Zeittafel zur Philosophiegeschichte (Wikipedia)

Besser als auf Wikipedia kann man die Chronik der Philosophie kaum darstellen. Nach eigenen Versuchen bin ich deshalb bei Wikipedia geblieben:

CIAO Hans

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Geschichte der Heilkunde …

Es ist schon einige Jährchen her, dass ich ein kleines Programm zur Geschichte der Medizin geschrieben habe. Aber ich schaue auch heute immer noch gerne in dieses kleine Programm. Die heutige Medizin ist das Produkt einer langen Entwicklung und wenn man diese kennt, kann man die heutige Medizin besser einordnen. Leider habe ich damals noch mit Frames gearbeitet, bei denen die Übersetzungsfunktion nicht funktioniert – aber man kann sich ja hier auch die englische Version aufrufen. Zum Programmaufruf das Bild anklicken…

Geschichte der Heilkunde

entstehung_der_modernen_medizin

Entstehung der modernen Medizin (Links)

CIAO Hans

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Eine Partei in (fast) fünf Minuten: Die Linke

Nicht nur bei der Bundestags- sondern auch bei der Kommunalwahl …

CIAO Hans

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Quiz: Geschichte in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg

CIAO Hans

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Hansens Geschichte …

Es war einmal ein Hans, den viele Dinge bedrückten. Er sah nicht mehr die Sonne, die Bäume und die Vögel, sondern fiel immer mehr in tiefe Trübsinnigkeit. Manchmal hatte er wahrlich eine Verzweiflung zum Tode. Man sagte ihm, nur der Glaube führe ihn aus dieser Verzweiflung. Doch zum Glauben hatte er keine rechte Beziehung. Das Diesseits hatte ihn voll im Griff und mit einem Jenseits konnte er nichts anfangen. Und das Diesseits war gar nicht in seinem Sinne – er zweifelte regelrecht am Dasein. Diese Welt war gar nicht die beste aller Welten.

Er fragte sich: Was soll ich tun? Doch allein kreisten seine Gedanken wie in einem Karussell – er fand einfach nichts Neues, was ihn aus seiner Trübseeligkeit befreite. Er erkannte, wie wichtig es war, auf andere Menschen zuzugehen, um neue Impulse durch Gespräche zu bekommen. Die anderen schienen ihm doch glücklich mit ihrer Welt zu sein.

Also überwandt er seine Angst und wendete sich den Menschen zu. Das war am Anfang nicht so leicht, doch mit der Zeit und dem ständigen Üben, gewann er an Selbstsicherheit und konnte sich ihnen öffnen. Dabei sah er das Chaos in der Menschen Gedanken, das sich gar nicht so sehr von seinem inneren Chaos unterschied.

Ja – er war ja auch nur ein Mensch und suchte nach einer Ordnung in diesem wilden Durcheinander. Hans überlegte, wie all diese Dinge in Einklang zu bringen seien und meinte: die Liebe zur Weisheit muss ich entdecken, um Klarheit zu bekommen.

So las er die vielen Bücher der weisen Männer vom Anbeginn der Geschichte bis heute. Doch eine einzige Weisheit entdeckte Hans nicht, denn sogar die weisen Männer widersprachen sich in ihren Ansichten. Er erkannte, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt, sondern derer viele, die alle abhängig waren von den Umständen der Denker in ihrer Zeit.

Es gibt also keine absolute Wahrheit, sondern sie kann nur subjektiv gefärbt sein. Meine Wahrheit ist eine andere als die meiner Mutter oder der weisen Männer. Ein jeder erlebt die Wirklichkeit anders und baut sich daraus sein eigenes Weltbild.

Ein Weltbild zu haben ist gut, denn es gibt Sicherheit in dem allumfassenden Chaos. Und Sicherheit schränkt die Angst ein. Doch totale Sicherheit gibt es nicht, alles ist ständig in Veränderung, die auch die Menschen ständig erneuert.

Hans erkannte, wie wichtig es ist, sich auf diese Veränderungen einzulassen und ständig nach neuen Wirklichkeiten zu suchen. Und plötzlich entdeckte er die vielfältigen Freiheiten, die ihm die täglichen Entscheidungen über die Weltdinge bot. Diese Entscheidungen waren stets mit Verantwortlichkeit verbunden, Verantwortung, die er für sich und seine Mitmenschen trug.

