Mindes deportation og mord på Sinti i Braunschweig …

I lærebøger, lærer eleverne, de forbrydelser begået af de nationale demokrater mod jøderne. Men Socialdemokraterne og Kommunisterne var i koncentrationslejrene til døden. Men de fleste studerende er ikke bevidst, at nazisterne og ødelæggelsen af ​​Sinti og Roma (“Gypsy”), Bøsser og vidner stræbte Jehova.

Et indblik i skæbne Sinti og Roma er Dokumentationen- og Kulturcenter tyske Sinti og Roma: her Dokumentationscentrets

De nationale Demokrater drives den systematiske forfølgelse og mord på Sinti og Roma. i Braunschweig 124 kendte navne på ofre for nazisternes forfølgelse – Mænd, Kvinder og børn, der ankom til dødslejr Auschwitz-Birkenau eller andre steder dræbt. I Braunschweig-Veltenhof blev den Sinti ghettoiserede i en slags transit lejr. i marts 1943 De blev taget derfra til Brunswick togstationen og deporteret til dødslejr Auschwitz-Birkenau. Kun få overlevede.
dem, der vendte tilbage, alt havde mistet:

Så fik jeg ud af toget, der jeg er gået, af Veltenhof… Da jeg ikke har set en campingvogn! Og har hvor vores campingvogn stod, der er faldt for en bombe. Forestil gange før, Jeg får der og se ingen mennesker! Der var ingen mand.” Elvira R., Braunschweiger Sintizza. (De)

I Brunswick Rådhus ved mindesmærket for den skæbne af disse Braunschweiger Sinti fandt sted den 3. Marts 2011 en lille mindehøjtidelighed blev afholdt. I de følgende to videoer har jeg indspillet denne højtideligholdelse:

imod glemsel!

CIAO Hans

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Psychiatrie im Nationalsozialismus

Før 65 Jahren fanden in Deutschland dieEuthanasie”-Morde in den psychiatrischen Anstalten statt. Jetzt beginnt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) sich ernsthafter mit diesem dunklen Kapitel auseinanderzusetzen.

Auf ihrer GedenkveranstaltungPsychiatrie im NationalsozialismusErinnerung und Verantwortung” ved 26.11.2010. In seiner Netværk erinnerte Prof. Dr. Frank Schneider, Präsident der DGPPN, an dieses Kapitel:

Psychiater haben in der Zeit des Nationalsozialismus Menschen verachtet, die ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten in ihrem Vertrauen getäuscht und belogen, die Angehörigen hingehalten, Patienten zwangssterilisieren und töten lassen und auch selber getötet. An Patienten wurde nicht zu rechtfertigende Forschung betrieben, Forschung, die Patienten schädigte oder gar tötete.
Warum haben wir so lange gebraucht, uns diesen Tatsachen zu stellen und offen mit diesem Teil unserer Geschichte umzugehen? …[es] wurde viel zu lange ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Fachgesellschaft ausgeblendet, verdrängt. Dafür schämen wir unsEs hat fast 70 Jahre gedauert,…[til] ich heute hier vor Ihnen stehe, [a] dieser Sprachlosigkeit ein Ende zu setzen …”

Und Prof. Schneider führte in Seinem Vortrag die Fakten auf:

  • På 14. Juli 1933, nur kurze Zeit nach der von der NSDAP selbst so genannten „Machtergreifung“ Hitlers, wurde dann das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ verabschiedet, an dessen offiziellem Kommentar der Psychiater – und in den Jahren 1935–1945 Präsident der psychiatrischen Gesellschaft – Ernst Rüdin, damals Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, mitgewirkt hat.
  • Zu denErbkrankheitenzählte man manisch-depressive Erkrankungen und Schizophrenie ebenso wie Epilepsie sowie der Blind- und Taubheit, Kleinwuchs und vieles mehr
  • Alle Ärzte wurden verpflichtet, diese sogenannten „Erbkranken“ gegenüber den Behörden anzuzeigen. Frem 360.000 Menschen wurden auf Grundlage dieses Gesetzes von Medizinern selektiert und zwangssterilisiert. Frem 6.000 starben bei den Eingriffen.
  • Auch drei der Nachkriegspräsidenten der DGPPN waren als Gutachter psychisch Erkrankter für die Ermordung im Rahmen der Aktion T4 -Selektion direkt an NS-Verbrechen beteiligt: Werner Villinger 1952-1954, Friedrich Mauz 1957-1958 und Friedrich Panse 1965-1966.
  • Ernsthaft begann die Erforschung der Geschichte der Psychiatrie in Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus seit etwa Anfang der 1980er Jahre. Als Psychiater waren dies wesentlich Klaus Dörner – erstmals 1969, dann mit mehreren Publikationen in den 1980er Jahren –, Asmus Finzen und Joachim-Ernst Meyer. Unter den Historikern sind Gerhard Baader, Dirk Blasius und Hans Walter Schmuhl zu nennen. Og 1983 erschien das aufrüttelnde Buch von Ernst Klee „‚Euthanasie‘ im NS-Staat“, welches ich [Prof.Schneider] damals ganz ungläubig und fassungslos gelesen hatte. Auch dies ein Buch, welches mich außerordentlich betroffen machte
  • „Geistiger Tod“, „Ballastexistenzen“, „lebensunwertes Leben“, all diese Worte gehen nur sehr schwer über die Lippen. Sie erschüttern und verstören zutiefst – und im Wissen um die aktive Beteiligung von Psychiatern an Gleichschaltung, Zwangssterilisierung und Mord erfüllen sie uns mit Scham, Zorn und großer Trauer
  • weitere Einzelheiten in der Rede
  • Und Prof. Dr. Schneider zieht eine Konsequenz:

    Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde bitte ich Sie, die Opfer und deren Angehörige, um Verzeihung für das Leid und das Unrecht, das Ihnen in der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der deutschen Psychiatrie und von deutschen Psychiaterinnen und Psychiatern angetan wurde und für das viel zu lange Schweigen, Verharmlosen und Verdrängen der deutschen Psychiatrie in der Zeit danach…”

    Der Medizinhistoriker Volker Roelcke aus Gießen belegte in seinen historischen Forschungen auf der Gedenkveranstaltung die Verknüpfung der deutschen Ärzteschaft mit dem NS-Regime. Zwangssterilisationen sowie die Initiative zu Patiententötungen und Menschenversuchen in den Konzentrationslagern seinen nicht nurvon der politischen Seite, men (også) von den beteiligten Ärzten selbstausgegangen

    Die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit von Seiten der DGPPN ist uneingeschränkt zu begrüßen. In die Nachforschungen müssen aber auch dasHungersterbenmit berücksichtigt werden, als in der Zeit zwischen 1939 og 1945 Morde in Anstalten auch durch Medikamente und gezielte Unterversorgung stattfanden.

    her ein Artikel von Matthias Hamann-Roth, Gedenken an die NS-Opfer auf dem DGPPN-Kongress, welcher in Dr.med.Mabuse, Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, publiziert wurde.

    CIAO Hans

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    Wenn Ärzte töten” – ein Film über das dunkelste Kapitel des Ärztestandes

    Schon sehr oft habe ich mich mit den Verbrechen der Ärzte zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. Das erste Mal erschloss sich mir dieses fürchterliche ärztliche Treiben beim Lesen des Buches von Alexander Mitscherlich: Medizin ohne Menschlichkeit (original 1948). Mitscherlich wohnte den Nürnberger Prozessen gegen die Ärzte bei, denen Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen wurde. Unter dem Eindruck des Ausmaßes dieser bekannt gewordenen Grausamkeiten beschloss er, sich für eine neue humanistische Medizin einzusetzen (psychosomatische Klinik in Heidelberg, 1967 Bog:”Die Unfähigkeit zu Trauern”). Mitscherlich brach als erster nach dem Krieg die Mauer des Schweigens. In seinem Buch werden die Täter und ihre tödlichen medizinischen Versuche aufgeführt (Unterdruck- und Unterkühlungsversuche, Sulfonamid-, Knochentransplantations- und Phlegmoneversuche, Lost- und Phosgenversuche, Euthanasieprogramm/ Massensterilisation).

    Auch ich bin ja als Mediziner dem hippokratischen Eid verpflichtet und die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Nazi-Ärzte kostet mich schon einige Überwindung. Dabei war fast die Hälfte aller Ärzte Mitglied der NSDAP (90.000)! Jüdischen Ärzten wurde schon sehr früh die Berufsausübung entzogen. Sofern sie nicht ausreisen konnten, gelangten sie wie ihre Glaubensbrüder in die Konzentrationslager und wurden ermordet. Die Politik der Nazis griff tief in das Gesundheitssystem ein: af 1933 til 1945 wurden über 300.000 Menschen gegen ihren Willen sterilisiert und in den Pflegeanstalten wurden 70.000 Erwachsene und 5.000 Kinder durch das Euthanasieprogramm ermordet.

