Song: TTIP …

TTIP

Hey, ihr in der Führungsetage,
Ihr klagt über euren Profit?
Da komm ich aber langsam in Rage,
Ihr wollt was – da mach ich nicht mit.

Liberal soll sein euer Handel,
Frei von Grenzen allemal,
TTIP bringt euch den Wandel,
Für uns wird es zur Qual.

Die Dienste und die Waren,
Ohne Grenzen im Verkehr,
Ihr wollt dabei was sparen,
Neue Normen und Standards solln her.

Ob in Gesundheit oder Medizin,
Öffentlicher Versorgung und Kultur,
Im Vordergrund nur euer Gewinn,
Zu eurem Vorteil nur.

Die Vielfalt der Kulturen,
Ihr opfert sie dem Geld,
Die Länder sollen spuren,
Nach eurer Profitwelt.

Ihr verhandelt hinter Türen,
Vom Bürgerschutz keine Spur,
Was solln diese Allüren,
Den Konzernen hilft es nur.

Der Gipfel dieses Bundes,
Schiedsgerichte in eigner Regie,
Für Bürger nichts Gesundes,
Hilft es nur eurer Hegemonie.

Globalisierung ist angesagt,
Vereinfacht die Warenflüsse,
Zu eurer großen Befriedigung,
Mir geht das auf die Nüsse.

Ob Buchpreisbindung, Theatersubvention,
Gechlortes Hähnchen oder Daseinsfürsorgen,
In allem kennt ihr die Regeln schon,
Für den Bürger alles verborgen.

Die Schiedsgerichte sind der Knaller,
Unabhängig von Ländergerichten,
Expertenurteil statt Justiz aller,
Ihr tut hier völlig falsch gewichten.

Drum Schluss mit TTIP sofort,
Schluss mit Verhandlungen in USA,
Europa besinn dich als Werteort,
Sonst bist du bald nicht mehr da.

CIAO Hans

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Spiel: Ergebnisse des UN-Nachhaltigkeitsgipfels (Agenda 2030)

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>>>Zunächst mit der Maus ins Spielfeld klicken…

Tastatur1 Mit den Cursortasten die Figur bewegen
Tastatur2 Mit der Space-Taste Bomben legen…

Um neu zu beginnen, einfach mit Player auf Start gehen…

Hier ein Link zu Die Milleniumziele 2015 der Vereinten Nationen…

CIAO Hans

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Ethik oder Etat – Sind unsere Werte nur Börsenwerte?

Auch wenn das Video 2 Stunden und 50 Minuten dauert, war es doch so interessant, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe …

Wann reicht es?

Ein Prozent der Menschheit besitzt mehr als der Rest auf diesem Planeten. Diese Fakten haben mit dem vorherrschenden Wirtschaftssystem zu tun, das vor allem denen nützt, die reich sind. Es ist buchstäblich ihr Reich, und alles, was in diesem Reich geschieht, hat sich nach zuvor von den Reichen auf den Weg gebrachten Gesetzen, Ansichten und Plänen zu richten.

Mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun, nur darf man das den Massen gegenüber nicht offen aussprechen, um eine weltweite Rebellion zu verhindern. Tarnen und Täuschen ist daher eines der Hauptanliegen der obszön reichen Eliten, deren elitärer Status sich ausschließlich auf den Nullen vor dem Komma stützt.

Was der Otto-Normal-Bürger schlicht als ungerechte Verteilung aller weltweit erbrachten Güter bezeichnen würde, wird von den Eliten als Gesetzmäßigkeiten des Marktes verkauft. Immer ist es ein abstrakter Markt, der für alle Fehlentwicklungen verantwortlich ist. An diesen Markt hat man zu glauben wie an eine Religion. Schon wer hinterfragt, macht sich verdächtig und wird als Ketzer abgestempelt.

Für den Markt hat nur Wert, was man zu Cash machen kann, was Profite verspricht, und da ist beispielsweise Ethik kein Produkt, mit dem man handeln könnte. Ethik lässt sich auf dem Markt weder kaufen noch verkaufen, und so hat sich der moderne Mensch im Kapitalismus gefälligst zu entscheiden! Ethik oder Etat?

Nur muss er das wirklich? Lässt sich nicht Ethik und Etat unter einen Hut bringen? Und sind unsere Werte nur Börsenwerte?

Diese Fragen stellen wir unseren vier Gästen der zweiten Ausgabe von Positionen:

-Prof. Dr. Athanassios Giannis, Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig,
-Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat,
-Ernst Wolff, Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges“,
-Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.

Weitere Videos auf kenfm

CIAO Hans

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Freiheit und Determination …

Der Begriff der Freiheit in Philosophie und Naturwissenschaft.

Andere Präsentationen von … anschauen Nickolaus Henning

Haben wir einen „Freien Willen“?

