Zur Geschichte des Todes …

Schon 1996, als ich meine ersten HTML-Versuche unternahm, habe ich mich schon einmal mit der Geschichte von Sterben, Tod, und Trauer beschäftigt (siehe hier). Noch heute bin ich fasziniert von den Veränderungen unserer sittlichen Vorstellungen in den verschiedenen Zeitabschnitten unserer Geschichte. Der alte Heraklit hatte schon recht, als er behauptete: „Panta Rhei – Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“ Ja, alles ist Raum und Zeit unterworfen. Es gibt keine allgemeinen absoluten ewigen Wahrheiten! [Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.]

So stieß ich jetzt auf das Buch von Robert Fossier: „Das Leben im Mittelalter“, Piper Verlag. München 2008, 496 Seiten, 22,90 Euro.

Fossier fragt sich: Wie lebte damals das einfache Volk? Und er beschreibt uns eine Alltagsgeschichte des Mittelalters.

Ich fand besonders das Kapitel über das Lebensende interessant. Hier einige Stichpunkte…

Jeder Mensch weiß, dass er sterben muss und der Tod spielt im Leben eines Menschen [vielleicht] die wichtigste Rolle. Die griechisch-römische Gesellschaft im Altertum verbannte ihre Toten in Nekropolen, die den Straßen entlang oder vereinzelt weit vor der Stadt lagen. Die unmittelbare Nähe und Nachbarschaft der Toten wurde gescheut.

Erst der Sieg des Christentums und die Kirche im 6. Jahrhundert veränderte diese Einstellung grundlegend. Die Verstorbenen fanden wieder in der Mitte der Lebenden ihre Ruhestätte auf dem Kirchhof, einem öffentlichen aber heiligen Bereich, der für die Gemeinschaft der Lebenden einen unantastbaren Zufluchtsort darstellte. Auf dem Kirchhof trat die Versammlung des Dorfes oder des Stadtviertels zusammen, es wurden Entscheidungen über das Gemeinschaftsinteresse gefällt, das Datum der Weinlese festgestellt oder der Zeitpunkt für einen Angriff mit Waffengewalt beschlossen. In diesem Bereich, der zu ihren Gütern gehörte, konnte die Kirche ihre Botschaft am besten verbreiten.

Und was war ihre Botschaft: die war deutlich – Seele und Körper seien vollständig getrennt, und erst beim jüngsten Gericht würden sie wieder zusammenkommen. Dieser Jenseitsglaube wurde den Menschen zu einer Quelle der Angst und der Hoffnung (zum Seelenbegriff in der Geschichte siehe hier). Die Bilder des Hieronymus Bosch (1450-1516) dokumentieren die vielfältigen Qualen der Hölle: Bilder. Der Tod als Schreckensbild wurde für lange Zeit zu einem der vier apokalyptischen Reiter (Krieg, Hungersnot, Pest, Tod). Keiner konnte diesem Urteil des jüngsten Gerichtes entkommen und deshalb galt es, diesem so undurchschaubaren Tod in einen wünschenswerten Neubeginn zu verwandeln. Denn schon die Platoniker und Augustinus hatte es verkündet: Der Tod war nur ein „Übergang“ – ein Übergang der nach dem Gericht in die Ewigkeit führte? Einen Neubeginn des Lebens, der den Buddhisten bis heute Gelassenheit beschert, hatten die Konzilien des 5. Jahrhunderts aus der christlichen Dogmatik verbannt. Der Christ des Mittelalters lebte in der ständigen Angst, mit allzuvielen Sünden seine Chancen auf sein Heil verspielt zu haben. Um die Seele der ewigen Ruhe zu sichern, konnte man zum Todestag Seelenmessen lesen lassen. Nicht nur eine, so dass die Hinterbliebenen, die auf die unbedacht hohen Spenden eines von der Angst gepeinigten Sterbenden oft mit Bestürzung reagierten. Sie konnten versuchen, ein „Widerspruchsrecht“ geltend zu machen. Auch die Teilnahme an einem Kreuzzug versprach die Tilgung aller begangenen Sünden.

Der Tod war in einen Rahmen des Brauchtums eingebettet: die Familie und das Dorf waren im Sterbehaus oder nebenan bei einer theatralischen Inszenierung zugegen. Dies diente vor allem dem Zusammenschluss der Gemeinschaft. Dabei war dieses Ideal des friedlichen Sterbens im eigenen Bett wohl eher die Ausnahme. Der Tod war in der mittelalterlichen Welt allgegenwärtig. Und neben einem wohl geregelten „guten Tod“ gab es auch andere: verstorbene Neugeborene hatten oft eine Nottaufe erhalten, die auch von Laien praktiziert werden durfte, die aber notwendig war, um die ewige Verdammnis zu verhindern. Zum Tode verurteilte konnten Abbitte leisten und so mit dem Segen der Kirche am Galgen gehängt werden.

