Alcaldes por la Paz – Alcaldes por la Paz

En Radio Okerwelle un programa del Centro de la Paz fue para el evento “Alcaldes por la Paz – Alcaldes por la Paz” enviado.

Hola Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Ostermarsch 2016 en Braunschweig …

OM1
OM2

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Peace Center en Radio Okerwelle: Movimiento Paz (Envío 3) …

La Peace Center Braunschweig e.V. startet eine neue Sendereihe auf Radio Okerwelle sobre diversos temas en el ámbito del trabajo por la paz.

In unserer dritten Sendung geht es um: Movimientos por la paz

Esta es la transcripción de la emisión (pero sin la música hermosa – GEMA!)

Weitere Sendungen in monatlichem Abstand sollen folgen!

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

La paz necesita posters …

“La paz necesita posters, sueños, La visión y la imaginación”, dice Manfred Kemper. Él es un miembro de Peace Center Braunschweig e.V. y creó carteles de trabajo por la paz. Tal vez uno o el otro nunca lo había visto con un cartel al cuello en Braunschweig. El enfoque del Centro de la Paz son: El desarrollo de una cultura de paz, trabajo por la paz sostenible, La promoción de la no violencia y la tolerancia, La información sobre los brazos y las guerras, Conferencias y exposiciones a cuestiones de política de paz. Manfred hace que sus carteles con una contribución.

El centro de la paz forma parte de la Alianza Brunswick Paz. Como Manfred me ha liebensürdigerweise sido una parte de sus carteles para su publicación, Lo puse en mi blog. La serie se complementa…

En una entrevista en Radio Okerwelle se presentó el trabajo de Manfred Kemper.

A continuación extractos de la entrevista en Radio Okerwelle 104,6

Carteles de trabajo por la paz:

triste noticia: Manfred Kemper *3.3.1943, en 6.3.2019 fallecido. En Memoria Manfred Kemper

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Ostermarsch 2011 en Braunschweig …


Grabación de un programa de radio en Okerwelle 104,6 las acciones de Pascua 2011 en Braunschweig (sin música)

Der Ostermarsch ist eine politische Protestaktion der Friedensbewegung, deren Ursprünge auf britische Atomwaffengegner in den 1950er Jahren zurückgehen. Zu Beginn der 1960er Jahre wurde die Ostermarschbewegung auch in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.
Bis in die Gegenwart haben sich die Ostermärsche als regelmäßig jährlich um die Osterfeiertage herum stattfindende Demonstrationsform der Friedensbewegung etabliert, sowohl in Deutschland als auch in vielen anderen Mitgliedsstaaten der NATO.

Der Protest richtete sich anfänglich ausschließlichgegen atomare Kampfmittel jeder Art und jeder Nationin Ost und West. In den folgenden Jahren gingen an den Osterfeiertagen immer mehr Menschen an immer mehr Orten auf die Straße, um für ein Ende der atomaren Bewaffnung und des nuklearen Wettrüstens in beiden Lagern des Kalten Krieges zu demonstrieren.
Bedeutende Persönlichkeiten wie Erich Kuby, Robert Jungk, Erich Kästner, Helmut Gollwitzer und Bertrand Russell schlossen sich der Bewegung an.

Ihren zweiten Aufschwung und Höhepunkt erreichte die Friedensbewegung 1979-83 im Kampf gegen die Neutronenbombe und den „NATO-Doppelbeschluss“ zur Stationierung von Kurz- und Mittelstrecken-Atomwaffen in der Bundesrepublik. 1983 nahmen etwa 700.000 Menschen an verschiedenen Aktionen zum Frieden teil. Auch die Ostermärsche dieser Zeit nahmen an diesem Aufschwung teil.
Seit dem Ende des Kalten Krieges zwischen Ost und West veränderte sich die Arbeit der Friedensbewegung grundlegend. Grenzüberschreitende Friedensarbeit wurde zu einem neuen Betätigungsfeld. In dieser Zeit bis zur Gegenwart wurde auf den Ostermärschen die jeweiligen Themenschwerpunkte und Forderungen der Friedensbewegung vorgetragen und die geplanten Aktivitäten bekannt gemacht.

Ostermarschaktion 2011 en Braunschweig

In den letzten Jahren fanden in Braunschweig die Ostermärsche in Form eines Fahrradkorsos durch die Stadt verbunden mit einer Kundgebung auf dem Kohlmarkt statt. Dieses Jahr startet der Fahrradkorso am Ostersamstag, la 23. Abril, un 11:00 Uhr auf dem Kohlmarkt und es sollen erstmals kleine Aktionspunkte auf dem Schlossplatz, dem Staatstheater und dem Magnikirchplatz durchgeführt werden. Die Abschlusskundgebung findet um 12:50 Uhr auf dem Kohlmarkt statt.