CIAO Hans

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Animation: Fünf Fakten gegen Flüchtlingshass …

Ich weiß nicht – was soll es bedeuten,
Doch traurig bin ich fürwahr.
Seh Flüchtlinge in diesen Zeiten,
Sie kommen in großer Schar.
Die Heimat sie haben verloren,
Durch Armut und Krieg allemal.
Doch auch sie sind frei geboren,
Mit Recht auf die Lebenswahl.

In unseren deutschen Gefilden,
Von Oder bis zum Rhein.
Neue Heimat kann sich bilden,
Der Flüchtling sei nicht mehr allein.
Gegen alle „braunen Horden“,
Wir kennen sie aus der Geschicht,
Das Jüdische taten sie morden,
Verschieben moralisch Gewicht.

NIE WIEDER – sei die Parole,
Eine Ausgrenzung wollen wir nicht.
Schluss mit dem rechten Gejohle,
„Willkommen“ sei unsre Sicht.
Mensch gegen Mensch – wir kennen es alle,
Macht moralisch keinen Sinn,
Verderblich ist dies in jedem Falle,
Ich solidarisch stets bin…

CIAO Hans

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Ayub Ogada – Kothbiro … afrikanische Musik …

Immer wieder erlebe ich ein Phänomen: in meinen Radiosendungen sind viele Musiktitel, doch bei einem Titel gibt es regelmäßig Nachfragen.

Der kenianische Liedermacher Ayub Ogada war ein Straßenmusiker auf der Northern Line, als er in den späten 80er Jahren von Real World die entsprechende Aufmerksamkeit bekam. Mit seinen entwaffnend einfachen Anordnungen machte er 1993 einen bleibenden Eindruck. Mit virtuoser Leichtigkeit auf einem ostafrikanischen Instrument – Lyra genannt a nyatiti – fand Ayub als Darsteller mit viel Charme und seiner warmen Stimme immer wieder einen musikalischen Mittelpunkt. Er zeigte Afrika mit all seinen Gefühlen…

Hier ein Ausschnitt:

CIAO Hans

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Friedenszentrum auf Radio Okerwelle: Flüchtlingspolitik …

Die Sendereihe des Friedenszentrums Braunschweig e.V. auf Radio Okerwelle zu verschiedenen Themen im Bereich der Friedensarbeit.

In unserer 26. Sendung im August geht es um: Flüchtlingspolitik

Hier der Mitschnitt der Sendung (allerdings ohne die schönen Musiktitel – GEMA!)

Weitere Sendungen sollen folgen!

CIAO Hans

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William Shakespeare und der Fremdenhass …

William Shakespeare

William Shakespeare

[Um 1600 gab es in London ungefähr 200.000 Einwohner. Mehrere Pestepidemien forderten jeweils zwischen 10.000 und 30.000 Opfer.]

Ein latenter Unruheherd in der Bevölkerung in London [um 1600] war die stetig wachsende Zahl von Ausländern, die in London wirtschaftlichen Freiraum oder Zuflucht vor religiöser Repression suchten.

Als in Frankreich die Hugenottenverfolgung einsetzte, die in der Bartholomäusnacht von 1572 begann und zu einem Blutbad mit bis zu 20.000 Todesopfern führte, kam es zu einer massiven Einwanderungswelle französischer Protestanten. Eine ähnliche Welle hatte schon vorher die blutige Unterdrückung der niederländischen Protestanten durch Herzog Alba ausgelöst.

Die einheimischen Londoner nahmen gegenüber den Zuwanderern eine zwiespältige Haltung ein. Einerseits lehnten sie die Fremden innerlich ab und fürchteten ihre Konkurrenz, andererseits erwiesen sich die fachlich Hochqualifizierten unter ihnen als nützlich und in vielen Bereichen als unentbehrlich.

Als die besorgten Stadtväter 1593, wie schon einige Male zuvor, eine Zählung der Ausländer veranlassten, fanden sie allein im Textilgewerbe 500 Spezialisten fremder Herkunft, daneben Diamantschleifer, Goldschmiede, Knöpfemacher, Ärzte, Musiker und Vertreter vieler anderer Gewerbe, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in London ansässig waren. Insgesamt wurden bei der Zählung 7013 Fremde ermittelt, von denen 2443 bereits in England geboren waren.

Obwohl angesichts solcher Zahlen von einer drohenden Überfremdung keine Rede sein konnte, ging doch von der latenten Fremdenfeindlichkeiteine stete Gefahr aus, denn pogromartige Verfolgungen von Einwanderern hatte es bereits im Spätmittelalter gegeben.