„Ich weiß, ich muss mich dieser Verantwortung stellen, damit mein Leben nicht in Sinnlosigkeit versinkt“, sagte er zu sich. Und seine Bereitschaft, diese Verantwortlichkeit zu übernehmen, wuchs.

Desto mehr Hans wusste, desto mehr erkannte er sein Unwissen. Doch dies hinderte ihn nicht daran, seine getroffenen Entscheidungen mit Verantwortung in der Welt umzusetzen. Er ermunterte auch andere, sich nicht einfach in Sinnlosigkeit ihres Lebens zu verlieren. Den Sinn des Lebens können wir uns nur selber geben.

Hans begann seine Freiheit zu spüren und sah wieder die Sonne, die Bäume und die Vögel. Und er sah die Menschen mit all ihren Problemen. Teilweise waren es auch die seinen, und er lernte, sich mit ihnen zu verbünden. Hans war nicht mehr allein, sondern seine Empathie verlieh ihm Flügel.

Und die Moral von der Geschicht:

ein jeder kann ein Weiser sein,
lässt er sich auf das Chaos ein,
begreift die Freiheit, die er hat,
Verantwortung im Resultat,
statt Ego etwas Empathie,
das sei des Menschen Melodie.

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Kleines Quiz: Kulturpflanzen …

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Musikinstrumente und ihre Geschichte: die Konzertzither …

Konzertzither

Konzertzither

[Ausschnitte aus einem NDR-Drehbuch „Die Zither“ von Trevor Peters 1991 – den Original-Film konnte ich nicht mehr finden]

Als Anton Karas 1949 die Musik für den Spielfilm „Der dritte Mann“ schuf, war die Zither ein beinahe in Vergessenheit geratenes Instrument, allenfalls gut für die alpenländische Volksmusik.
Bald darauf wusste die ganze Welt von der Zither, aber die Chance für ein großes musikalisches Aufblühen verstrich ungenutzt. Heute aber ist diese Chance wieder gegeben. Die Zither ist ein Instrument im Aufbruch – wenn auch kaum bekannt.

Das Klavier der Alpen – oder das Bechstein der Berge, wie Karl Valentin sagte – begleitet sich selbst. Sie besitzt sowohl Melodie- als auch Akkordsaiten, ideal für den Alleinunterhalter. Da aber die Komponisten der beliebten Melodien nicht sonderlich an „Musik zum Berg“ gedacht haben, müssen sie für die Zither umgeschrieben werden. Ähnlich verhält es sich mit mit klassischer Musik.

In den Werken der klassischen Komponisten fehlt die Zither völlig, schon deswegen, weil es sie damals als standardisiertes Instrument nicht gab. Doch reagiert man auf den Mangel an großen Originalwerken mit Bearbeitungen kann sich die Zither auf Konzertbühnen sehen und hören lassen.

Wie vielfältig die Zither einsetzbar ist, zeigt die Seite der Wiener Zitherlehrerquartetts oder auch Zither Pielmeier.

Wo aber ist die Zither ursprünglich zu Hause? Sie hat sich im Bereich der alpenländischen Volksmusik entwickelt, man hat sie zur Unterhaltung gebraucht: Bei den Bauern an langen Winterabenden,im Sommer auf der Alm, zur Feier eines besonderen Tages im Dorf und jederzeit im Wirtshaus. Die Tiroler Bergbauern haben immer hart gearbeitet für sehr wenig Gewinn. Ein Hof wie dieser mit 15 Kühen und etlichem Kleinvieh hält sich heute nur als Nebenbetrieb. Hier hat Kasper Aschaber sein Arbeitsleben lang ein knappes Auskommen gehabt. Jetzt ist er Austragsbauer und wenn er zurückdenkt, dann sind die 65 Jahre Zitherspielen mit das Beste gewesen.