Themen dieses Jahr:
1. Fukishima mahnt: Atomkraftwerke abschalten! Alle Atomwaffen müssen abgeschafft werden!
2. Irak, Afghanistan und Libyen mahnen: Konflikte nichtmilitärisch lösen!

   
Descargar Vídeo o MP3

Ad1:
Al Frente 25 Jahren ereignete sich die Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl, wobei ein Gebiet von der halben Größe Deutschlands unbewohnbar gemacht wurde.
Die Reaktorkatastrophe von Fukishima in Japan wurde jetzt in die gleiche Gefahrenstufe wie Tschernobyl eingereiht (Stufe 7). Wie die Situation in Japan ausgehen wird ist noch völlig unklar. Das Restrisiko der Atomenergie ist – auch wegen der ungeklärten Endlagerung der radioaktiven Abfälle – nicht abzuschätzen.
Deshalb sagen wir: Eine sichere Nutzung von Kernenergie kann es nicht geben!
Der einzige Ausweg ist es, alle Atomkraftwerke abzuschalten!

Die Nutzung auch der „friedlichen“ Kernenergie, durch deren Verwendung auch leicht Atombombenfähiges Material erzeugt werden kann, gefährdet den Frieden der Welt.
Atomwaffen sollten geächtet und abgeschafft werden – ähnlich der Konvention über chemische und nukleare Waffen, die es ja bereits gibt.
Alle Atomwaffen müssen abgeschafft werden!

Ad2:
10 Jahre Krieg in Afghanistan zeigen, dass Konflikte heutzutage nicht mehr militärisch zu lösen sind. Jugoslawien, der Irakkrieg und die Situation in Israel bestätigen dies ebenso.
Die bestehenden Kriege müssen beendet werden. Die Bundeswehr darf nicht in Auslandseinsätze geschickt werden.

Zur Diskussion über Libyen:

La guerra no puede ser un instrumento de la política, weder in Libyen noch in Afghanistan! Mit Bomben und Raketen werden Menschenrechte nicht gesichert, sondern Menschenleben vernichtet.
Wir sind natürlich solidarisch mit den Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit für eine freie, demokratische und sozial gerechte Heimat eintreten.
Nun hat als erstes Frankreich und Großbritannien in Libyen militärisch eingegriffen und eine Flugverbotszone durchsetzen wollen. Jetzt hat die NATO den Krieg übernommen. Und da muss man hellhörig werden. Die NATO ist ein Überbleibsel des kalten Krieges und vertritt immer noch westliche Bündnisinteressen,das weiß die NATO und deshalb auch ihre anfängliche Zurückhaltung.

In Artikel 39 der UN-Charta werden die Voraussetzungen für militärische Maßnahmen des Sicherheitsrates festgelegt: Der Sicherheitsrat stellt fest, ob eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt; er gibt Empfehlungen ab oder beschließt, welche Maßnahmen auf Grund der Artikel 41 y 42 zu treffen sind, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren oder wiederherzustellen.
Artículo 41: Der Sicherheitsrat kann beschließen, welche Maßnahmenunter Ausschluss von Waffengewaltzu ergreifen sind, um seinen Beschlüssen Wirksamkeit zu verleihen; er kann die Mitglieder der Vereinten Nationen auffordern, diese Maßnahmen durchzuführen. Sie können die vollständige oder teilweise Unterbrechung der Wirtschaftsbeziehungen, des Eisenbahn-, See- und Luftverkehrs, der Post-, Telegraphen- und Funkverbindungen sowie sonstiger Verkehrsmöglichkeiten und den Abbruch der diplomatischen Beziehungen einschließen.
Artículo 42: Ist der Sicherheitsrat der Auffassung, dass die in Artikel 41 vorgesehenen Maßnahmen unzulänglich sein würden oder sich als unzulänglich erwiesen haben, so kann er mit Luft-, See- oder Landstreitkräften die zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen durchführen. Sie können Demonstrationen, Blockaden und sonstige Einsätze der Luft-, See- oder Landstreitkräfte von Mitgliedern der Vereinten Nationen einschließen.

