Video: Prof. Dr. Yanis Varoufakis – ehemaliger griechischer Finanzminister – in Braunschweig …

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Comic: Schopenhauers Mitleidsethik …

Zum Vergrößern auf Bild klicken…

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Ostermarsch 2016 in Braunschweig …

OM1
OM2

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Prof. Dr. Kinkel: „Immunabwehr und Selbstheilungskräfte als Faktoren von psychischen, neuronalen und endokrinen Prozessen“ (Teil 1)

Im Rahmen des Kulturfrühstücks (Kolleg88) hielt Prof. Dr. Kinkel einen Vortrag über den Zusammenhang von „Positivfaktoren“ und „Immunität“. Dargestellt werden die Wechselbeziehungen von psychischen, neuronalen und endokrinen Prozessen.

Es geht zunächst um folgende Einleitungsfragen:

1. Ist GESUNDHEIT der „Normalzustand“ oder lediglich eine „Soll-Größe“ bzw. ein „Wunschbild“ in unserem Leben?

2. Definiert sich GESUNDHEIT nicht wie jeder „Seins-Zustand“ aus seinem jeweiligen Gegenteil, d.h. lässt sich GESUNDHEIT ohne „Krankheit“ gar nicht denken?

3. lst GESUNDHEIT also nur die Abwesenheit von „Krankheit“, oder sollte es noch etwas „Lebenswerteres“ für uns geben:
z.B. ein individuelles „Wohlergehen“ im Rahmen eines „sinnvollen Lebens“?

4. Könnte nicht sogar „Krankheit“ sinnstiftend sein und unser Leben vertiefen?

Diese FRAGEN lassen sich m.E. nur subjektiv und individuell beantworten und nicht kollektiv verbindlich festlegen!
Evolutionär haben sich die SELBSTHEILUNGSKRÄFTE zur Arterhaltung im Laufe der Stammesentwicklung („Phylogenese“) erst langsam herausgebildet.
Erst bei Erfüllung dieser Notwendigkeit wurde es möglich, ein Fortschreiten des „Lebens“ abzusichern.
Der Motor jener „Selbstheilungskräfte“ ist – wie wir noch später im Einzelnen sehen werden – die IMMUNABWEHR gegen jegliche schädliche {„krankmachende“} Umweltfaktoren, die die Physis in ihrer Existenz bedrohen können.

Prof. Dr. Kinkel hat mir sein Script freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Hier das Script: „Immunabwehr und Selbstheilungskräfte als Faktoren von psychischen, neuronalen und endokrinen Prozessen“ (Teil 1)

Zum 2. Teil des Seminars geht es hier

CIAO Hans

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Quiz: Geschichte in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg

CIAO Hans

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Gedicht: Krieg, Hoffnung und Flucht …

Krieg, Hoffnung und Flucht…

Kennst du den Krieg,
wenn alles in Trümmern liegt,
und mancher trotzdem träumt vom Sieg,
doch einer Moral es sich völlig entzieht…

Kennst du die Armut in ihrem Gewande,
die Nahrung wird zum Überlebensziel,
stehst völlig verzweifelt in deinem Lande,
nichts in deinem Land ist mehr stabil.

Dein Haus ist nichts als eine Ruine,
der Aufbau kommt nicht in Frage,
es gibt keine Zukunft in Kriegsroutine,
deine Familie ist in prekärer Lage.

Mit all deinem Rest versuchst du die Flucht,
Familienleben zu retten ist dein Ziel,
du suchst dir die letzte Hoffnungsbucht,
und Deutschland scheint dir das rechte Domizil.

Du wagst dich hinaus auf gefährlichem Weg,
der Schleuser nutzt aus deine Lage,
allein deine Hoffnung ist die Hypothek,
sie gibt dir die nötige Courage.

Hast du das Meer überwunden,
kommst du an immer neue Grenzen,
deine Hoffnung fast verschwunden,
stößt überall auf geschundene Existenzen.

Hast schließlich überwunden alle Hürde,
bist in einem sicheren Land,
dann musst du kämpfen um deine Würde,
und hoffst – du wirst anerkannt.

Asyl in Deutschland ist nicht leicht,
Monate verstreichen schnell in der Zeit,
zum Familiennachzug es oft nicht reicht,
du lebst im Lager in Abgeschiedenheit.

Im fremden Land mit anderer Kultur,
den Schock musst du erst überwinden,
die Assimilation erfolgt sehr langsam nur,
du versuchst dich einzufinden.

Schutz mit dem Asylantrag du verlangst,
Asyl im Grundgesetz ist garantiert,
doch lange Zeit du oftmals bangst,
bis es zur Anerkennung führt.

Doch auf eigne Wohnung und Arbeit musst warten,
Spachkenntnisse Erfordernis sind,
in Deutschland wird viel beraten,
hier läuft es nicht sehr geschwind.

Du kommst mit anderen in großer Zahl,
auch Deutschland muss sich ändern,
doch wir haben keine Wahl,
müssen aufnehmen aus vielen Ländern.

Gewinnen werden beide –
Asylant und unsere Demokratie –
auch wenn wir uns noch unterscheiden,
in der Gemeinsamkeit liegt die Utopie.

Wir können es schaffen,
da bin ich gewiss,
die Populisten nur blaffen,
die Solidarität ist Erfordernis!

Lasst uns nicht durch die Rechten entzweien,
sie verfolgen rassistisch ihr Ziel,
und wenn sie auch noch so laut schreien,
wir bleiben doch menschlich homophil.