    Von diesen ärztliche Verbrechen wollte auch die Ärzteschaft lange Jahre nichts wissen. Noch heute ist die Aufarbeitung der Nazizeit mangelhaft: ausgerechnet Medizinstudenten wissen wenig über das dunkelste Kapitel der deutschen Medizingeschichte (se: Ärzte im Dritten Reich).

    So kann man nur erfreut sein, dass auch das Deutsche Ärzteblatt (Jg.107,Heft 45,12.Nov.2010) einen Dokumentarfilm der Filmemacher Karnick/Richter vorstellt, in dem unter dem TitelWenn Ärzte tötender US-amerikanische Psychiater und Autor Robert Jay Lifton über diepsychologischen Abgründevon Ärzten befragt wird. Angeregt durch Dokumente des Frankfurter Auschwitz-Prozesses begann Lifton, das Unerklärliche zu ergründen und zu verstehen, som “normal” Ärzte zu Mördern werden. In seinen Forschungen nahm er sich 80 Opfer und 40 Täter vor und unterzog sie einer psychoanalytischen Befragung. Dabei wirft er auch Fragen nach Ethik und Moral in der modernen Medizin auf. Trotz aller Betroffenheit versucht er dabei seine wissenschaftliche Distanz und Objektivität zu wahren.
    Lifton war übrigens auch Mitbegründer derÄrzte gegen den Atomkrieg” (IPPNW).

    Es ist ein Filmn entstanden, dessen bedrückende Wahrheit und Aktualität sich dem Zuschauer umso differenzierter und vielfältiger erschließt. Aus Authentizitätsgründen gibt es auf der DVD nur deutsche Untertitel

    Erhältlich ist die DVD hier für 19,90 €


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    Ein kleiner Fernsehbeitrag mit kleinen Eindrücken von der Weltpremeniere des DokumentarfilmesWenn Ärzte töten…”:


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    CIAO Hans

    PS: Auch in meinem Programm zur Medizingeschichte findet ihr etwas zum Nationalsozialismus her

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    Gedenken an die Rieseberg-Opfer des Nationalsozialismus

    Am Jahrestag der Ermordung der Opfer von Rieseberg erinnerten sich Braunschweiger an ihre Schicksale. Auf einer Sonderfahrt wurden Kränze an den Gedenkstätten von Heinrich Jasper, an den Gräbern auf dem Urnenfriedhof der Stadt Braunschweig sowie am Gedenk-Relief in Rieseberg niedergelegt.

    Was war 1933 unter dem Terror der Nazi-Diktatur geschehen?

    Am Donnerstag, den 29. Juni 1933, gingen in Braunschweig in Zivil gekleidete SA- und SS-Männer gegen politische Gegner unter der dortigen Arbeiterschaft vor. Den Grund dafür lieferte die Suche nach Personen, die kurz zuvor illegale Flugblätter verteilt hatten. Während dieser Aktion im Braunschweiger Arbeiterviertel Eichtal trafen an der Kreuzung Eichtalstraße, Gartenkamp, Spinnerstraße zwei SS-Trupps aufeinander, die sich gegenseitig für die Gesuchten hielten und das Feuer aufeinander eröffneten. Der SS-Angehörige Gerhard Landmann wurde dabei tödlich getroffen.

    Ein offizielles Ermittlungsverfahren wurde dann jedoch nicht eingeleitet, alle Bestrebungen dies zu tun, wurden aktiv unterbunden. Stattdessen entschlossen sich Landespolizeichef und SS-Obergruppenführer Jeckeln und der braunschweigische Ministerpräsident und Innenminister Klagges wider besseres Wissen, die Tat den Kommunisten anzulasten und die eigentlichen Umstände des Todes zu vertuschen und so die Tat für die Ziele der Nationalsozialisten auszuschlachten.

