deshalb bestrebt, aufkeimenden Fremdenhass im Keim zu ersticken. Ein rhetorisch eindringliches Plädoyer für Toleranz gegenüber Fremden findet sich in dem nur handschriftlich überlieferten Stück Sir Thomas More, an dem mehrere nicht eindeutig identifizierbare Autoren beteiligt waren und in dem William Shakespeare nach Ansicht von Fachleuten mit eigener Hand einige Passagen geschrieben haben soll, darunter die
längere Rede, in der Thomas Morus den Aufrührern ins Gewissen redet und ihnen klarmacht. dass sie mit ihrem Fremdenhass gegen die göttliche Ordnung rebellieren.

Darin heißt es am Schluss:

Ihr wollt die Fremden niedermachen,
sie töten, ihnen ihre Häuser nehmen
und das Gesetz an eine Leine legen,
damit ihr ihm, wie einem Hund, entkommt!
Weh euch! Weh euch! Stellt euch doch einmal vor,
der König ließe Milde walten und
verbannte euch: wo suchtet ihr dann Zuflucht?
Bei welchem Volk, das sich verhält wie ihr,
bekamt ihr Schutz? Geht hin nach Frankreich, Flandern,
in deutsche Lande, Spanien, Portugal,
ja, irgendwohin, wo nicht England ist –
ihr wäret Fremde. Wie gefiel’s euch dann,
ein Volk zu finden, das, wie ihr Barbaren,
in furchtbare Gewalt ausbricht und euch
den Aufenthalt verwehrt, ja, euch stattdessen
das Messer wütend an die Kehle setzt
und euch wie Hunde fortjagt, so als ob
ihr nicht von Gott gemacht wärt und als fehlte
bei euch was, das nur sie alleine haben?
Was hieltet ihr von solcher Art Behandlung?
So ist das Los der Fremden hier bei uns,
und so ist euer Berg von Inhumanität!

Quelle: Hans-Dieter Gelfert, William Shakespeare und seine Zeit, München 2014

Ein vor gut 400 Jahren geschriebener Text, der uns auch heute sehr nachdenklich machen kann…

CIAO Hans

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Comic: West_Sahara – Die letzte Kolonie Afrikas…

Das Laden des Comics dauert etwas… (Firefox)

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Asadur Asadian: Never again – Eine Armenische Passion…

Asadur Asadian

Asadur Asadian

Der Völkermord an den Armeniern geschah während des Ersten Weltkrieges unter Verantwortung der jungtürkischen, von der Organisation Komitee für Einheit und Fortschritt gebildeten Regierung des Osmanischen Reichs (Wikipedia).

Asadur Asadian erinnert in seiner Gemäldeausstellung in der St. Michaelis Kirche und der jakob-kemenate an den Genozid in Armenien vor 100 Jahren. Die Ausstellungen sind vom 09. April bis 09. Mai 2015 zu sehen.

Seine Emotionen hat er eindrucksvoll in seine großformatigen Gemälde fließen lassen.

Könnte ich den Schmerz in meinen Bildern nicht ausleben, wüsste ich nicht, ob ich mit der Vergangenheit meiner Familie und meines Volkes umgehen könnten…

Hier der Ausstellungskatalog

Auf NDR findet sich ein Artikel von Wolf-Hendrik Müllenberg zu den Bildern von Asadur Asadian: „Nie wieder“ – Völkermord an den Armeniern
Artikel von Sina Rühland auf BRAUNSCHWEIGHEUTE.DE
Artikel von Birgit Leute auf Unser38.de

Artikel in der Braunschweiger Zeitung:
09.04.2015
Der_Gekreuzigte

15.04.2015
Asadur Asadian verarbeitet in seinen Bildern den armenischen Völkermord

24.04.2015
Kunst_gegen_das_Vergessen

NDR_KULTUR_Sendung:

Hier ein Video von der Eröffnungsveranstaltung in der Michaelis-Kirche und danach Eindrücke seiner Bilder.

The Cut 2014 Official Film Trailer in English Armenian Genocide

CIAO Hans

PS: Ein älterer Artikel – Ölbilder meines armenischen Freundes Asadur Asadian …

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