Die UN-Libyen-Resolution 1973 ist die weitestgehende Ermächtigung zur Gewalt gegen einen Mitgliedsstaat, die der Sicherheitsrat seit dem Golfkrieg beschlossen hat. Erst zum zweiten Mal in der 66-jährigen Geschichte der Vereinten Nationen hat der Sicherheitsrat in New York den Einsatz nahezu uneingeschränkter militärischer Zwangsmittel gegen ein Mitgliedsland autorisiert (das erste Ma lwar die Ermächtigung zur Kriegsführung November 1990 gegen Saddam Husseins Besetzung von Kuweit).
Darüber hinaus ermächtigte der Ratdie Mitgliedsstaaten der UNO, national oder im Rahmen von Regionalorganisationen oder Bündnissen alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz von Zivilpersonen und zivilen Gebieten zu ergreifen, die von einem Angriff bedroht sind, einschließlich Bengasi“. Das bedeutet die Autorisierung nicht nur einer Bombardierung von Luftabwehrsystemen oder von libyschen Kampfflugzeugen oder -hubschraubern, die die Flugverbotszone verletzen, sondern auch von Luftangriffen gegen Gaddafis Regierungstruppen und ihre Panzer sowie gegen libysche Schiffe im Mittelmeer. Ausdrücklich ausgeschlossen wird in der Resolution lediglich dieStationierung von Besatzungstruppen jeglicher Art auf libyschem Territorium“.

Mit der Zustimmung zur Resolution 1973 hat der Sicherheitsrat seine eigene UN-Charta verletzt. Das Eingreifen des Sicherheitsrates bricht die die Souveränität der Staaten in Gestalt des Einmischungsverbotes und der Garantie der territorialen Unversehrtheit.

Das Argument der Menschenrechte wird immer wieder in den Vordergrund geschoben. Und unserer Bevölkerung erscheint dieses Argument zutreffend zu sein – und die Bereitschaft, Krieg zu führen, wächst.
Angestoßen von Kofi Annan im Jahr 2000 wird in der UNO die „The Responsibility to Protect" (R2P) das Prinzip – “Verantwortung zum Schutzdes Menschen vor schweren Menschenrechtsverletzungen – wie Völkermord, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ethnische Säuberungen – diskutiert. Auf dem 2005 World Summit der Vereinten Nationen in New York wurde die P2R von fast allen Staaten der Erde allgemein anerkannt und in Resolution 1674 des Sicherheitsrats erstmals in einem völkerrechtlich verbindlichen Dokument erwähnt geführt. Ob es sich bei der R2P um eine Rechtsnorm des Völkerrechts handelt, ist jedoch umstritten.

In der Reihe von humanitären Krisen gab es seit 1990 ein Eingreifen im Sinne der R2P > UN-Interventionen: Irak, Somalia, Bosnien-Herzegowina, Makedonien, Haiti, Ost-Timor, Sierra Leone, Liberia, DRKongo – Kaum Engagement: Ruanda , Srebrenica, Darfur – NATO-Intervention: Kosovo. Doch welche menschlichen Rechte oder humanitären Normen sieht die R2P vor, welche detaillierten Durchsetzungen oder Mechanismen? Vertritt die NATO im Auftrag des UN-Sicherheitsrates Werte und Normen, die von der ganzen Menschheit getragen werden oder ist eher mit einer Verschlimmerung der Lage durch eine militärische Intervention zu rechnen?

Libyen ist ein wichtiger Öllieferant für Europa (10%). Daneben verfügt es über Gasreserven und auch über ein neuerdings entdecktes riesiges Süßwasserreservoir tief unter der Wüste (wichtig in der Zukunft).
Gaddafi hat die Ölindustrie verstaatlicht und auch die fremden Stützpunkte geschlossen. Er ist als Despot lange von Europa und USA hofiert worden – obwohl alle Politiker wussten, dass es mit den Menschenrechten nicht gut in Libyen bestellt ist. Waffenlieferungen erhielt Gaddafi aus Italien in Höhe von 110 Millionen Euro, vor allem für Kampfflugzeug, acerca de 80 Millionen Euro für Pistolen und Handfeuerwaffen aus Malta, acerca de 53 Millionen Euro aus Deutschland, vor allem für elektronische Störgeräte, um den Handy-Verkehr, das Internet und GPS lahmzulegen, und Frankreich schlug mit über 30,5 Millionen Euro, Großbritannien mit über 25,5 Millionen Euro und Belgien mit über 22 Millionen Euro zu Buche. Unbekannt ist, was Libyen von China, Nord-Korea, Irán, Syrien und den USA bekommen haben könnten (Aquellos).

Deutschland hat Waffen und Ausrüstungen an Gaddafi geliefert und Ausbildungen durchgeführt. Der Export von Waffen und Rüstungsgütern in den gesamten Nahen Osten sollte sofort und dauerhaft gestoppt werden, als ein erster Schritt zu einem weltweiten Waffenexportverbot.

