IPPNW-Symposium: De Iran-nucleair conflict – Is er een uitweg uit de dreiging spiraal?

Een belangrijk thema op de jaarlijkse vergadering van IPPNW dit jaar (Artsen tegen nucleaire oorlog – in maatschappelijk verantwoord) was het conflict tussen Israël en Iran. Een atomaire constellatie conflict is momenteel op de agenda. Daarom is de IPPNW vertegenwoordigers van de verschillende posities uitgenodigd voor een symposium in Landesmusem Brunswick een symposium.
Met de videocamera gedocumenteerd ik de standpunten van de vertegenwoordigers in dit conflict:

Inleiding en Prof. Udo Steinbach, voormalig directeur van het Duitse Orient Instituut in Hamburg

Ali Fathollah-Nejad, School van Oosterse en Afrikaanse Studies (SOAS), Londen

Hillel Schenker, Co-EditorPalestine-Israel Journal, Jeruzalem (Duitse Vertalingen)

Volgens de verklaringen van de verschillende sprekers, een levendige discussie plaatsvond. Een benaming aan de Federale Overheid, exclusief eventuele deelname aan een oorlog tegen Iran en een bevriezing van de sancties tegen Iran, vormde de afsluiting van het evenement. Hij werd aangevuld door de prompt, om de onderzeeër leveringen stop naar Israël.

CIAO Hans

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Voor gedicht van Günter Grass …

Voor gedicht van Günter Grass

Een oude man schrijft rhymes,
zei, wat moet worden gezegd.
Verstikking wil hem in de kiem,
de schandpaal hij staat aan het verdriet!

Wat hij met schreef (vermeende) laatste inkt:
Risico – het groeit in het Midden-Oosten!
Atomic is zij en niet schijnbeweging,
kan’ kosten van vele levens.

Het bestaan ​​van Israël, hij niet in twijfel!
Israël ziet dreiging van de kant van Iran.
Een preventieve aanval overweegt zij in staat is,
zou land verstrahltes’ Gevolg van dit plan.

En wat zou deze oude man?
Hij wil toezicht op alle kernmachten,
Doorzichtigheid, Controlling Fördert is een
– en geen oorlog veldslagen!

'Persoon non grata’ ze noemen hem nu,
en Israël de toegang ontzegd!
Zelfs de Nobelprijs zou hem misgunnen,
Hij was een antisemiet – hij leerde.

Moedig is deze oude man,
Lafheid bij de vrienden die hij niet kent.
Spreekt – Ohn’ Angst voor een spreuk –
'Wat gezegd moet worden’ is zijn argument.

Hans Kottke



Link: Intrekken Ik zal in geen geval
Gras neemt in het culturele interview time positie

CIAO Hans

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Het Israëlisch-Palestijnse conflict en het internationale recht …

Prof. Norman Paech, MdB a.D., bei seinem Vortrag ...Der Deutsch-Palästinensischer Verein in Braunschweig e.V hatte Prof. Norman Paech, MdB a.D., zu einem Vortrag mit dem Thema “Het Israëlisch-Palestijnse conflict en het internationale recht
Erfahrungsbericht eines Völkerrechtlers nach 4 Jahren Gaza-Blockadein die TU Braunschweig eingeladen.

Norman Paech, Professor für öffentliches Recht mit den Schwerpunkten Verfassungs- und Völkerrecht, war 2005-2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der „Linken“. Er begleitete Ende Mai 2010 einen internationalen Konvoi in den Gazastreifen, als die Schiffe des Konvois bei dem Versuch, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen, von der israelischen Marine in internationalen Gewässern geentert wurden.

Er ist Mitglied der „Vereinigung demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, der „Freundschaftsgesellschaft Vietnam-BRD“, im Wissenschaftlichen Beirat von „International Association of Lawyers against Nuclear Armement“ (IALANA) und „International Physicians for the Prevention of Nuclear War“ (IPPNW), bei Attac und im Auschwitz Komitee.
Van 1969-2001 gehörte er der SPD an. 2001 trat er wegen des von der rot-grünen Mehrheit im Bundestag beschlossenen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan aus und trat 2007 auch offiziell in DIE LINKE ein.