    So wurden mehrere Hundert Personen, die „üblichen Verdächtigen“ der Nationalsozialisten, verhaftet und in das von der SA zuvor besetzte und zum „Schutzhaft“-Gefängnis zweckentfremdete AOK-Gebäude in der Fallersleber Straße verbracht, wo sie z. T. tagelang gefoltert wurden, um Informationen und Geständnisse zu erpressen. Die Gefangenen wurden am 4. Juli per Lastkraftwagen zum Pappelhof bei Rieseberg, ca. 30 km östlich von Braunschweig, transportiert. Über mehrere Stunden wurden die Opfer von SS-Männern aufs Schwerste misshandelt. mod 23 Uhr sei schließlich ein Personenkraftwagen auf den Hof gefahren, dem vier bis fünf Personen entstiegen, die die Gefangenen binnen kürzester Zeit erschossen. Einige Tage darauf wurden die Leichen auf dem Rieseberger Friedhof in ungekennzeichneten Gräbern verscharrt. (Näheres siehe Wikipedia)

    Hier zwei kurze Videos von der Gedenkveranstaltung:


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    Mod forglemmelse!

    PS: Braunschweig unter dem Hakenkreuz her

    CIAO Hans

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    Gedenken an die Bücherverbrennungen der Nazis 1933 i Braunschweig…

    Heute wurde mit der Verlegung einer Gedankplatte vor dem Braunschweiger Schloss der Bücherverbrennung 1933 durch die Nazis auf dem Schlossplatz gedacht.

    Diese Gedenkplattenverlegung fand nach einstimmigem Beschluss der Ratsversammlung statt. Und zwar genau an dem Ort, an dem 1933 die Bücher verbrannt wurdendem Schlossplatz.

    In den Reden von Oberbürgermeister Dr. Hoffmann und Prof. Dr. Biegel wurde nochmals die Bedeutung dieses Ereignisses hervorgehoben.

    Begleitet wurde diese Erinnerung musikalisch durch Musiker der städtischen Musikschule.
     
     
     
     
     
     
    Um die Ereignisse nochmals vor unseren Augen darzustellen, zitiere ich aus dem Text der Rede von Prof. Dr. Biegel, der an die Umstehenden verteilt wurde:

    Auszug aus der Rede von Prof. Dr. Biegel:

    Es war aus geschichtlicher Distanz und mit dem Wissen um die Folgen betrachtet, keineswegs ein Mittwoch wie jeder andere, den 10 Mere 1933 vor 77 År. In seinen Abendstunden flammten in den deutschen Universitäts- und Hochschulstädtenden Zentren der Intelligenz und der weltweit vernetzten Wissenschaftendie Scheiterhaufen auf, verbrannten die braunen Schergen von der SA und dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) die Bücher und Schriften missliebiger Autoren. Wie entwürdigend und menschenverachtend die Aktionen durchgeführt wurden, macht ein Zeitungsbericht über die Bücherverbrennung in Hannover erschreckend deutlich:

    »Es ist ein Viehwagen! – Man hätte außer einer Dungkarre kaum ein besseres Gefährt finden können für den Berg von Schmutz, der sich darauf häuft. Es ist noch Zelt, schnell einmal hinaufzuklettern und einen Blick in die umfangreiche Auswahl an „Literatur“ zu werfen. Einem Nationalsozialisten kann dabei schlecht werden. Man ist versucht zu vergessen, dass der leise Stallgeruch eigentlich dem Wagen anhaftet, er könnte gerade so gut diesem Haufen Unrat entströmen«.

    Tendenz dabei war eindeutig: Die Bücherverbrennung sollte sein: antimarxistisch, antibolschewistisch, antijüdisch und antirepublikanisch. Plakate und politische Symbole, die mit verbrannt wurden, sollten diese Orientierung verdeutlichen.

    Von der Technischen Hochschule ging in Braunschweig die Bücherverbrennung aus, von dort marschierten am 10. Mere 1933 die Bannerträger gegen den undeutschen Geist zum Schlossplatz. Der Rektor der Technischen Hochschule befand sich an der Spitze und eine »große Menschenmenge« hatte sich am Schlossplatz eingefunden, dazu Behördenvertreter sowie Vertreter der Berufsfeuerwehr einschließlich einer aktiv tätigen Löschmannschaft. Auch die Bevölkerung war über die Presse zur Mitwirkung aufgefordert worden und hat kräftig und mit Elan mitgewirkt, um die heimischen Bücherregale »zu säubern«. So konnte schließlich auf dem Schlossplatz zwischen den herzoglichen Reiterstandbildern »ein riesiger Scheiterhaufen errichtet« werden mit »Schmutz- und Schundschriften«fast drei Meter hoch, von einer dichten Menschenmenge umlagert:

    »Die ganze Studentenschaft der hiesigen Hochschule zog unter Vorantritt der SA-Kapelle Lukaschik das von SA-Männern getragenen Hochschulbanners der Carolo Wilhelmina, der Hakenkreuzbanner, der Fahne der Stahlhelm-Hochschulgruppe Mackensen und der Fahnen der studentischen Korporationen zum Schlossplatz, auf dem bei ihrer Ankunft bereits eine dichte Menschenmenge den großen Feuerstoß umstand. An dem symbolischen Akt auf dem Schlossplatz nahmen auch der Rektor der Technischen Hochschule, Professor Dr. Hormann, ein Teil der Professorenschaft und Vertreter der Behörden und Formationen der nationalen Verbände teil. Der Leiter des „Kampfausschusses wider den undeutschen Geist“, Student Probst, gab seiner Freude über die starke Anteilnahme an diesem Akt Ausdruck und begrüßte besonders die Vertreter der Hochschule und die Behörden. Im lodernden Schein des Feuerstoßes hielt der Vorsitzer der Braunschweiger Studentenschaft cand. Lindenberg, an die Versammelten eine mitreißende Ansprache, in der er u.a. ausführte: Die deutsche Studentenschaft hat ihr Handeln gegen den undeutschen Geist gerichtet. Die deutsche Studentenschaft, die deutsche Jugend ist sich der Tatsache bewusst, Hüter des geistigen Erbes der Nation zu sein. Mit der nationalen Revolution falle dem Studenten mit die Aufgabe zu, den Staat auch geistig zu erobern und ihn geistig zu gestalten und neu zu gestalten. Die deutsche Studentenschaft hat sich als Schrittmacherin in die vorderste Reihe gesetzt, um den undeutschen Geist und alles Wesensfremde auszurotten. Die Scheiterhaufen in allen deutschen Hochschul- und Universitätsstädten sollen aller Welt ein Symbol dafür sein, dass die deutsche Jugend begonnen hat, mit aller Energie an der geistigen Erneuerung an dem geistigen Wiederaufstieg zu arbeiten.« (BlZ vom 11. Mere 1933)

    Verbrannt wurden u.a. 640 Bände aus der TH- Bibliothek, ca. 240 Bände aus der Bücherei des Studentenwerks und 117 Bände aus der Öffentlichen Bücherei sowie viele aus Privatbesitz…

    Was man vor 77 År på 10. Mere 1933 verbrannte, waren Stellvertreter für den freien Geist, auf dem die Kultur Europas gründete, der die Humanität unserer Welt erst möglich macht…

    Gedenken wir heute des Fanals vom 10. Mere 1933 und versuchen wir uns selbst eine ehrliche Antwort auf diese letzte Frage zu geben! Ein Ansatz zum Nachdenken und auch für die Hoffnung, gegen das Vergessen nicht vergeblich anzukämpfen, mag die Tatsache sein, wegen der wir uns heute hier getroffen haben: daß mit dieser Gedenkplatte dem barbarischen Ereignis von 1933 am »Tatort« gedacht und für die Zukunft wir alle und besonders auch die Jugend unserer Stadt erinnert werden, damit wir das »Nie wieder!« nicht als Phrase sondern ernste Mahnung begreifen lernen!”

    Mod forglemmelse!

    CIAO Hans

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    Faldgruber – Studerende huske skæbne Meyer familien…

    "En mand er kun glemt, hvis hans navn er glemt. "Dette er mottoet for den landsdækkende projekt STOLPERSTEINE. De forhindringer, der skal tænkte på ofrene for det nazistiske tyranni. Om projektet jeg skrev i en tidligere artikel (her).

    På 2. Juni om af anstødssten var nu i Braunschweig sted igen. De studerende havde Nibelungen-Realschule i Braunschweig i deres historie lektioner om skæbne fordrevet af nazisterne jødisk familie læge Dr.. Meyer forsket og afsluttet deres fire-Kham anstødssten før den sidste levende- og praksis sæde fra Meyer familien.

    Jeg var i stand til at ledsage dem på vej med min videokamera. Da jeg mener, der skal tages hensyn til ofrene for nationalsocialismen i hukommelsen nok plads, Jeg har kun lidt ud af min video klip og derfor fuldstændig optaget i tre dele på YouTube.