Doch was war mit den Gewaltopfern, die ohne letztes Gebet erschlagen wurden. Sie schmorten im Fegefeuer, bis der Groll des Schöpfers sich legte. Aber bei ihnen galt die Unschuldsvermutung: sie durften in geweihter Erde beigesetzt werden. Selbstmördern hingegen wurde ein christliches Begräbnis verweigert. Selbstmord stellte ein ungeheuerliches Verbrechen gegen Gott dar. Wurde er bekannt, verdammte man die Leiche als Verbrecher, schleifte sie über Stock und Stein und henkte sie öffentlich.

Im Mittelalter wurden nur die zum Scheiterhaufen Verurteilten verbrannt. Eine Einäscherung der Toten war nicht üblich. Die Beerdigungen wurden durch das kirchliche Ritual des Leichenzuges begleitet: der Totenkult wurde von den Klageweibern, Totengräbern, Zimmerleuten, Totenwächtern und allen, die mit den Trauerriten zu tun hatten, einschließlich der Kirchenleute, vollzogen. Durch die Riten wurde die „Trauerarbeit“ geleistet.

Ewiges Leben oder ewige Verdammnis – Ende des 12. Jahrhunderts wurde der Kirche das Dilemma bewusst, und es kam der Gedanke eines dritten Weges auf: das läuternde Fegefeuer. Da hatte man ja doch noch eine Chance, der ewigen Verdammnis zu entgehen. Über Gegenstände, die dem Verstorbenen gehörten (z.B. Fingernägel), nahm man schließlich auch Kontakt zum Jenseits auf, was die Kirche als Nekromanie und Hexerei verurteilte. Durch die Kirche wurden Reliquien verehrt und Wallfahrten zur Vergebung der Sünden empfohlen.

Ich glaube, ein heutiger Mensch kann sich die permanenten Ängste des Menschen im Mittelalter vor der Hölle gar nicht so recht vorstellen. Aber dies prägte das gesamte Leben des Menschen im Mittelalter. Die Macht der Kirche war allgegenwärtig und zur Festigung ihrer Macht war sie auf die Ängste der Menschen angewiesen. Und diese Epoche währte über 1.000 Jahre! Kaum zu glauben. Die Kirche war ein Hemmschuh der Entwicklung und es bedurfte der Einflüsse über die Araber in Spanien, um das Wissen aus der Antike zu retten. Erst als der Einfluss der Kirche durch die Aufklärung zurückgedrängt werden konnte, war die freie Entwicklung der Wissenschaften und der Philosophie möglich. 1.000 Jahre herrschte die kirchliche Philosophie von Origines, Plotin, Augustinus, Thomas v. Aquin u.a. (siehe hier)

Doch trotz all dieser düsteren Erscheinungen war das Mittelalter über tausend Jahre nicht nur das „finstere Mittelalter“. Im Mittelalter lebten Menschen und schufen für viele Bereiche die Grundlagen unserer heutigen Zeit. Sie legten die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation. Sie bauten erste Klöster, später erste Städte und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Neue Technologien – wie z.B. das Mühlrad – hielten Einzug und auch die Agrartechniken wurden verbessert (Geräte, Drei-Felder-Anbau u.a.).

Kaum zu verstehen sind für einen modernen Menschen die gesellschaftlichen Machtverhältnisse: die kirchliche Macht – vertreten durch die Päpste, und die weltliche Macht – vertreten durch die Kaiser und ihre Vasallen. Beide standen im Mittelalter ständig im Widerspruch und die Macht schwankte mal von einer Seite zur anderen. Es gab Sklaverei (vom lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen – rumänisch şchiau – abgeleitet; entstanden in den Kämpfen der Ottonen gegen die Slawen im 10. Jahrhundert) neben der bäuerlichen Leibeigenschaft. Die leibeigenen Bauern durften gegen Pacht und Frondienste das Land des Grundherren bewirtschaften und von den Erzeugnissen dieser Arbeit leben. Die vorherrschende Gesellschafts- und Wirtschaftsform des Mittelalters war der Feudalismus.