Er begann seinen Vortrag mit der Beschreibung des Monats April dieses Jahres aus der Sicht der Palästinenser. Im April gab es

  • 42 Attacken von Jets und Helikoptern in der Westbank
  • 88 Landangriffe
  • 598 Hausdurchsuchungen (die durchsuchenden Soldaten waren bewaffnet)
  • 12 Attacken vom Meer aus (betroffen Fischer und Landziele)
  • 300 nächtliche Lärmstörungen zwischen 24:00 – 6:00 Klok (mit Lautsprecher auf Autos und Flugzeuglärm)
  • 23 palästinensische Tote
  • 152 palästinensische Schwerverletzte
  • 49 Palästinenser wurden Schlägen ausgesetzt
  • 200 Palästinenser wurden gefangen genommen (24 uur)
  • 421 Palästinenser wurden einer Befragung ausgestzt (onder 24 uur)
  • 2000 Palästinenser wurden an den Checkpoints aufgehalten
  • 19 Raketen wurden auf palästinensisches Gebiet abgefeuert, richteten jedoch keinen Schaden an
  • Schon diese kurzen Aufzählungen der Vorkommnisse eines Monats in der Westbank zeigen, unter welchen täglichen Behinderungen die Palästinenser ausgesetzt sind.

    Die nächste Frage galt dem Recht in besetzten Gebieten. Dieses wird durch die Genfer Konventionen en Haagener Konventionen geregelt:
    Daraus folgt eine Reihe von rechtlichen Verpflichtungen, die später im IV. Genfer Abkommen von 1949 sowie den beiden Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1977 kodifiziert worden sind. Vornehmlich geht es dabei um den Schutz und die Versorgung der Zivilbevölkerung. Artikel 43 der Haagener Konvention überträgt der Besatzungsmacht die Aufgabe, „alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, in werkelijkheid, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.“ Ausdrücklich verboten sind der Besatzungsmacht die Annexion besetzten Territoriums (Kunst. 2.3 u. 2.4 VN-charter), die Besiedlung mit eigenen Staatsangehörigen sowie die Verschleppung von Teilen der Bevölkerung (Kunst. 147 IV. Genfer Abkommen, Kunst. 85.4 van 1. Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen von 1976). Der Verstoß gegen diese Verbote ist als Kriegsverbrechen zu ahnden, wofür der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag zuständig ist (Kunst. 8.2 een, b Statut des Internationalen StrafgerichtshofIStGH – van 1998).

    Israel hat den Genfer Vertrag unterschrieben (Liste der Unterzeichnerstaaten). Mit dem Argument, Palästina sei kein eigener Staat, lehnte Israel die Rechte der Genfer Konvention in Palästina bisher immer ab. Doch der Vertrag soll Menschen schützen und keine Staatendie einzige Voraussetzung ist einbesetztes Gebiet”! Den Internationalen Gerichtshof (IGH) erkennt Israel nicht an. Dort dürfen nur Staaten klagen. Und die Palästinenser haben noch keinen eigenen Staat, was die Voraussetzung für eine Klage vor dem IGH ist.

    So beantragte u.a. Argentinien im Jahr 2000 vor dem IGH ein Gutachten über den Bau der Mauer in den Palästinensergebieten. Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 20. Juli 2004 die israelische Regierung aufgefordert, de “Sicherheitssperranlagezum Westjordanland, die sicch auf palästinensischem Gebiet befinden, abzureißen. Außerdem sollten diejenigen Palästinenser entschädigt werden, die unter dem Mauerbau Nachteile erlitten haben (Artikel).

    Dazu einige Fakten aus der Westbank: 50 Prozent der besetzten Gebiete der Westbank befinden sich unter Kontrolle der Siedler. 430 km der Straßen dort nutzen die Israelis, alleen 137 km davon stehen auch den Palästinensern offen. Es gibt über 600 Checkpoints, 63 Mauertore und dazu 70 täglich wechselnde Checkpoints. Das Jordantal steht ausSicherheitsgründenunter der Oberhoheit der Israelisden Palästinensern stehen nur 4 Prozent dieses besonders fruchtbaren Landes zur agrarischen Nutzung offen.