    Den Braunschweiger Zeitung rapporterede, at studenterprojekt: her

    Mod forglemmelse…

    CIAO Hans

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    Fritz Bauer – Fighter til arbejdsstedet af de nazistiske forbrydelser…

    “Der var i Tyskland ikke kun det nazistiske Hitler og Nazi Himmler… Der var hundreder af tusinder, Millioner af andre, The, hvad der skete, har ikke kun foretaget, fordi det blev beordret, men fordi det var deres egen tro. Folk, den deres egen nationale socialisme realiseret…”, sagde Fritz Bauer. De var også gerningsmænd. De kunne ikke blot stole på overlegne ordrer. Og: De kunne sige nej til at hjælpe med massemordene.

    Dette spørgsmål, hvad der skete derefter efter dagen for befrielsen fra fascismen med gerningsmændene, da de blev trukket fra retsvæsenet til regnskab, var et centralt emne i '68 bevægelse og er også drøftet i dag.

    Mig selv specielt interesseret i spørgsmålet: hvordan gjorde retsvæsenet i Braunschweig med de nazistiske gerningsmænd var?

    En masse oplysninger jeg fandt på Werner søn i sin bog “I spejlet af efterkrigstidens forsøg: Etableringen af ​​det nazistiske regime i Fristaten Brunswick“, udstedt af arbejdsgruppen Øvrige e Historie. V., Brunswick. Situationen for retsvæsenet i Braunschweig efter krigen og de nazistiske undersøgelser og nazistiske forsøg i efterkrigstiden, er beskrevet. Beskrivelsen af ​​de enkelte retssager er overvældende. Et indtryk af individuelle skæbner, du får på hjemmesiden NS-tracing i landet Braunschweig.

    En særlig rolle efter undtagelsestilstanden i Tyskland som følge af Rigsdagen branden spillet i Braunschweig etableringen af ​​den nazistiske “Medhjælper Politi”. De regelmæssige politi havde disse “Medhjælper politi” massivt støttet. Gennem sin “Beskyttende varetægt” blev arresteret tusindvis af politiske modstandere i Braunschweig, tortureret og dræbt. Mindst 26 Mennesker blev dræbt i Braunschweig. Ja det “SA-Hilfspolizei” også ledet af fastfood (z.B. 1933 AOK), uden at sætte den dømmende magt på den anden side.

    Denne uretfærdighed var der efter 1945 at arbejde op.

    Første Braunschweig var efter Nürnberg-processerne mod de store krigsforbrydere 1945 under det vedtaget af kontrol Råd allierede i Tyskland Control Council lov nr. 10, bør straffe forbrydelser mod menneskeheden. De højere regionale domstole bør påtage sig denne opgave.
    1949 tog Forbundsdagen hans arbejde med og vedtaget lov af straffrihed 31.12.1949. Allen fik amnesti, deres forbrydelser før 15. September 1949 var blevet begået, og straffen var mindre end 1 År i fængsel eller 5.000 DM idømt en bøde.
    Grundloven endeligt reguleret i artikel 131 i år 1951 retsstilling personer, dagen for kapitulation på 8. Mere 1945 havde været i den offentlige administration. Tidligere tjenestemænd kunne således indtaste deres rettigheder igen, de i “Tredje Rige” havde erhvervet.

    Interessant er en tabel i nazistiske metoder ved Landgericht Braunschweig i perioden fra 1945 til 1961:

    Urteile des Landgerichtes Braunschweig

    De fleste procedurer gjorde i de tidlige efterkrigsår. Frem 90 Procent af op 1964 lovligt bliver domme været at ende 1953 udstedt (se søn: etablering…).

    I Braunschweig byretten, var der tre tidsperioder: August 1945 til maj 1948 Aktivitet af anklagemyndigheden Curt Staff (stadig under britisk kontrol fundet mere end 1.500 Undersøgelse for nazistiske forbrydelser i stedet), Juni 1948 indtil juli 1950 blev ikke besat Braunschweiger Generalstaatsanwaltschft (mange procedurer på grund af straffrihed for loven 1949 (se ovenfor) ikke forfølges), August 1950 indtil februar 1956 abeitet Fritz Bauer som justitsminister i Braunschweiger Land Court.

    Fritz Bauer havde en hård tid i Braunschweig: mange dommere og anklagere, allerede i “Tredje Rige” arbejdede i retsvæsenet, så i nationalsocialismen en “legitim diktatur”. De så den “Beskyttende varetægt” som lovlig og forfulgte kun det mishandling under “Beskyttende varetægt”. Fritz Bauer så dette anderledes:


    Hent Video eller MP3

    Fritz Bauer var i april 1933 er blevet anholdt af Gestapo og transporteres til koncentrationslejren Heuberg og senere i fangelejren Ulm. Efter udløbsenden 1933 Han flygtede 1936 gik til Danmark og 1943 i eksil i Sverige. 1949 vendte han tilbage til Tyskland og blev oprindeligt Landgerichtsdirektor og i august 1950 indtil februar 1956 Han var justitsminister i regionale domstol i Braunschweig.