Ich finde es immer wieder interessant, sich mit unserer Geschichte, der materiellen wie der geistigen, den Sitten und Moralvorstellungen im Wandel der Zeit, auseinanderzusetzen. Auch unsere heutige Zeit kann nicht für sich in Anspruch nehmen, der Wahrheit letzter Schluss zu sein. Auch unsere Gesellschaft wird sich verändern. Unsere heutigen Vorstellungen vom sozialen Zusammenleben werden wir schon morgen auf den Müllhaufen der Geschichte werfen! Was das Studium der Geschichte vor allem zeigt, ist diese Veränderung. Da komme mir noch einer und sage, Familie oder Kapitalismus und freie Marktwirtschaft, Nord-Süd-Gefälle oder unser heutiger Demokratiebegriff oder was es auch immer sei, wären unveränderliche Realitäten. Die Geschichte zeigt etwas ganz anderes. Ich bin der Meinung, ein jeder Mensch ist sein eigener Philosoph. Doch für seine Weltanschauung braucht er Wissen, Wissen, das ihm ermöglicht, neue Wege zu beschreiten, Zukunft zu gestalten…

Hinweisen möchte ich noch auf meinen kleinen allgemeinen Artikel: Der ewige Fluss – Geburt, Altern, Krankheit, Sterben, Tod…

CIAO Hans

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„Suizid“ – eine freie Entscheidung?

„Suizid“, die Selbsttötung eines Menschen, wird umgangssprachlich auch oft als „Freitod“ bezeichnet. Doch ist diese finale Aktion wirklich so „frei“?

Mit dieser Thematik werde ich oft in unserer Selbsthilfegruppe Angst und Depression konfrontiert. Da ich selbst unter Depressionen leide, kenne ich diese selbstzerstörerischen Gedanken nur zu gut. Auch bin ich in meinem bisherigen Leben – sei es als Arzt oder als Patient – mit vollendeten Selbstmorden öfter konfrontiert worden.

Gerade jetzt hörte ich wieder die Meinung, dass man über seinen eigenen Tod doch selber entscheiden könne… Ich fing an, mich nochmals mit der Suizidthematik auseinanderzusetzen, denn ich bin anderer Meinung.

Die Psychiatrie, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Theologie und die Rechtswissenschaft setzen sich mit der Selbsttötung auseinander. Ja, es gibt sogar eine Suizidologie. Suizidalität gilt als die Summe aller Denk− und Verhaltensweisen von Menschen oder von Gruppen von Menschen, die in Gedanken, durch aktives Handeln, durch Handeln lassen oder auch durch passives Unterlassen einer für das Leben notwendigen Verrichtung den eigenen Tod anstreben bzw. als möglichen Ausgang in Kauf nehmen. Suizidalität gilt dabei nicht als Krankheit per se, Todeswünsche und Suizidideen können auch beim psychisch und körperlich gesunden Menschen in einer belastenden Lebenssituation auftreten.

Nach Angaben der WHO 2003 sterben weltweit jedes Jahr ca. 1 Mill. Menschen durch Suizid; bei jungen Menschen ist Suizid weltweit die häufigste Todesursache. Suizidversuche mit geschätzten 20±50Mill. weltweit sind wesentlich häufiger, wobei es keine zuverlässigen Daten gibt.

Suizidalität hat es schon immer in der Menschheitsgeschichte gegeben. Der französische Historiker Georges Minois schrieb die erste Abhandlung über den Suizid von der Antike bis zum 20.Jahrhundert in seinem Buch „Geschichte des Selbstmords“. Er fragte: „Warum haben sich in dieser oder jener Epoche Menschen dafür entschieden, nicht mehr zu sein? Jeder Einzelne hatte seine Gründe, und es kommt darauf an, sie zu verstehen, denn diese Haltung enthüllt uns die lebenswichtigen Werte der Gesellschaft. Sie betrifft sowohl das Individuum als auch die Gruppe“. Er zitierte Albert Camus: „Es gibt nur einwirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Die Entscheidung, ob das Leben sich lohne oder nicht, beantwortet die Grundfrage der Philosophie. Alles andere – ob die Welt drei Dimensionen oder der Geist neun oder zwölf Kategorien habe – kommt erst später. Das sind Spielereien; zunächst heißt es, Antwort geben“.

Auch in den verschiedenen Weltreligionen finden sich Aussagen zu dem Problem Suizid. Verbot des Suizides im jüdischen Talmud (bis ins 20. Jahrhundert wurden alle üblichen Trauerriten versagt) und im Islam (die Aufnahme ins Paradies wird verweigert, und es droht ein „ewiges Höllenfeuer“; Ausnahme: der Märtyrertod), im Christentum fehlende Verurteilung suizidaler Handlungen im Alten und Neuen Testament (doch das Gebot „Du sollst nicht töten!“ gilt nach Augustinus auch für einen selbst! Später wurde Suizid als Sünde gebrandmarkt; bis ins frühe 19.Jahrhundert wurde den Suizidopfern die Beerdigung auf Friedhöfen verweigert), Negierung des Suizides im Buddhismus oder Hinduismus.