    De “Mauerist zu 85 Prozent fertig gebaut. Nur zu 15 Prozent liegt sie auf dem Gebiet dergrünen Linie” (Waffenstillstand 1967). 85 Prozent liegen direkt auf palästinensischem Gebiet. 35.000 Menschen trennt sie von ihren Felderndabei sind 125.000 Menschen von drei Seiten Mauer einschlossen und 28.000 Menschen sogar von vier Seiten eingeschlossen (z.B. Qalqiliya). In Betlehem können von den 630 km ² die Palästinenser über 80 Prozent nicht mehr betreten. Nur noch 13 Prozent sind dort für sie nutzbar.

    Die Westbank verfügt nicht über viele Rohstoffe. Aber besonders wichtig ist Wasser. So sollen unter Ariel die größten Wasserquellen liegen. Dabei liegt in der Wasserverbrauch für die Israelis bei 240 qm Wasser pro Person und Jahr, die Palästinenser erhalten nur 75 qm.

    Zu Gaza: der Gazastreifen ist eines der dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. Der Gazastreifen ist halb so groß wie Hamburg, verfügt aber mit 1,5 Millionen Einwohnern über fast soviele Einwohner wie Hamburg. Nach dem Rückzug der Israelis aus dem Gazastreifen war das Gebiet nach internationalem Recht nicht genau definiert. Mit der kompletten Blockade Gazas durch Israel 2007 ist Israel nach der Genfer und Haagener Konvention als Besatzer zur Versorgung der Menschen verpflichtet.

    In dem Gaza-Krieg 2008-2009 – der Operation “Cast Lead” – gab es nach Angaben der UN vom 19. Januari 2009 1.340 getötete Palästinenser und Palästinenserinnen, darunter sind 460 Kinder und 106 Vrouwen. 5.320 Menschen wurden verletzt, darunter 1.855 Kinderen, wobei ein Großteil der Verletzungen schwerwiegend ist. 1.417 Tote, daarvan 926 Burgers (unter ihnen 313 Kinder und Jugendliche im Alter unter 18 Jahren und 116 Vrouwen), als. 5.000 Verletzte. Minstens 22.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, was ca. 14 Prozent aller Häuser im Gazastreifen entspricht (over 4.100 Wohnhäuser, rund 1.500 Betriebe und Werkstätten und 20 Moscheen). Israel begründete den Krieg (“Jus ad bellum”) mit Raketenangriffen aus dem Gazastreifen. Amnesty International wirft Israel den Einsatz von Phosphorbomben vor, der inzwischen von der israelischen Armee zugegeben wird (Die). Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete damals, dass Verteidigungsminister Ehud Barak bereits vor einem halben Jahr Generalstabschef Gabi Aschkenasi den Auftrag erteilt habe, die Planungen für einen umfangreichen Armee-Einsatz im Gaza-Streifen aufzunehmen. Israel hatte die kriegerischen Operationen schon ein halbes Jahr vorher geplant, zu diesem Zeitpunkt hatte Israel unter Vermittlung des ägyptischen Geheimdienstchefs Omar Suleiman gerade eine zeitlich befristete Waffenruhe vereinbart. Die Waffenruhe, die nicht schriftlich fixiert worden war, wurde mehr oder weniger effektiv eingehalten (Die).

    Der UN-Menschenrechtsrat beauftragte eine Kommission mit der Aufgabe, “alle Verletzungen der internationalen Menschenrechtsnormen und des humanitären Völkerrechts zu untersuchen, die zu irgendeiner Zeit im Zusammenhang mit den Kampfhandlungen im Gazastreifen vom 27. December 2008 bis zum 18. Januari 2009 begangen wurden, unabhängig davon, ob vor, während oder nach der militärischen Operation im eigentlichen Sinne”. UNO-Einrichtungen im Gazastreifen wurden vorsätzlich angegriffen (DieUSA blockierten den Bericht) und der Goldstone-Bericht wurde erstellt. Der UN-Menschenrechtsrat nahm am 16. oktober 2009 mit einer Mehrheit von 25 zijn 47 Mitglieder eine israelkritische Resolution zum Goldstone-Bericht an. Israel wird darin wegen des Gazakrieges verurteilt und dem Land wird mangelnde Kooperation vorgeworfen.

    Man stelle sich vor: 1,5 Millionen Tonnen Sprengstoff wurden auf dem Gazastreifen abgeworfendas entspricht 1 Tonne Sprengstoff pro Bewohner!

    Jetzt nach der Einigung zwischen Fatah und Hamas (beide erkennen die PLO als Vertretung an) kürzt Israel die Steuergelder, die nach Gaza zurückfließen müssten

    Een “never ending story”?