Der Afrikanischen Union hatte in den letzten Tagen eine Initiative für einen Waffenstillstand mit den Truppen des Machthabers Muammar al Gaddafi ergriffen, der Gaddafi zugestimmt hatte. Der Plan sah die Gewährleistung einer unverzüglichen Waffenruhe zwischen den Parteien, die Aufnahme eines Dialogs, Bildung eines Korridors für humanitäre Hilfen, und die Beendung der NATO Luftangriffe vor.
Nachdem Gaddafi diesem Plan zustimmte, reiste die Delegation der afrikanischen Union nach Bengasi, der Hochburg der Oppositionellen über. Die Delegation wurde in Bengasi von über eintausend Demonstranten empfangen. Diese riefen Parolen wie “Ein Frieden ohne Abtritt von Gaddafi ist nicht möglich“ aus. Führer der Oppositionellen Gruppen würden keinen Friedensplan annehmen, der die Fortsetzung der Macht von Gaddafi und seiner Familie vorsieht. Hauptforderung des libyschen Volkes sei die völlige Entmachtung Gaddafis und seines Regimes. Und dies sei in den jüngsten Vorschlägen der AU nicht vorgesehen.

Die Kämpfe gehen unvermindert weiter…

In den arabischen Ländern ist der Anteil der jugendlichen Bevölkerung sehr hoch. So sind z.B. 75 Prozent der Algerier jünger als 30 Años, mehr als 20 Prozent von ihnen haben keinen Job.
In einem Youtube-Video sah ich ein Transparent mit der Aufschrift: "Ihr könnt uns nicht töten – wir sind schon tot!“ Ich habe vollstes Verständnis für die Rebellion vor allem der Jugend in den arabischen Staaten.
Doch die Befreiung aus der Tyrannei darf nicht durch ausländische kriegerische Intervention erzwungen werden. Die Interessen der arabischen Bevölkerung sollten einzig im Mittelpunkt stehen (keine ausländischen) und durch Diplomatie (konsequente Sanktionen) unterstützt werden.

Und die Weltmächte sollten endlich mit ihrer Scheinheiligkeit der Verteidigung der Menschenrechte in Konfliktfeldern aufhören und diese statt dessen präventiv in ihrer Politik beachten. Mit Diktatoren und Tyrannen kann man keine Geschäfte machen, auch wenn man sich davon Vorteile erhofft.

Tschernobyl-Aktionen:

25 años después de Chernobyl – AKWs endlich abschalten!

Am Ostermontag finden Aktionen mit Treffen an verschiedenen Haltestellen im Braunschweiger Land und der Region mit vielfältige dezentrale Aktionen an unterschiedlichen Orten statt.
Näheres: aquí

Der Kreisverband Braunschweig der Linken veranstaltet eine Haltestelle ab 11:00 Uhr auf dem Frankfurter Platz.
Anschließend fahren wir per Rad oder evtl. per Auto zur zentralen Kundgebung am Schacht Konrad.
Dort beginnt die Kundgebung um 14:00 Reloj.

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Quién posee la Tierra Santa? Reflexiones sobre el conflicto palestino …

Israel – Tierra Santa. Durante décadas, la situación entre los palestinos y los Judios se intensifica cada vez. ¿Cómo pudo suceder esto, ¿cuáles son los antecedentes históricos del conflicto?

Der Konflikt im Heiligen Land (PDF)

El conflicto en Tierra Santa (PDF)

He hecho el esfuerzo y ha creado un pequeño script, cuál es la situación en Palestina examinado desde una perspectiva histórica, algo.

A partir de los contenidos:
Prólogo
La gente de este mundo
ye tener un órgano creado,
en la que todo el mundo escuchar,
en estos tiempos difíciles.
En el Consejo de la ONU
está sentado a juzgar ella todo
los principios sobrehumanos
ohn’ simplemente aumentar la aversión al
y no pagar a la gente
precepto común de tolerancia
y la tolerancia.
Su voz es fuerte y audible,
que oyen incluso la más pequeña
y cada hombre sin miedo
las reglas octava y representan… (extracto)

yo. Que poseía el Antiguo Oriente?

II. La historia de los israelitas

III. Los cristianos y musulmanes en Tierra Santa

IV. sionismo

En. Mandato de los británicos

WE. Establecimiento de Israel

VII. Los avances en el Estado de Israel

VIII. epílogo

Al resumen rápido de una pequeña biblioteca:

(Mover la barra blanca en la parte inferior!)

Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 (PDF)

Die Nakba - Vuelo y expulsión de los palestinos 1948 (PDF)

Desde el epílogo de mi guión:
Quién posee la Tierra Santa?
A lo largo de la historia se han poblado muchos pueblos!
Abraham fue el padre de tres religiones:
judaísmo, Cristianismo y el Islam.
En Ezequiel desde el momento en ca. 600-560 en. Chr.,
lo que resulta en Babilonia Escrituras del Antiguo Testamento de la Biblia
del exilio de Babilonia deportada de Israel,
llamado:
pero "su, Montes de Israel, sea ​​verde nuevo
y las frutas a mi pueblo Israel; porque va a volver pronto ...
Yo te tomaré de las naciones,
Os reuniré de todas las tierras, y os traeré a su propia tierra…
Te traer a casa a la tierra de Israel ... "
Una promesa para la diáspora judía en todo el mundo,
el Talmud como un enlace a la comunidad.
No patria, pero la tierra de Dios, Israel es el Judios religiosos.
Los Judios se preguntan una escritura de.
No hay que esperar para el Mesías, pero la salvación terrenal
mediante la vinculación de la religión y la nación.
Pero Palestina nunca ha sido abandonado.
En la historia de la Tierra Santa era un verdadero cementerio de los pueblos.
Vínculo entre Oriente y Occidente que siempre fue multicultural.
Jesús trabajó en la Tierra Santa,
Jerusalén era el sitio de la ascensión de Mahoma.
Ellos, también, la tierra es sagrada.
Pero no reclama derechos de propiedad.
Sí - que es dueño de la Tierra Santa?
Na todos, que quieren vivir allí y debe,
es apropiado para todos!

Sin embargo, Israel se presenta con sus políticas sobre todo,
construye paredes,áreas cerradas y carreteras,
y se refiere únicamente a su favor.
Desde la fundación de Israel, su política no ha cambiado:
Usted tiene el poder militar,
continuar su política de asentamientos sin cesar
creando así un hecho consumado.
Ellos hacen su moral en el derecho internacional -
Y no será procesado por la comunidad internacional!
El odio entre los pueblos de Israel se levantará,
Los niños lo llevan de generación en generación.
Mi llamamiento al final de esta secuencia de comandos:
despertar a la gente judía de Israel,
terminación de la política de asentamientos
y empezar con una política de coexistencia en paz con sus vecinos.
"La paz no es la ausencia de guerra.
La paz es una virtud, un estado de ánimo, una tendencia a la bondad, confianza, Justicia ... "
,
Ya lo dijo el filósofo Spinoza.

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Vigilia para Gaza …

Gaza nach der israelischen "Operation Gegossenes Blei"El sábado pasado, una vigilia para conmemorar la guerra de Gaza se llevó a cabo en Braunschweig. Bajo el lema “Los derechos humanos son indivisibles!” imaginaria del Centro para la Paz y la Alianza por la Paz Braunschweig junto con el club alemán-palestina Braunschweig a la operación militar israelí “plomo fundido” Hace dos años. En varios discursos, se describe la situación de la población de Gaza.

Desde una “Guerra sin cuartel” dijo el ministro de Defensa israelí, Ehud Barak,. Durante esta guerra eran 1.434 muertos palestinos y más 5.303 lesionado, mutilado muchos de ellos cruelmente. También puso a Israel prohibió internacionalmente armas tales como fósforo- DIME y granadas. Entre los 960 las muertes de civiles eran un tercio de las mujeres y los niños (288 Los niños y los jóvenes y 121 Mujeres). muerto en el lado israelí 13 Personas, los mismos 3 civiles, 84 resultaron heridos.

La guerra en Gaza una escena de destrucción dejó con 4.000 destruido y 21.000 casas dañadas incluyendo escuelas y hospitales, casas de oración, universidades, gobierno- y otros edificios públicos. La infraestructura fue casi completamente destruida. No está abierto visibles son las personas traumatizadas, especialmente los niños. La Organización Mundial de la Salud (OMS) estimaciones, que entre 20.000 y 50.000 Las personas han sufrido ataques por el daño a largo plazo.

Ya en abril 2009 confirmó un médico independientes violaciónes de la Comisión el examen del derecho humanitario internacional y los derechos humanos durante la guerra en Gaza. La Comisión encontró, que la atención médica para los heridos se retrasa o previene y ataques contra civiles, z.T. durante la tregua, y tuvo lugar el personal de emergencia durante su despliegue. Además, el daño de guerra a los establecimientos de salud tendría consecuencias a largo plazo para el cuidado de la salud.

La comisión independiente de la ONU encabezada por Richard Goldstone concluyó en su informe de septiembre de 2009 concluye, que también se ejecutan tanto el lanzamiento de cohetes sobre Israel y los ataques del ejército israelí sobre crímenes y violaciónes de los derechos humanos de la guerra de Gaza. La ofensiva israelí dirigido al parecer de que,, para cumplir con el pueblo de Gaza en su conjunto y para castigar. Tanto en el UNVollversammlung y por el Parlamento Europeo el informe Goldstone fue aprobado y la implementación de las recomendaciones formuladas.