Auf eine sorglose Unvollkommenheit kommt es an und auf Melodien, die einer gerade in die Finger springen. Und auf ein Gefühl für das richtige Stück zur richtigen Zeit. Ein Instrument, das in den Bergen zu Hause ist, musste leicht in den Rucksack passen und einfach zu bauen sein. Der unmittelbare Vorgänger der Zither ist das Scheitholz. Dieses aus dem 18.JH hat drei Spielsaiten, die über einen Resonanzkasten gespannt sind, und drei Saiten für das Begleitspiel sind schon hinzugekommen. Ursprünglich waren nur die Spielsaiten vorhanden. Ein einfacheres Instrument ist kaum vorstellbar. Der große Instrumentenkundler Michael Praetorius hat es zu den „Lumpeninstrumenten“ gezählt.

Die Entwicklung zu mehr Spiel- und Begleitsaiten und zu einer passenden Form, wie bei dieser alpenländischen Zither aus dem 18.Jh, vollzog sich entsprechend dem Erfindergeist und der Begabung des jeweiligen Spielers – keinesfalls einheitlich. Meistens bauten sich die Spieler ihre Instrument selbst.

Der Sprung vom Rucksack in den bürglichen Salon wurde mit Hilfe der Adelshöfe geschafft, allen voran Herzog Maximilian in Bayern. Herzog Max war ein freier Geist, der mit reichlicher Apanage gut über seiner Zeit schweben konnte. Doch er war ein Mann mit Talenten – als Musiker, Dichter, Kunstreiter und Liebhaber skuriler Gesellschaften. Als er 1837 in Bamberg dem Österreichischen Zitherspieler Johann Petzmayer zum ersten Mal lauschte, war Herzog Max von den Zitherklängen derart begeistert, dass er kurz darauf Petzmayer zu seinem Kammervirtuosen auf Lebenszeit ernannte.

Petzmayer, der seinen Weg erst über das Wirtshaus des Vaters gemacht und, mit zunehmenden Ruhm, sich auf Konzertreisen gewagt hatte, nahm sich seines neuen Schülers an. Es war die wichtigste Begegnung zweier Menschen in der Geschichte der Zither. Herzog Max wurde selbst zu einem virtuosen Spieler. Er sammelte Lieder und Melodien aus der Volksmusik und schuf zahlreiche eigene Kompositionen. Seine Liebe für die Zither drückte er mit dem Verse aus: „Drum ist mir wohl bei ihr allein, weil sie, die einzige, mich versteht. Ich lass die Menschen Menschen sein und spiel auf ihr von früh bis spät.“

Als Wandersmann oder als Bauer verkleidet spielte Herzog Max auf in den Wirtshäusern und auf der Alm. „Zithermaxl“ hieß er im Volksmund. Seine Lieblingstochter, Elisabeth, war oft mit ihm unterwegs und erlernte selbst das Zitherspielen. Als spätere Kaiserin von Österreich stellte die Zither für Sisi eine Verbindung zu glücklichen und unbeschwerten Tagen dar.

Die Zither erlebte einen Aufschwung wie nie zuvor. Dem Beispiel am Hofe folgend entdeckten die Bürger die Zither als neues Modeinstrument, gerade richtig für die Salonmusik und für die Erziehung der Töchter. Petzmayer und Herzog Max spielten zunächst auf Instrumenten, die direkt von der einfachen Volkszither abstammten. Mit der neuen Popularität wendeten sich die Musikinstrumentenbauer
nun der Zither zu. Ein chromatisches Griffbrett wurde eingeführt und die Notierung standardisiert.

Bald folgte die erste Konzertzither und die Instrumentenbauer übertrafen sich mit immer aufwendigeren Ausstattungen. Auch die Nachfrage nach neuen Kompositionen war enorm, vor allem nach Musikstücken, die einen klassischen Charakter hatten, die eher elegant als volkstümlich klangen, wie die „Hubertus Quadrille“ von Herzog Max.

Der erste wichtige – vielleicht der allerwichtigste – Schritt beim Bau einer Zither ist die Auswahl der Tonhölzer. Beim Anklopfen erkennt man schon die spätere Tonfarbe des Instruments. Für Boden und Decke kommt nur Gebirgsfichte in Frage. Das Wachstum der Bäume in den Bergen ist sehr langsam, so stehen die Jahresringe dicht beieinander, während das Holz eines schnell gewachsenen Baumes zu schwammig wäre. Mindestens 200 Jahre alt muß ein geeigneter Baum sein und davon gibt es in Deutschland keine Bestände mehr.