    Ich ende mit einer Abwandlung eines Wortes von F. Schiller im Wilhelm Tell:

    Man kann nicht auf der Leiche eines Nachbarn in Frieden leben

    CIAO Hans

    PS:
    Gaza und das Völkerrecht

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    Wie is eigenaar van het Heilige Land? Gedachten over Palestijns conflict …

    Israël – het Heilige Land. Al tientallen jaren is de situatie tussen de Palestijnen en Joden escaleert in toenemende mate. Hoe kon dit gebeuren, wat zijn de historische achtergrond van het conflict?

    Der Konflikt im Heiligen Land (PDF)

    Het conflict in het Heilige Land (PDF)

    Ik heb de inspanningen en creëerde een klein script, Wat de situatie in Palestina vanuit een historisch perspectief onderzocht, iets.

    Uit de inhoud:
    proloog
    Mensen van deze wereld
    hebben een orgaan gecreëerd ye,
    op dat iedereen horen,
    in deze moeilijke tijden.
    In de VN-Raad
    zit aan haar alle oordelen
    de bovenmenselijke principes
    Ohn’ gewoon verhogen afkeer
    en mensen niet te betalen
    gemeenschappelijke voorschrift van de tolerantie
    en tolerantie.
    Uw stem is luid en hoorbaar,
    dat ze horen zelfs de kleinste
    en elke man zonder angst
    de regels achtste en vertegenwoordigen… (excerpt)

    ik. Wie eigenaar van het Oude Oosten?

    II. De geschiedenis van de Israëlieten

    III. De christenen en moslims in het Heilige Land

    IV. zionisme

    De Het. Mandaat van de Britse

    WE. Oprichting van Israël

    VII. Ontwikkelingen in de staat Israël

    VIII. epiloog

    Om de snelle overzicht van een kleine bibliotheek:

    (Beweeg de witte balk aan de onderkant!)

    Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 (PDF)

    Die Nakba - Vlucht en verdrijving van de Palestijnen 1948 (PDF)

    Van de epiloog van mijn script:
    Wie is eigenaar van het Heilige Land?
    Door de geschiedenis heen zijn er vele volkeren hebben bevolkt!
    Abraham was de vader van de drie religies:
    jodendom, Christendom en Islam.
    In Ezechiël vanaf het moment dat ca. 600-560 in. Chr.,
    wat resulteert in Babylonië geschriften van het Oude Testament van de Bijbel
    van de Babylonische ballingschap gedeporteerd Israëlieten,
    noemde het:
    maar "je, O bergen van Israël, zal weer groen
    en fruit Mijn volk Israel; want het zal snel terug komen ...
    Ik zal u uit de heidenen,
    Ik u verzamelen uit al de landen, en brengen u in uw eigen land…
    Ik breng je naar huis in het land van Israël ... "
    Een belofte voor de wereldwijde joodse diaspora,
    de Talmoed als een link naar de gemeenschap.
    Niet vaderland maar Gods land, Israël is de religieuze Joden.
    De Joden vragen zich een akte van.
    Niet meer wachten op de Messias, maar wereldse redding
    door het koppelen van religie en natie.
    Maar Palestina is nooit verlaten.
    In de geschiedenis van het Heilige Land was een echte volkeren begraafplaats.
    Verband tussen Oost en West het was altijd multicultureel.
    Jezus werkte in het Heilige Land,
    Jeruzalem was de plaats van de hemelvaart van Mohammed.
    Ook zij het land is heilig.
    Maar ze beschouwt.
    Ja - die eigenaar is van het Heilige Land?
    na alle, die willen wonen en moet,
    Het is passend voor alle!

    Maar Israël presenteert met zijn beleid op alles,
    bouwt muren,gesloten gebieden en wegen,
    en is alleen betrokken zijn voordeel.
    Sinds de oprichting van Israël, hun beleid niet veranderd:
    Je hebt de militaire macht,
    doorgaan met haar nederzettingenbeleid onverminderd door
    waardoor een fait accompli.
    Ze maken hun moraal op het internationaal recht -
    En zullen niet worden vervolgd door de internationale gemeenschap!
    De haat tussen de volkeren van Israël zal stijgen,
    Kinderen dragen hem van generatie op generatie.
    Mijn oproep aan het eind van dit script:
    wakker Joodse volk van Israël,
    beëindiging van het beleid van de nederzettingen
    en beginnen met een beleid van co-existentie in vrede met je buren.
    "Vrede is niet de afwezigheid van oorlog.
    Vrede is een deugd, een state of mind, een neiging tot goedheid, trust, Rechtvaardigheid ... "
    ,
    al zei de filosoof Spinoza.