Die Stadtväter waren sich der ökonomischen Bedeutung der Immigranten sehr wohl bewusst und deshalb bestrebt, aufkeimenden Fremdenhass im Keim zu ersticken. Ein rhetorisch eindringliches Plädoyer für Toleranz gegenüber Fremden findet sich in dem nur handschriftlich überlieferten Stück Sir Thomas More, an dem mehrere nicht eindeutig identifizierbare Autoren beteiligt waren und in dem William Shakespeare nach Ansicht von Fachleuten mit eigener Hand einige Passagen geschrieben haben soll, darunter die
längere Rede, in der Thomas Morus den Aufrührern ins Gewissen redet und ihnen klarmacht. dass sie mit ihrem Fremdenhass gegen die göttliche Ordnung rebellieren.

Darin heißt es am Schluss:

Ihr wollt die Fremden niedermachen,
sie töten, ihnen ihre Häuser nehmen
und das Gesetz an eine Leine legen,
damit ihr ihm, wie einem Hund, entkommt!
Weh euch! Weh euch! Stellt euch doch einmal vor,
der König ließe Milde walten und
verbannte euch: wo suchtet ihr dann Zuflucht?
Bei welchem Volk, das sich verhält wie ihr,
bekamt ihr Schutz? Geht hin nach Frankreich, Flandern,
in deutsche Lande, Spanien, Portugal,
ja, irgendwohin, wo nicht England ist –
ihr wäret Fremde. Wie gefiel’s euch dann,
ein Volk zu finden, das, wie ihr Barbaren,
in furchtbare Gewalt ausbricht und euch
den Aufenthalt verwehrt, ja, euch stattdessen
das Messer wütend an die Kehle setzt
und euch wie Hunde fortjagt, so als ob
ihr nicht von Gott gemacht wärt und als fehlte
bei euch was, das nur sie alleine haben?
Was hieltet ihr von solcher Art Behandlung?
So ist das Los der Fremden hier bei uns,
und so ist euer Berg von Inhumanität!

Quelle: Hans-Dieter Gelfert, William Shakespeare und seine Zeit, München 2014

Ein vor gut 400 Jahren geschriebener Text, der uns auch heute sehr nachdenklich machen kann…

CIAO Hans

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Tango: Lebensgefühl …

Ja der Tango,
Ja der Tango,
Er spiegelt den Takt unsres Lebens,
Mal ist es traurig und mal ist es lebendig,
Doch niemals ist es vergebens.

Ja der Tango,
Ja der Tango,
Er schreibt unsren Lebensrhythmus,
Jeden Tag , jeden Tag,
Dann aufs Neue,
Es ist niemals wirklich Schluss.

Ich bin ein Lebenstänzer,
Und ich will mich stets bewähren,
Und stört mich irgendwer,
Ich will mich nicht drum scheren.

Entdecke all die neuen Sachen,
Die mein Leben stolpernd gibt,
Dabei will ich auch lachen,
Und von ganzem Herzen weinen,
In den Tango bin ich doch verliebt.

Jeden Tag will ich erspüren,
Wohin mein Gefühl mich treibt,
Zu den Menschen wirds mich führen,
Und Empathie bei mir verbleibt.

Tango… Tango…

Wir tanzen so in großem Kreis,
Gemeinsam im Tangogefilde,
Der Tango macht uns richtig heiß,
Führt Frohsinn nur im Schilde.

Bist Frau bist Mann – egal,
Den Tango tanzen wir,
Das ist die rechte Wahl,
Er gibt Gefühl im Jetzt und Hier…

So wird das Leben uns zum Fest,
Wir tanzen noch auf unserm Grab,
Das Alter uns vergessen lässt,
Der Tango bringt uns recht in Trab…
Der Tango bringt uns recht in Trab…

CIAO Hans

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Prof. Dr. Joachim Bauer: Die Bedeutung der Spiegelneurone …

Prof. Bauer spricht darüber, welche gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus der Hirnforschung ergeben. Wir brauchen Ganztagsschulen mit gemeinsamen Essen und mehr Ruhe in denen man sich wohl fühlen und vertiefen kann. Die musischen Fächer wie Musik und Theater und Turnen besitzen eine große Bedeutung. Es ist ein großes Ärgernis, dass für Banken Geld da ist, das für die Modernisierung der Schulen fehlt. Das verursacht wiederum hohe Folgekosten. In den ersten 5-6 Lebensjahren werden grundlegende Kompetenzen erworben. Das menschliche Gehirn macht aus Psychologie Biologie. Soziale Erfahrungen werden zu biologischen Reaktionen umgewandelt. Daraus entstehen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen entweder Gesundheit oder Krankheit, Leistung oder Widerstand, Motivation oder Apathie.

Skripte von Prof.Dr.Joachim Bauer:

Die Macht der Spiegelneuronen

Kleine Zellen, große Gefühle –
Wie Spiegelneurone funktionieren

CIAO Hans

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