Kolleg88: Gesprächskreis Psychologie – Prof. Dr. Kinkel …

Jeden 2. und 4. Montag im Monat, um 10.15 Uhr, findet der Gesprächskreis Psychologie von Prof. Dr. Kinkel im Wohnpark am Wall in Braunschweig statt.

Dieser Diskussionskreis im Rahmen des Kolleg88 besteht schon seit vielen Jahren und ist immer rege besucht. In lebendigen Diskussionen nehmen ca.30 Teilnehmer teil und profitieren von dem großen Wissen des Prof. Kinkel.

Im Moment bearbeiten wir das Arbeitspapier „Die menschliche Persönlichkeit“. Aber es gibt auch immer wieder Ausflüge in die Philosophie oder Psychotherapie. Prof. Kinkel ist zwar eine informelle Autorität, aber für alle Diskussionsbeiträge sehr aufgeschlossen.

Diese Veranstaltung ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen.

Hier in dem Podcast ein Einblick in seine Ausführungen:

Ciao Hans

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Zukunftsvisionen

Zum Vergrößern auf Bild klicken…

Links:
Internet in Südkorea bis zu 52,5 GBit/s schnell
Carsharing
Fahrradverleihsystem
Bundesregierung erwägt kostenlosen öffentlichen Nahverkehr
Kostenfreier Nahverkehr
Öffentlicher Personennahverkehr in Wien
Was hat der ÖPNV in Wien, was andere nicht haben?
Wien: Mehr Öffi-Jahreskarten als zugelassene Pkw
Die Drohne als Ein-Mann-Taxi – in Dubai schon Realität
Schneller als der Hyperloop: China will 4000 km/h schnellen Zug entwickeln
2000 Kilometer Deutschland in zweieinhalb Stunden
Humangenomprojekt
CRISPR/Cas-Methode
Gen-editing mit CRISPR/Cas9 (english subtitles)
Pluripotenz
Stammzellforschung: Aus Haut mach‘ Herz
Was bringt die Medizin in der Zukunft
Der ärztliche Bereitschaftsdienst
Quanten Computer – Die Supercomputer der Zukunft
Wie funktionieren Quantencomputer? (Teil 1/2)
Wie funktionieren Quantencomputer? (Teil 2/2)
SSPS : Space Solar Power System
Modular Aircraft Clip-Air
Nutzung von Blitzenergie

Ciao Hans

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Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden

Auf Radio Okerwelle wurde eine Sendung des Friedenszentrums für die Veranstaltung „Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden“ gesendet.

Ciao Hans

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Die Herrscher Europas seit 400 v.Chr. …

Ciao Hans

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Die Braunschweiger und ihr „Schloss“…

Ciao Hans

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Film: Braunschweig 1913 …

Die Aufnahmen zeigen einen Besuch von Kaiser Wilhelm II. in Braunschweig 1913 anlässlich der Taufe seines Enkels Alexander Ferdinand. Wie im Kaiserreich üblich feierte Braunschweig die Visite mit aufwändigen Festlichkeiten als „Kaisertage“. Neben Wilhelm II. — mit Totenkopf-Husarenmütze — sind unter anderem Eitel Friedrich von Preußen, Sophie Charlotte von Oldenburg, August Wilhelm von Preußen, Alexandra Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg sowie Friedrich Franz IV., Großherzog von Mecklenburg zu sehen.

Im Freistaat Braunschweig nochmals ein großes Palaver der „Hohen Herrschaften“ und eine Lobhudelung der Braunschweiger. Dabei stand der Erste Weltkrieg vor den Toren, der schließlich zu Millonen Toten und zur Abdankung des Kaisers führte.

In der Novemberrevolution in Braunschweig zwischen November 1918 und Mai 1919 wurde in Braunschweig sogar die „Sozialistische Republik Braunschweig“ ausgerufen, die durch den Einmarsch des Freikorps Maercker beendet wurde.

Weitere Links:
Friedenszentrum auf Radio Okerwelle: Das schwierige Jahr 1913 …
Friedenszentrum auf Radio Okerwelle: 1913, Kriegszitterer und Traumata von Kriegskindern und -enkeln …
1913 – Le sacre du printemps … Braunschweig zwischen Monarchie und Moderne …
Video: Braunschweig 1913 – „Belle Epoque des Hochadels“ oder „Tanz am Abgrund“ …
Geschichte meiner Heimatstadt Braunschweig…
Die andere Stadtrundfahrt – Braunschweig vor 50 Jahren

Ciao Hans

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Friedenszentrum auf Radio Okerwelle: Nordkorea

Die Sendereihe des Friedenszentrums Braunschweig e.V. auf Radio Okerwelle zu verschiedenen Themen im Bereich der Friedensarbeit.

Hier der Mitschnitt der Sendung (allerdings ohne die schönen Musiktitel – GEMA!)
Es geht um Nordkorea und in der Buchbesprechung um die Kriegstagebücher Astrid Lindgrens.

Weitere Sendungen sollen folgen!

CIAO Hans

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Biohacking: das Spielen mit der Evolution …

Als Jugendlicher habe ich mich sehr für die Naturwissenschaften interessiert. Fruchtfliegen, Mäuse, Stabheuschrecken, Frösche und vieles andere belebten mein Zimmer. Mit Vorliebe habe ich mikroskopiert und chemische Experimente durchgeführt. Mein Vater unterstütze meine Leidenschaft.

Mittlerweile sind viele Jahrzehnte ins Land gegangen und die technologischen Möglichkeiten haben sich enorm erweitert.

Heute kann man sich für wenig Geld ein Genlabor errichten und mit Genen experimentieren. Einerseits faszinierend und andererseits bekomme ich ein wenig Angst, wenn ich mir überlege, was da alles mit den neuen Möglichkeiten ausprobiert wird.

Damit ihr wisst, was ich befürchte, hier einen Fund aus dem Internet…

Ciao Hans

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Vom Eid des Hippokrates zum Genfer Gelöbnis …

Alles ist im Wandel. So auch die ethischen Gelöbnisse der Ärzte. Angesichts der immer größeren Kommerzialisierung in weiten Teilen der Medizin sollte man sich öfters an diese moralischen Grundsätze erinnern!

Eid des Hippokrates (ca. 400 v.Chr.) Genfer Gelöbnis (1948)

 

Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:

Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen.

Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie sie erlernen wollen. Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, sonst aber niemanden.

Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen. Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen.

Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind. In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern, sowohl Freien als auch Sklaven.

Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten.

Wenn ich diesen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, soll das Gegenteil davon geschehen.

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.

Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.

Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.

Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.

Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.

Ciao Hans

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Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017

Science-O-Mat

Welche Parteien denken wie ich in Sachen Wissenschaft?
Mit dem Science-O-Mat jetzt herausfinden! (Bild anklicken)

Science-O-Mat

Ciao Hans

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