Debido a la enero 2006 bloqueo existente en la Franja de Gaza por parte de Israel se ejecuta la lenta reconstrucción. La falta de materiales de construcción son muchas casas, incluidas las escuelas siguen dañados y no tienen ventanas. Las personas siguen viviendo en refugios improvisados. Abastecimiento de la población es persistente crítico según la ONG Oxfam. La flexibilización de las importaciones en 20. Junio ​​no han dado lugar a una mejora sustancial de las condiciones de vida en Gaza, etc. 80% dependerá de la población de la ayuda exterior. La falta de medicamentos esenciales y equipos médicos y alimentos, alimentos para bebés y agua potable se mantiene sin cambios. Los cuellos de botella en el suministro de energía son comunes. en octubre 2008 el gobierno israelí había adoptado una prohibición casi total de las importaciones de combustibles en la Franja de Gaza.

Israel no permite a sus propias exportaciones desde Gaza, por lo que la economía está por los suelos. Después de revelaciones de Wikileaks caso de que la economía de la Franja de Gaza “el borde del colapso” se llevará a cabo, sin ellos “de no presionar sobre el borde”. Por lo tanto habrá sólo por el fin del bloqueo y el levantamiento de la prohibición de exportación el desarrollo económico y mejorar la situación de la población de Gaza.

Hacemos un llamado al gobierno alemán para aprovechar seriamente con el gobierno de Israel para poner fin a la ley internacional y inhumano bloqueo de Gaza y la libertad de circulación de los residentes.

Dr.. lámpara exterior, Paz Alianza Braunschweig
Frieder Schöbel, Peace Center Braunschweig
Dr.med. S. Trmassi, club alemán-palestina Braunschweig

Al final de la vigilia, se leyó un texto de Erich Fried, Me gustaría grabar aquí con:

escuchar, escuchar, Israel !

Cuando fuimos perseguidos,
Yo era uno de ustedes.
¿Cómo puedo mantener el,
cuando su perseguidor se?

usted sobrevivió
que eran crueles con usted.
Está a la crueldad
en que ahora continúa?

Su anhelo era,
ser como las otras naciones
quien lo asesinó.
Ahora que ha llegado a ser tan.

arrepentirse! arrepentirse!
te dio el dinero o armas
no siempre estará allí
Para protegerlo

Cambio de sentido no será fácil:
El odio de los pobres a largo vivo
Y muchos que el deseo
Lo que una vez utilizado para pedirle sus atormentadores

Pero usted no tiene ninguna otra manera
para que abra el futuro
Si no hay un futuro
debe ser el eterno odio

arrepentirse! arrepentirse!
La darle dinero o armas
sólo tiene como mercenarios
Contra el Futuro

Hacia el fin de la explotación
En contra de la esperanza de los pobres
Contra los pueblos
Los hermanos deben ser sus

(Del ciclo poema a la Guerra de los Seis Días 1967 - Oye, Israel de Erich Fried 1974)

CIAO Hans

PS: Aquí Un informe detallado sobre la situación en Gaza por Médicos por los Derechos Humanos – Israel (Inglés)

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

¿Cuál es nuestra responsabilidad para Israel y Palestina?

Gestern besuchte ich eine interessante Veranstaltung vom Peace Center Braunschweig zu dem Thema “¿Cuál es nuestra responsabilidad para Israel y Palestina? Welche Verantwortung hat Israel für die Region?”.(Unterstützung: Asta der TU, IPPNW, Attac, DGB)

Unter der Moderation von Ute Lampe diskutierten Edo Medicks (Israelischer Ex-Basatzungssoldat, Fotograf), Joachim Hempel (Domprediger) y Michael Kleber (DGB-Regionsvorsitzender) auf dem Podium. In den Eingangsstatements stellte Hempel die Bedeutung der wechselseitigen Beeinflussung von orientalischer und europäischer Kultur dar. Kleber stammt aus der ehemaligen DDR und besuchte mehrfach Israel, wo er besonders Kontakte zur Histadrut im gewerkschaftlichen Rahmen aufnahm. Er sei ein regelrechterFan von Israel”, was sich durch die vielfältigen Jugendaustausche und auch Erwachsenenarbeit ergab. Er liebt die Kultur und bemängelt den Verlust von Frieden. Medicks, con 29 Jahren der Jüngste in der Runde, hatte seinen 3-jährigen Wehrdienst meist in den besetzten Gebieten (Golanhöhen) abgeleistet. Er wies auf den doppelten Standard in Israel hin: einerseits proklamiere Israel für sich, eine westliche Demokratie zu sein, andererseits missachtet Israel das Völkerrecht und die Anforderungen der Vereinten Nationen. Von den 7 Millionen Einwohnern leben 5 Millionen unter Besatzung. Er betonte, dass für ihn die Politik nur zweitrangig sei, für ihn stehe die humanitäre Situation der Menschen im Mittelpunkt.