Lili Brandlmeier war erst die zweite Person, die Zither als Hauptfach an einern deutschen Konservatorium lehrte. Vor ihr hatte schon ihr Vater, Richard Grünewald, im Vorkriegs Berlin am Stern Konservatorium unterrichtet. Frau Brandlmeier folgte 1960 seinem Beispiel in München.

Richard Grünewald entwickelt sich zum größten Zithervirtuosen seiner Zeit und gründete einen Musikverlag, der sich heute noch um das Neueste in der Zithermusik bemüht. Mit zehn Jahren ging die Tochter Lili mit ihrem Vater auf Tournee und überall spielten sie vor vollen Häusern. Sie erinnert sich an eine Begegnung mit dem Komponisten Bartok, der sich überrascht und begeistert zeigte, als ihr Vater verschiedene Spielmöglichkeiten vorführte. Er hätte dem Mangel an großen Werken für die Zither ein Ende setzen können, wären die Nazis und der Krieg nicht gekommen.

Richard Grünewald hat die Zither konzertfähig gemacht, die Nazis aber waren nicht daran interessiert. Sie brauchten Heimatklänge. Nach dem Krieg waren diese wiederum verpönt. Die Zither war sowohl als Volks- als auch Konzertinstrument vom Aussterben bedroht.

Das Zitherorchester-Pasing hat eine Vorreiterrolle bei der Öffnung der Zither für die Neue Musik gespielt. Ihre Aufführungen sind bei allzu konservativen Zitherfreunden berüchtigt. Aber die Zither braucht dringend Kompositionen, die neue Spieltechniken forciert entwickeln. Wie das Stück „Cetrestra“, das Gernot Sauter 1980 ausdrücklich für die Zither komponierte. Jetzt geht es vielen deutschen Komponisten auf, dass ungeahnte Möglichkeiten in der Zither stecken. Die Zitherspieler müssen dafür aber eine gründliche Schulung mitbringen. Hierin liegt eine Ursache der Feindseligleiten, die Verfechter traditioneller Zithermusik Toni Gößwein entgegen gebracht haben: Die unterschiedlichen Spielfertigkeiten schaffen eine Barriere zwischen der Welt der Volksmusik und der der Konzertmusik.

Im Gespräch mit Robert Popp, Johannes Popp und Lothar Lägel: Welche Herausforderung zählt bei ihnen am meisten? Haben sie das Gefühl, ein noch weitgehend unentdecktes Instrument zu spielen?
Die drei unterstreichen ihre Antworten mit zwei Jazzstücken, die sie spielen. Die Zither im Jazz? Warum nicht? …

Zitherspiel in jungen Jahren

Zitherspiel in jungen Jahren


Ja – damals zu Schulzeiten konnte ich recht gut Zither spielen, jetzt in höherem Alter übe ich mich aber erneut im Zitherspiel. Nicht so perfekt, aber es macht Spaß!

CIAO Hans

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Video: Unser Wirtschaftswunder nach dem 2. Weltkrieg …

Jeder kennt die Geschichte des Wirtschaftswunders Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Doch wie sieht die wahre Geschichte aus? Dazu ein Video der Geschichte im Ersten…

CIAO Hans

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Die komplizierte Frage der Repräsentation von „Tätern“ in NS-Gedenkstätten …

Dr, Thomas Kubetzky

Dr, Thomas Kubetzky

Gedenkstätten an den Orten ehemaliger Konzentrationslager und anderer Terroreinrichtungen des NS-Staates sind vorrangig als Stätten der Erinnerung an das Leiden und Sterben der dort gefangenen Menschen konzipiert. Immer häufiger wird aber die Erwartung geäußert, dass diese Einrichtungen auch über diejenigen informieren sollen, die für Folter, Terror und Mord verantwortlich waren. Wie die Frage nach den „Tätern“ aufgegriffen werden kann und welche Probleme sich dabei stellen, wird in diesem Vortrag von Dr. Thomas Kubitzky diskutiert.

Link: Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte
Link: Geschichte meiner Heimatstadt Braunschweig…

CIAO Hans

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Die Französische Revolution in Frage und Antwort …

CIAO Hans

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