    CIAO Hans

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    Felicia Langer warm pleidooi voor de mensheid in Palestina…

    (Klick auf Foto zeigt Kommentar an…)
    Felicia Langer – 80jährig, Jüdinwar zu Besuch bei dem Deutsch-Palästinensischen Verein in der TU Braunschweig. Dabei hielt sie ein leidenschaftliches Plädoyer für die Menschenrechte der Palästinenser. Nach dem Jurastudium verteidigte sie viele Palästinenser in Israel als Rechtsanwältin und erhielt für ihren engagierten Einsatz bereits viele Auszeichnungen: den alternativen Nobelpreis, eine Ehrung der Bruno-Kreisky-Stiftung sowie 2009 das Bundesverdienstkreuz ersten Grades.

    Ihr Credo: “Wenn das Unrecht so offensichtlich ist wie das Leid der Palästinenser, dann darf man nicht schweigen!” Nach ihrer Meinung ist ein Frieden im Nahen Osten nur möglich, wenn die Juden ihre Schuld bei der Vertreibung der Palästinenser anerkennen und das Menschenrecht einer Rückkehr der Palästinenser in ihre Heimat akzeptieren. Felicia Langer betrachtet sich als eine Augenzeugin der israelischen Besatzung. Israel trete das Völkerrecht mit Füßen, doch es gäbe auch ein anderes Gesicht, das Gesicht des Volkes. Hautnah erlebte Felicia die Enteignung der Palästinenser in Ost-Jerusalem. Die Siedlungen der Juden in den besetzten Gebieten gehen trotz vielfältiger internationaler Apelle weiter.
    Der Inbegriff von Gewalt ist die Besetzung”, so Felicia.

    In den von Israel besetzten Gebieten wird die Bewegungsfreiheit der Palästinenser massiv beschränktdurch Mauer, Checkpoints, Auflagen. Auf manchen Straßen heißt esNur für Juden!” was fatal an die Vergangenheit erinnert, wo esNicht für Juden!” hieß. Felicia zitierte Texte eines Südafrikaners, in denen die Situation in Israel schlimmer als im Apartheidsregime Südafrikas dargestellt wurde. In ihren Augen entwickelt sich Israel immer mehr zu einer Ethnokratie für die Juden.

    In ihrem Vortrag, der trotz ihrer leichten Erkältung viel Leidenschaft auf die Zuschauer überspringen ließ, spürte der Zuhörer etwas von der Verzweiflung der Palästinenser. Die Israelis berufen sich auf Abraham, dem in grauer Vorzeit Land für die Juden versprochen wurde, doch das international anerkannte Völkerrecht haben sie noch nie beachtet.

    Israel und Deutschlandeine Freundschaft, die durchaus vorbelastet ist. Der Holocaust ist eine Bürde. Doch die Funktionalisierung des Antisemitismusbegriffs durch Israel in der Nahost-Debatte ist untauglich.

    Es stellt sich die entscheidende Frage: “Wie können wir Deutschen mit unserer Vergangenheit Israel kritisieren?”

    Felicia Langer meint, die Deutschen hätten schon einmal geschwiegenmit schwerwiegenden Konsequenzen: Hitler kam an die MachtKann man in dem Schweigen eine Mittäterschaft sehen?
    Heute sollten auch die Deutschen zu Israel nicht schweigen.

    Freundschaft mit IsraelJA. Doch es sollte dabei eine gegenseitige kritische Freundschaft sein!

    Ihrem Plädoyer kann ich mich nur anschließen

    CIAO Hans

    PS: Felicia Langer in Wikipedia
    zur weiteren Vertiefung ein Video mit einem Interview des Historikers Ilan Pappe zur Besatzungspolitik Israels 1947 (Nakba) hier
    Impressionen einer Reisegruppe im Westjordanland (pax Christi und IPPNW)

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    Wat is onze verantwoordelijkheid voor Israël en Palestina?