In der Medizin/Psychiatrie wurde Suizidalität schon früh im Kontext von Melancholie diskutiert, denkt man an die Äußerungen von Robert Burton in seinem Werk über die Melancholie 1621 oder auch an die Formulierungen von Wilhelm Griesinger 1867, der Suizid in Zusammenhang mit „Schwermut mit Äußerung von Zerstörungstrieben“ aber den Suizid „durchaus nicht immer“ als Symptom einer psychischen Erkrankung sah. Von Esquirol (1838) stammt die Aussage: „Der Selbstmord bietet alle Merkmale der Geisteskrankheit“, womit Suizidalität der Psychiatrie zugeordnet und die Grundlage für ein heutiges „medizinisch−psychosoziales Paradigma“ von Suizidalität in Ablösung einer Jahrhunderte lang bestehenden religiös−philosophischen Sichtweise vorbereitet wurde. Seit Besetzung des Themas Suizidalität durch Medizin und im engeren Sinne Psychiatrie sowie das 1897 erschienene soziologische Werk von Durkheim „Der Selbstmord“ entsteht neben der Arbeit mit suizidalen Menschen die wissenschaftliche Suizidologie als ein Querschnittsfach, das heute von Religion und Philosophie bis hin zu Psychologie, Psychiatrie, Epidemiologie, Neurobiologie und Genetik reicht.

Mehr als 90% aller Suizidenten leiden zum Zeitpunkt ihrer Selbsttötung an einer psychischen Erkrankung. Depressive Störungen gehen mit einer hohen psychiatrischen Miterkrankung (Komorbidität) einher. Häufig treten auch Angststörungen, Substanzmissbrauch und Alkoholerkrankungen auf. Das größte Risiko ist die Suizidalität. Bis zu 15% der Todesfälle bei depressiven Patienten sind auf einem Suizid zurückzuführen (!). Die jährliche Suizidrate steigt bei depressiven Personen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung auf das 30fache an. Gleichzeitig ist auch die Mortalität (Sterblichkeitsrate) durch natürliche Ursachen statistisch deutlich erhöht. Weltweit findet man nahezu überall das Überwiegen der Männer beim Suizid, wobei mit zunehmendem Alter die Suizidrate steigt (etwa ab dem 40. Lebensjahr, Überwiegen der Männer; Altersdepression!). Die Suizidversuchsrate hingegen sinkt (am höchsten bei jüngeren Menschen, überwiegend jungen Frauen). Rund 75 % der Menschen, die sich das Leben genommen haben, haben im Monat zuvor einen Arzt aufgesucht.

Soweit die Fakten. Doch was sollte man tun, wenn man mit suzidalen Gedanken eines Menschen konfrontiert wird? Und oft wird ein Suizid vorher angekündigt! Erwin Ringel beschrieb 1953 das „Präsuizidale Syndrom“, nachdem er 745 gerettete Selbstmörder untersucht hatte. Bis heute gilt seine Arbeit als ein Meilenstein in der Selbstmordforschung. Unter dem Begriff „präsuizidales Syndrom“ führte er drei Symptome auf: Einengung des Denkens, Aggressionshemmung bzw. Aggressionsumkehr und Suizidfantasien.

Die Verhütung (Prävention) von Selbstmorden ist heute eine wichtige Aufgabe. Es gibt sogar ein Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland, um die Etablierung von Arbeitsgruppen, die sich in verschiedenen Bereichen (Medien, Randgruppen, Arbeit, alte Menschen usw.) mit Suizidprävention beschäftigen (weiterführende Links zur Suizidprävention). Folgende Grundsätze sind darin aufgeführt:

  • Suizidprävention ist möglich
  • Suizidalität ist ein komplexes Phänomen
  • Suizidprävention ist eine gesellschaftliche Aufgabe
  • Suizidprävention ist auf verschiedenen Ebenen nötig
  • Suizidprävention muss die Angehörigen miteinbeziehen(!)
  • Ich vertrete die Ansicht, dass Ankündigungen und Warnzeichen mit dem Hinweis auf Suizidalität sehr ernst genommen werden müssen. Um eine weitere Isolation der Betroffenen zu verhindern, ist es notwendig, mit den Betroffenen über ihre Probleme und Suizidgedanken zu reden. Entscheidend ist, dass die Betroffenen erkennen, dass sie Hilfe benötigen und diese Hilfe dann auch angenommen werden kann. Gespräche, mit Freunden, einer Telefonseelsorge, einer Selbsthilfegruppe oder auch besonders mit einem vertrauensvollen Arzt sind sehr wichtig.

    Wie man aus dem oben Ausgeführten ersehen kann, ist ein Suizid keinesfalls eine „freie“ Entscheidung eines Menschen!!! Suizidgedanken sind krankhaft und meist durch entsprechende Therapie behandelbar. Wie sagte mir mal jemand: „Auch wenn tausend Türen verschlossen scheinen, es gibt immer noch eine Tür, die man noch nicht aufgemacht hat…“

    CIAO Hans

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