    Han ledes 1952 anklagemyndigheden i Remerprozess (gør det til det Anghörigen den snigmorder af 20. Juli 1944 rehabiliteret). Han spillede også en vigtig rolle i Beslaglæggelse af Adolf Eichmann, den “Revisor af den endelige løsning”, af den israelske Mossad.

    Fritz Bauer krig Anklageerheber in den Auschwitz forsøg 1963 til 1965, som ikke ville have været muligt uden ham.

    Under sin ansættelse som hessiske justitsminister han kæmpede for en humanisering af de strafferetlige system,. Den Nødlove af 1968 han så som en irreperable drejning af autoritær stat.

    Efter stadigt stigende isolation i retsvæsenet Fritz Bauer døde på 30. Juni 1968 i uforklarlige mystiske omstændigheder. En nærmere undersøgelse af hans død (Obduktion) blev derefter ikke indledt af anklagemyndigheden.

    Nu Ilona Ziok har sammensat en film om arbejdet i Fritz Bauer, tager den alsidige opmærksomhed. Die Würde des Menschen ist unantastbar - sie zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt

    I Braunschweig, det skåret på byretten går citat “Den menneskelige værdighed er ukrænkelig – de skal beskyttes med alle midler vold” på initiativ af Fritz Bauer tilbage.

    Konklusion: Fritz Bauer var en af ​​de advokater, mest fremtrædende, til Forbundsrepublikken havde. Selv med Braunschweig er hans navn tæt forbundet. Det er på høje tid, der også Braunschweig om disse urokkelige mennesker husker. Etiketten dem en vej eller en plads i Braunschweig efter hans navn ville være passende!

    “Den coping er vores fortid dom fat om os selv…”(Fritz Bauer)

    PS: Her er en Foredrag af Dr.. Hans-Ulrich Ludewig (PDF) ved 16. Mere 2002 Landgericht Braunschweig.
    Jeg fandt i City Library sin god bog, detaljerne retfærdighed særlige domstole i Braunschweig – Hans-Ulrich Ludewig, Dietrich Kuessner: “Så der er al mulig advaret”, Den Særlige Domstol Braunschweig 1933-1945, Selbstverlag af Brunswick Geschichtsveins, 2000 (detaljerede dom beskrivelser, Fates, Biografier af Special dommer, …), Indhold, øjeblikket udsolgt (se Amazon) eller alternativt ZVAB

    Den mindeplade på det tidligere hjemsted for Fritz Bauer i Jasperallee 27 blev påsættes igen:

    Sted udpegning fra Fritz Bauer

    Sted udpegning fra Fritz Bauer

    CIAO Hans

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    Faldgruber – Mod forglemmelse…

    “En person kun glemt, hvis hans navn er glemt.” …

    …og så det ikke sker, lancerede Köln kunstner Gunter Demnig 1995 hans projekt “STOLPERSTEINE”. Landsdækkende og i nabolandene til ofrene for det nazistiske tyranni bør overvejes.

    I går deltog jeg i et møde i Society for Brunswick. På 9. Marts 2006 de første anstødssten blev lagt på et offentligt mindegudstjeneste. I mellemtiden, husk 135 Anstødssten til jødernes skæbne Brunswick. Levet før tidspunktet for nationalsocialismen 1.200 Jøder i vores by, 1938 Været der 638 og i maj 1945 kun meget få. Den turbulente historie jøderne i Brunswick begyndte i 1282. Wikipedia giver en god sammenfatning af sin historie.

    I den røde plads af slottet studerende rapporteret 10.Klassen John F. Kennedy Junior High School og Nibelungen-Realschule i deres præsentationer om skæbnen for familier Spanjer-Herford og Meyer. Det er klart, blev de stadigt stigende restriktioner jøderne præsenteret i Brunswick, sidst Familen tvunget til at emigrere. De studerende havde engageret i et projekt med disse familier og – hvor tilgængelig – Indsamlede fakta. De har også formået, For at opnå en korrespondance med en af ​​de sidste medlemmer af Meyer familien. Han skrev bevægelige ord (selv et digt). De anstødssten for familierne at blive flyttet til deres sidste frit valgt bopæl i et par måneder. På denne ceremoni også familiemedlemmer fra USA har en konto.