    Gisteren woonde ik een interessante gebeurtenis uit Peace Center Braunschweig ter zake “Wat is onze verantwoordelijkheid voor Israël en Palestina? Wat is de verantwoordelijkheid van Israël voor de regio?”.(Ondersteuning: Asta der TU, IPPNW, Attac, DGB)

    Gemodereerd door Ute lamp besproken Edo Medicks (Israëlische ex-Basatzungssoldat, Fotograaf), Joachim Hempel (Domprediger) en Michael Kleber (DGB Regio voorzitter) op het podium. In de openingszin gepresenteerd Hempel het belang van de wederzijdse beïnvloeding van oosterse en Europese culturen. Lijm komt uit het voormalige Oost-Duitsland en meerdere malen bezocht Israël, waar hij opgenomen in het bijzonder in de contacten met de vakbond Histadrut kader. Hij was een echte “Fan van Israël”, wat het gevolg van de diverse uitwisselingen van jongeren en volwassenen te werken. Hij houdt van de cultuur en de kritiek op het verlies van de vrede. Medicks, met 29 Jaar, de jongste in de Ronde, had zijn 3-jaar militaire dienst, meestal in de bezette gebieden (Golan Heights) voltooid. Hij wees op de dubbele standaard in Israël: Enerzijds roepen Israël voor zichzelf, een westerse democratie, Anderzijds negeert Israël van het internationaal recht en de eisen van de Verenigde Naties. Van de 7 Miljoen inwoners wonen 5 Miljoen onder bezetting. Hij benadrukte, dat het beleid is slechts van secundair belang voor hem, voor hem staan ​​de humanitaire situatie van de mensen in het centrum.

    Israël is een staat en een samenleving in het Oosten en niet in Europa benadrukt Hempel. En dus Israël moet een integraal onderdeel van het Midden-Oosten. Vooral de dagelijkse situatie van het volk van Israël is onderdrukkende: Bewegingsvrijheid ernstig wordt beperkt, de muur als een grens beperkt tijdquota, de mensen, en vooral jonge, die, aan beide zijden goede scholen hebben, zijn ontevreden met de situatie. De keuze van de bisschop Dr. Munib A. Younan van Jordanië naar de voorzitter van de Lutherse Wereld Federatie tonen, hoe belangrijk de kerk nemen de crisissituatie in het Midden-Oosten.

    Kleber zei, Ook in de DGB moeten kunnen feitelijke openlijke kritiek uiten. De Histadrut is een bijzondere unie. Het kwam al 30 Jaren voordat de staat Israël werd gesticht. Een probleem is bijzonder arbeidsrechten van de Arabische bevolking is. Het moet de DGB te voorzichtig zijn in zijn kritiek nog.

    Medicks betonte, dat niet iedereen, die de Israëlische regering bekritiseert, automatisch was een antisemiet – een kortsluiting, de Israël mensen graag om te oefenen. Israël is een politieke entiteit en derhalve moet worden toegestaan ​​kritiek! Het is de taak om met name humanitaire waarden te ondersteunen, in plaats van individuele partijen, de ja de meeste zijn zionistische.

    De bijzondere relatie tussen Duitsland en Israël benadrukte de heer Hempel. Over Duitse stichtingen aan beide kanten vertrouwen gecreëerd. Maar zonder de VS lopen in Israël niets. De kwestie van een onafhankelijke Duitse buitenlandse beleid was in de kamer…

    Als het ging om concrete acties om het beleid van Israël beïnvloeden (Nederzetting…) ging, vertegenwoordigde de panelleden verschillende weergaven. In de DGB er inderdaad een kritische blik van de meerderheid, maar boycots vanaf vakbonden in Californië, Australien u.a. werden uitgevoerd (Producten te zien hier) niet in Duitsland worden georganiseerd. In plaats van een boycot van Israëlische schepen eerder moeten worden genomen om meer verkeer van personen door middel grens havens aanmoedigen.