Israel ist ein Staat und eine Gesellschaft im Orient und nicht in Europa betonte Hempel. Und damit sollte Israel ein integraler Bestandteil des Nahen Ostens werden. Besonders die Alltagssituation der Menschen in Israel sei bedrückend: die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, die Mauer als Grenze beschränkt auch als Zeitkontingent die Menschen und besonders Jugendliche, welche auf beiden Seiten über gute Schulen verfügen, sind unzufrieden mit der Situation. Die Wahl des Bischof Dr. Munib A. Younan aus Jordanien zum Präsidenten des Lutherischen Weltverbandes zeige, wie wichtig auch die Kirche die Krisensituation im Nahen Osten nehme.

Kleber meinte, auch im DGB sollte man sachliche offene Kritik äußern können. La Histadrut ist dabei eine besondere Gewerkschaft. Sie entstand schon 30 Jahre vor der israelischen Staatsgründung. Ein Problem stellen besonders die Arbeitsrechte der arabischen Bevölkerung dar. Dabei sei der DGB in seiner Kritik noch zu vorsichtig.

Medicks betonte, dass nicht jeder, der die Israelische Regierung kritisiert, automatisch ein Antisemit seiein Kurzschluss, den Israel gerne praktiziert. Israel ist ein politisches Gebilde und deshalb muss auch Kritik erlaubt sein! Aufgabe sei es besonders humanitäre Werte zu unterstützen und nicht so sehr einzelne Parteien, die ja meist zionistisch seien.

Das besondere Verhältnis Deutschlands zu Israel betonte Herr Hempel. Über deutsche Stiftungen werde auf beiden Seiten Vertrauen geschaffen. Doch ohne die USA läuft auch in Israel nichts. Die Frage nach einer unabhängigen deutschen Außenpolitik stand im Raum

Als es dann um konkrete Aktionen zur Einflussnahme auf die Politik Israels (Siedlungsbau…) ging, vertraten die Podiumsteilnehmer verschiedene Ansichten. Im DGB gebe es zwar eine kritische Sicht bei der Mehrheit, doch Boykottaktionen wie sie von Gewerkschaften in Kalifornien, Australien u.a. durchgeführt wurden (Artikel siehe aquí) sind in Deutschland nicht organisierbar. Statt eines Boykotts israelischer Schiffe sollte lieber auf mehr Bewegungsfreiheit der Menschen durch Grenzöffnungen hingewirkt werden.

Medicks vertrat im Gegensatz zu den anderen Diskutanten die These, dass Israel kein demokratischer Staat sei. Israel hat keine eigene Verfassung. Nur 51% der Bevölkerung Israels werden durch die Regierung repräsentiert, 49 % fühlen sich nicht vertreten. Schulen und Krankenhäuser stehen zu 100 % unter Militärkontrolle. Eine Vermischung der Bevölkerungsgruppen möchte die israelische Regierung verhindern, womit eine Umsiedlung von 1,5 Millionen Palästinensern notwendig wird. Um Änderungen der israelischen Politik zu bewirken, hielt Medicks einen Boykott israelischer Güter für gerechtfertigt. Er berief sich dabei auf die Erfahrungen der Boykottmaßnahmen gegen das Apartheidsregimes in Südafrika. Welchen internationalen Status haben die illegalen Siedlungen im Westjordanland? Was dort produziert wird, kommt auf den europäischen Markt als israelische Ware. Man erkennt israelische Produkte an dem Strichcode mit den Anfangsnummern 729

Eine Einigung über Maßnahmen, die ergriffen werden könnten, um auf die Politik Israels Einfluss zu nehmen, konnte in dem Podium nicht erzielt werden. Zu vielfältig sind die Faktoren des Konfliktes zwischen Arabern und Juden im Nahen Osten. Viele Probleme – sabe z.B. die israelischen Atomwaffenkonnten in der Kürze der Zeit nicht angesprochen werden. Aber der zahlreiche Besuch der Veranstaltung zeigte doch, dass weitere Diskussionsveranstaltungen zum Thema Israel und die arabische Welt notwendig sind. Die Teilnehmer waren dazu bereit. Allen war dabei klar, dass der Prozess einer Lösung des Konfliktes wahrscheinlich noch mehrerer Generationen bedarf