CIAO Hans

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alpha-Forum: Prof. Dr. Björn Schumacher – Das Geheimnis des menschlichen Alterns …

Björn Schumacher ist ein weltweit bekannter Altersforscher. Ziel seiner Forschung ist es, den Alterungsprozess zu verstehen und so Alterskrankheiten zu verhindern. 2015 erschien sein Buch „Das Geheimnis des menschlichen Alterns. Die überraschenden Erkenntnisse der noch jungen Alternsforschung“.

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Dr. Uwe Meier: die Suche nach dem „Friedenskakao“ für Braunschweig in Kolumbien …

Es wurde in Kolumbien ein Kakao mit hoher Friedensdividende gesucht. Frieden sowohl mit der Natur als auch unter den Menschen. Natürlich sollte der Kakao einen besonderen Geschmack haben, aber er sollte vor allem einen Beitrag zum Frieden leisten. Folgende Bedingungen sollte der Kakao erfüllen.

Der Anbau von Kakao sollte

– die Biodiversität fördern
– Beitrag zum Klimaschutz leisten
– zum Frieden beitragen
– die Familienökonomie stärken und die Nahrungsmittelsicherheit fördern
– Coca ersetzen
– Frauen fördern
– indigene Bevölkerung unterstützen
– entwicklungspolitische Initiativen fördern
– nachweislich hohe Glaubwürdigkeit haben

Im Grunde war dieser anspruchsvolle Anforderungskatalog kaum realisierbar. Schon gar nicht durch das klassische „Fairtrade“ oder den Bioanbau nach EU-Norm. Insofern nahm ich bei der Kakaosuche auf diese Vermarktungs- und Anbauformen keine Rücksicht. Denn auch die Siegel „Bio“ und „Fairtrade“ sind Kompromisse. Sie sind nicht ausreichend, um grundlegende Strukturen im Sinne einer Agrarethik zu verändern. Ferner basiert jede Zertifizierung auf Misstrauen. Vertrauen wäre besser. In Kolumbien wollte ich außerdem sehen, ob Vertrauen auch ein Weg für zukünftige Entwicklungen in der Wirtschaft sein kann. Im Grunde war diese Reise Teil eines Forschungsprojekts. Schade, dass man so etwas privat machen muss, denn die Erkenntnisse sind „werte“-schöpfend.
[aus braunschweig-spiegel]

CIAO Hans

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alpha-Forum: Prof. Dr. Christoph Butterwegge – Armutsforscher …

Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln. In seinem jüngsten Buch „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“ kritisiert er das Armutsrisiko von Arbeitslosen, die Zunahme des Niedriglohnsektors und die Tendenz zur Entsoldidarisierung in unserer Gesellschaft.

CIAO Hans

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Gedicht: Ich – Sisyphos …

Gedicht: Ich – Sisyphos

Zufriedenheit und Harmonie
Im Leben ich anstrebe
Überwinden meine Melancholie
Auf dass ich glücklich lebe.

Im Auf und Ab find ich mich wieder
Bin ich oben – fall‘ ich tief
Spür’s in jedem meiner Glieder
Bin dann nicht mehr sehr aktiv.

Im Mythos gibt’s den Sisyphos
Für mich die rechte Allegorie
Ein Gleichnis meines Spiritus
Verfolg’s mit Akribie.

Zeus strafte diesen Sisyphos
Der trickreich Zeus verriet
Und schickte ihn zu Thanatos
Ins Totenreichgebiet.

Doch Sisyphos war ziemlich schlau
Er becherte mit Thanatos
Der war dann schließlich blau
Und lag gefesselt bloß.

Kein Mensch kam mehr ins Totenreich
Dem Zeus das sehr missfiel
Er schickt ihn dann ziemlich gleich
Zu Hades ins Totenexil.

Sisyphos wies seine Gattin an
kein Totenopfer, kein Begräbnis
Doch Hades sehr erbost daran
Das Opfer war Erfordernis.

Erneut schickt Hades Sisyphos in die Welt
Damit er seine Frau ermahne
Sisyphos verspricht dies wie bestellt
Entsprach es seinem Plane.

Doch Sisyphos im Reich des Lebens
Hielt nicht sein gegeben Wort
Hades wartete vergebens
Sisyphos lebte genussvoll dort.

Doch Hades hat vom Spott genug
Er straft Sisyphos mit Gewalt
Für seinen schweren Götterbetrug
In sinnloser Arbeit Gestalt.

Ein schwerer Stein an einem Berg
Den sollt‘ er rollen dort hinauf
Und ist er zuend mit diesem Werk
Rollt dieser hinab in schnellem Lauf.

Von vorn beginnt die große Plage
Die Zeit steht auf Unendlichkeit
Auf dass Sisyphos es niemals wage
Zu spotten mit seiner Gottlosigkeit.

Wie sinnlos dies in stetem Treiben
Die Depression deutet sich an
Wer möchte schon darin verbleiben
Es geht nicht recht voran.

Bin ich oben – fall‘ ich tief
Von Neuem mich aufraffen
Das scheint nicht effektiv
Doch trotzdem muss ich schaffen.

Schau ich genauer auf die Szene
Der Stein – er rollt ohn‘ Unterlass
Und wenn ich so die Arbeit wähne
Kleiner wird er – darauf Verlass.

Ich verrichte meine Arbeit
Oben und Unten sind ein Prozess
Und währt er auch eine Ewigkeit
Stets kleiner wird der Stress.

Ist erst der Stein verschwunden
Dann lach‘ ich aus die Götter
Das dauert unumwunden
Doch dann bin ich der Spötter!

CIAO Hans

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