    Medicks vertegenwoordigd in tegenstelling tot de andere discussianten het proefschrift, dat Israël niet een democratische staat. Israël heeft een grondwet niet. Alleen 51% van de bevolking van Israël vertegenwoordigd door de overheid, 49 % voelen zich niet vertegenwoordigen. Scholen en ziekenhuizen zijn op 100 % unter Militaire Kontrolle. Een vermenging van bevolkingsgroepen zou de Israëlische regering te voorkomen, die een verplaatsing van 1,5 Miljoenen Palestijnen is noodzakelijk. Aan veranderingen in het beleid van Israël te bewerkstelligen, held Medicks een boycot van Israëlische goederen gerechtvaardigd. Hij vertrouwde trekken uit de ervaring van boycots tegen het apartheidsregime in Zuid-Afrika. Wat internationale status hebben de illegale nederzettingen op de Westelijke Jordaanoever? Wat wordt er geproduceerd, komt naar de Europese markt als Israëlische goederen. Men herkent Israëlische producten in de barcode met de nummers die beginnen 729…

    Een akkoord over maatregelen, kunnen worden genomen, Israël's invloed op de politiek nemen, kon niet in het podium te bereiken. Te divers zijn de factoren van het conflict tussen Arabieren en Joden in het Midden-Oosten. Veel problemen – weet z.B. de Israëlische kernwapens – kon in korte tijd worden behandeld. Maar de talrijke opkomst bij het evenement, maar toonde, dat verdere discussies over het onderwerp van Israël en de Arabische wereld zijn noodzakelijk. De deelnemers waren bereid. Allen was er duidelijk, dat het proces van het oplossen van het conflict waarschijnlijk meerdere generaties vereist…

    CIAO Hans

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    Spontane actie van de Brunswick Peace Alliance om de hulpschepen naar Gaza te vallen…

    Als ich in den frühen Morgenstunden des 31. Mai die ersten Videos von dem Angriff des israelischen Militärs auf den Schiffskonvoi sah, der Hilfsgüter nach Gaza bringen sollte, war ich sehr geschockt. In den folgenden Stunden erhielt ich einige Mails vom Brunswick Alliance for Peace, in denen spontan zu einer Protestaktion gegen diesen Piratenakt der Israelis aufgerufen wurde. Auf dem Kohlmarkt machte ich dann folgende Aufnahmen:

    Auf dem Schiff war die deutsche Delegation unter anderem mit dem Juristen Professor Norman Paech, zwei Bundestagsabgeordneten und Matthis Jochheim von der IPPNW, den Ärzten für soziale Verantwortung vertreten.

    Nach dem blutigen israelischen Marineeinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte kritisierte der schwedische Schriftsteller Henning Mankell:

    Die israelischen Soldaten gingen fernab der eigenen Gewässer zum bewaffneten Angriff über. Das war in internationalen Gewässern. Also handelt es sich um Seeräuberei und Kidnapping.

    Zur Erstürmung der Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen durch israelische Soldaten erklärt Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:

    Israel versucht seit geraumer Zeit den Gazastreifen, in dem es seine Besatzung aufgegeben hat, abzuriegeln. Dazu hat Israel kein Recht. Es gibt keine einzige völkerrechtliche Norm, auf die Israel eine solche Abriegelung stützen kann. Deshalb ist sie mehrfach und von einer Vielzahl von Staaten verurteilt worden.
    Mehrere Schiffe waren unterwegs, um Hilfsgüter an die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen zu liefern. Die israelische Armee wollte dies rechtswidrig nicht zulassen und die Schiffe besetzen. Ohne im Einzelnen beurteilen zu können, was bei der Besetzung geschah, ist es niemals und durch nichts zu rechtfertigen und deshalb verbrecherisch, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet oder verletzt werden. Unter den Passagieren befinden sich auch die Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Inge Höger, beide Mitglieder der Fraktion DIE LINKE sowie der ehemalige Abgeordnete der Linksfraktion, der 72-jährige Norman Paech.
    Ich erwarte vom Bundespräsidenten, vom Bundestagspräsidenten, von der Bundeskanzlerin und vom Bundesaußenminister, dass sie sich unverzüglich gegenüber der israelischen Regierung für das Ende der Gewalt gegenüber den Besatzungen der Schiffe, für die unverzügliche Freilassung sämtlicher friedlicher Besatzungsmitglieder, für die Bildung einer internationalen Untersuchungskommission zur Klärung der Vorgänge und für das Ende der rechtswidrigen Abriegelung des Gazastreifens einsetzen.

    Ich bin gespannt, wie die Weltgemeinschaft auf dieses Vorgehen der israelischen Regierung reagieren wird

    PS: Free-Gaza-Termine im deutschsprachigen Raum hier

    CIAO Hans

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