    Jeg synes det er meget vigtigt, at holde mindet om lidelser jøder Brunswick i unge studerende vågen. Kun hvis de f.eks. behandler i et projekt med disse begivenheder, forstå dem, hvor værdifulde vores demokratiske værdier.

    I mellemtiden, i 97 Tyske byer end 6.000 Blevet overført anstødssten.

    NEW TV: Kommende TV-Feature: Person: “Gunther Demnig” fra CNHBornerVimeo.

    Handlingen “Hindringer for Braunschweig” understøttes af den tysk-israelske samfund, Evangeliske voksenuddannelse Brunswick, Protestantiske provost Brunswick, Peace Center Braunschweig e.V., Society for Christian-jødisk Samarbejde East Niedersachsen eV. og det jødiske samfund Brunswick.

    CIAO Hans

    PS(Bemærk en læser): Fagforeningen, socialistisk, socialdemokratiske eller endda stadig ofre for kommunistisk oprindeligt ønskede at bevidst ikke huske i Braunschweig i denne form. Derfor er der indtil videre kun en enkelt undtagelse!

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    Mod forglemmelse – Gedenken an den Holocaust

    Der 27.Januar ist zum Tag des Gedenkens an den Holocaust erklärt worden. Es ist der 65. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945. Die Befreiung fand durch die Rote-Armee statt. Nur wenige Tage zuvor war das Lager von der deutschen SS aufgegeben worden. Damals konnten noch die letzten Überlebenden des nationalsozialistischen Wahnsinns befreit werden.

    In Braunschweig befindet sich die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in der Schillstraße. Aus diesem Anlass wurden Gedenkkränze niedergelegt und der Opfer gedacht. Auch in vielen anderen Städten fanden zur gleichen Zeit Kranzniederlegungen statt.

    In Auschwitz-Birkenau wurden während der Nazizeit rund 1,1 Millionen Menschen ermordet, darunter etwa eine Million Juden. Die Überlebenden des Holocaustes werden immer weniger, womit eine Quelle der Information und Erfahrung langsam versiegt. Umso wichtiger ist es, die Geschehnisse der damaligen Zeit auch der heutigen jungen Generation zu vermitteln.

    Mod forglemmelse!

    Zur Geschichte Braunschweigs unter den Nationalsozialisten habe ich ein kleines Video gedreht:


    Hent Video eller MP3

    Weitere Informationen finden sich auf meiner Homepage unter Die andere Stadtrundfahrt og Vernetztes Gedächtnis.

    PS:

  • Jüdisches Museum Berlin
  • Zentrale Holocaust Gedenkstätte Deutschlands
  • United States Holocaust Memorial Museum
  • CIAO Hans

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    Geschichte meiner Heimatstadt Braunschweig

    Ich bin in Braunschweig geboren und lebe hier seit schon ein halbes Jahrhundertunterbrochen nur durch sieben Jahre Studium in West-Berlin. Ich bin also, wie man so schön sagt, ein waschechter Braunschweiger.

    Vor einiger Zeit kam ich auf die Idee, die Geschichte meiner Heimatstadt Braunschweig in ein paar Videos darzustellen, die ich euch hier zeigen möchte

    Zunächst ein kleines Video über die allgemeine Geschichte Braunschweigs, die Legende der Gründung der Stadt und die Geschichte der vielen Herzöge bis zur Neuzeit:

    Ein Kapitel der Braunschweiger Geschichte hat mich besonders interessiert und auch betroffen gemacht: die Geschichte Braunschweigs in den dunklen Jahren des Nationalsozialismus. Damals machte Braunschweig seinem Namen alle Ehre: es war tief braun (durch Braunschweig erhielt Adolf Hitler erst die deutsche Staatsbürgerschaft) und es schwieg zu den vielfältigen Verbrechen der Nazis. Hier das Video:


    Die andere Stadtrundfahrt (NS in Braunschweig) Se i et større kort

    Wer sich noch etwas genauer mit den Geschehnissen zwischen 1933 og 1945 beschäftigen möchte, der Besuche die Seite Die andere Stadtrundfahrt.

    Über ein Feed-back von eurer Seite wäre ich sehr froh😉

    CIAO Hans

    PS: Auch sehr interessant ist Kampf der Bilder 1930 – 1933

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