CIAO Hans

www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

Anti-Guerra Día de la Alianza por la Paz en Braunschweig…

Gestern wurde im Rahmen des Antikriegstages stellvertretend für alle Kriegsopfer der Menschen, die heute vor einem Jahr in der afghanischen Provinz Kundus einer Völkerrecht und Menschenrechte missachtenden Militärmaschinerie zum Opfer gefallen sind, gedacht. Ich war mit der Kamera dabei

Aus dem verteilten Flugblatt:

Bei dem durch einen von der deutschen Bundeswehr veranlassten Bombenangriff auf zwei von Taliban geraubte Tanklastzüge wurden 140 Personas, darunter Kinder und Jugendliche, ermordet. Dadurch ist deutlich geworden, was für viele bis dahin nur eine böse Ahnung schien: dass Deutschland im Krieg ist und das Geschehen im Kundus einen grausamen Teil des Kriegsalltags gegen die Zivilbevölkerung in Afghanistan darstellt.

Der Oberst, der den Befehl zum so genannten Tanklasterangriff gegeben hatte, ist seit voriger Woche rehabilitiert, nachdem die Bundeswehr angekündigt hat, kein Disziplinarverfahren gegen ihn einleiten zu wollen.

Mindestens beschämend für ein Land, in dem die Einhaltung der Menschenrechte garantiert wird; heißt es doch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Artículo 1, párrafo 2):
Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Die Forderungen des Friedensbündnisses:

  • Konsequente Abrüstung einschließlich der noch auf deutschem Boden befindlichen Atomwaffen
  • Stopp der Waffenlieferungen in Krisengebiete
  • Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan
  • Die dadurch freiwerdenden Milliarden Militärausgaben werden im Bildungs- und Sozialhaushalt dringend benötigt.
    Spätestens heute, wo Kriege mehr und mehr auch zur Massenvernichtung an Zivilisten geworden sind, wird es Zeit, den KRIEG als Mittel der Politik zu verdammen!

    Dem kann ich mich voll und ganz anschließen

    CIAO Hans

    www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   

    En conmemoración del bombardeo atómico de Hiroshima / Nagasaki…

    Auch nach 65 Jahren ist es ein Gebot der Stunde, an die Ereignisse des Augustmonats im Jahre 1945 zu erinnern. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki haben die Welt grundlegend verändert. Die Menschheit hat versucht, die Kraft der Sonne für ihre Zwecke einzusetzenund das in der zerstörerichsten Art. Seit dem 6. Agosto 1945 schwebt ein Damoklesschwert über der Menschheit.

    Doch statt aus dem Elend der unbezähmbaren Kraft der Atomenergie zu lernen, haben immer mehr Staaten auf diese Kraft gebaut. Arsenale der Vernichtung wurden angelegt, mit dem Argument der Abschreckung. Doch die Zukunft steht uns nur offen, wenn wir für eine atomwaffenfreie Welt einstehen und dieses Ziel mit all unsere Kraft zu verwirklichen suchen. Möglichkeiten gibt es, wir müssen sie nur ergreifen… (Beispiel: Aktion – “unsere Zukunft – atomwaffenfrei”)

    Als ich mir nochmals bei Wikipedia die Ereignisse nachlas, fielen mir ein paar Zeilen ein:

    Achtuhrfünfzehn schlug die Stunde
    Da gab Tibbets Abwurf frei
    Und Hiroshima ging voll zugrunde
    Sein Bomber hieß Enola Gay.

    Er nannte ihn nach seiner Mutter
    Und die BombeLittle Boy
    Er meinte noch, er wär ein Guter,
    Und er warf sie ohne Scheu.

    Nach dem Blitz die Sturmeswelle
    Feuer von Millionen Grad
    Schatten blieben nur an Mauerstelle
    Und atomar war auch die Saat.

    Viele Mütter untendie Verletzten
    Weinten ums verbrannte Kind
    Deren Haut hing nur in Fetzen
    Und der Toder kam geschwind.

    Das Blutes quoll aus allen Poren
    Niemand war davor gefeit
    Das Leben so sie schnell verloren
    Hilfe stand nicht mehr bereit.

    Mahnung sei uns all dies Elend
    Menschheit gibts nur ohn Atom
    Stoppt die Bombemacht ein Ende
    Bombenfreidas sei der Lohn!

    PS: Eine kleine Kindergeschichte zu Atomversuchen findet ihr hierGAIA – Planet que las setas

    CIAO Hans

    www.pdf24.org    Enviar artículo del als PDF   
    Páginas: 1 2 Siguiente

    Página siguiente »

    Este sitio utiliza el Wavatars Plugin por Shamus joven.