físeanna sa todhchaí

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Naisc:
Trádála sa Chóiré Theas go dtí 52,5 Gbit / s go tapa
Carsharing
Córas Rothar ar Cíos
Tá rialtas cónaidhme ag smaoineamh iompar poiblí saor in aisce
iompar saor in aisce
Iompar poiblí i Vín
Cad tá an iompar poiblí i Vín, Ní gá daoine eile a bhfuil?
Wien: Níos mó cártaí oifigigh-bliana mar charranna a cláraíodh
An drone mar aon-fear tacsaí – Dubai cheana a thabhairt i gcrích
Níos tapúla ná an Hyperloop: beidh an tSín 4000 fhorbairt h km traein go tapa /
2000 Km Ghearmáin in dhá uair go leith
ः umngenomprojekt
CRISPR / Cas-Methode
Gen-eagarthóireacht mit CRISPR / Cas9 (english fotheidil)
Pluripotenz
Gas Taighde Cell: mach an craiceann’ croí
Cad a dhéanann an leigheas sa todhchaí
An tseirbhís éigeandála leighis
ríomhairí satis – Na supercomputers an todhchaí
Conas is féidir ríomhairí satis? (Cuid 1/2)
Conas is féidir ríomhairí satis? (Cuid 2/2)
SSPS : Spás Chóras Cumhachta Gréine
Modúlach Aerárthaí Clip-Air
Úsáid fuinnimh flash

Dia duit Hans

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Harald Lesch | An domhan in 100 Blianta …

Conas a d'fhéadfadh an saol i 100 breathnú blianta? Má foghlaim againn an teicníc a thairiscint féidearthachtaí nua go hiomlán nó go mbeidh muid ag foghlaim ó thubaistí painful acu? Harald Lesch tús ár sraith nua, nuair eolaithe, Fealsúna, gairmithe TF, Deaglán taighdeoir, staraí eolaíocht, taighdeoirí inchinn, Beidh taighdeoirí sonas agus eacnamaithe a chur i láthair a gcuid meastacháin ar ár dtodhchaí.
Tá an t-agallamh ar fáil freisin ar DVD ag www.komplett-media.de

Ciao Hans

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An mbeidh Innealtóireacht Géiniteacha Athraigh rud Deo - CRISPR …

Cad a dhéanfaidh ár dtodhchaí cuma – sin an cheist mhór.

leanaí dearthóir, an deireadh Ghalair, daoine géinmhodhnaithe, saol gan teorainn… Tá leaganacha ficsean eolaíochta go tobann fíor… An t-aon, Tá a fhios againn do cinnte, Tá, go mbeidh rudaí a athrú dochúlaithe.

Físeán ar físeanna féideartha (béarla, Fotheidil freisin Gearmáinis)

Ciao Hans

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Tourdion – a rince Canónta …


Tourdion – a rince Canónta

amanna teacht, dul amanna,
i gcónaí i Flux, saol seo.
Agus ba mhaith an fear chun iad a thuiscint,
Iarrann cad atá i ndán le chéile.

An bhfuil sé a chruthú dia
nó díreach an cluiche randamach,
níl dhlíthe seo Trottes,
Is fear an sprioc deiridh?

Tá mé Man, ionas go mbeidh mé go bás,
is é bás an deireadh dom ansin,
níl an spéir i na réaltaí,
ag súil 'go deannaigh am éigin amach I?

fós gach rud, tá aon rud caillte,
gach cloch agus gach bhíoma,
reshapes féin i bhfoirmeacha go leor,
aon rud a fhágann an Cruinne.

Dia ach an scáthán daonna,
ach tá mo aigne amháin i dom!
Is Salvation olc,
Saoirse bhfaighidh mé anseo agus anois!

Tá mo ghníomhartha an fórsa tiomána,
gnéithe sóisialta den bheatha dhaonna
agus le chéile go bhfuil an cairdeas,
mar sin beidh mé eternally.

Tá mé cuid de na cruinne.
Cad Tá mé anseo i gcónaí,
a thabhairt 'Lean mé do na daoine,
mar gheall ach ansin a dhéanann an saol ciall.

Ciao Hans

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Wo liegt der Hund begraben? Gedanken zur Gesellschaft

Diese Redewendung hat nichts mit dem Haustier zu tun, sondern kommt vielmehr vom mittelhochdeutschenhunde”, was Beute, Raub, Schatz bedeutet. Da also liegt der Schatz begraben, das ist der Kern einer Sache

Der Mensch ist von Natur aus frei, und dennoch sehen wir ihn überall mit Ketten beladen; wer sich Herr dünkt über andere, ist nicht minder Sklave denn sie…”, so beginnt Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) sein erstes Kapital aus dem Gesellschaftsvertrag.

Als ich diesen Satz las, fielen mir all meine vielen Diskussionen als 16-jähriger mit meinem Vater ein. Mein Standpunkt war damals klar: der Mensch ist von Natur aus gut und nur die Umstände machen ihn zu einem leidenden Wesen. Mein Vater hielt dagegen: der Mensch ist von Natur aus eigensinnig und denkt nur an seinen eigenen Vorteil. Ich hatte noch keinen Philosophen gelesen und mein Vater sprach zu mir, wie er meinte, mit all seiner Lebenserfahrung. Meine verkehrte Sicht der Dinge führte er auf meine Schulbildung zurück, die ihm leider verwehrt war. Er wollte mich mit seinem autoritären Erziehungsstil auf die Härten des Lebens vorbereiten und ich sollte es einmal besser haben als er

Meine Lebensphilosphie habe ich mir aber trotz der erlebten Härten des Lebens bis heute als 58-jähriger bewahrt. Der Mensch im Naturzustand ist gut und nur die vielfältigen Kultureinflüsse während der Sozialisation, die ja notwendig und sinnvoll sind, um in unserer Gesellschaft zu leben, quasi den Gesellschaftsvertrag, den wir dadurch akzeptieren, macht uns zu den Menschen, die wir dann auch sind. Aber schon Rousseau beschrieb als erster, wo der Hund begraben liegt: die individuelle Freiheit wird durch die Gesellschaft beschränkt, indem sie durch die bürgerliche Freiheit von dem Willen der Allgemeinheit eingegrenzt wird. Und diese beruht auf den Grundlagen des Privatbesitzes, welcher sich auf dann auf einen Rechtstitel stützt. Das grundlegend Neue an Rousseaus Philosophie: er kritisiert nicht nur die Gesellschaft seiner Zeit, sondern die Vergesellschaftung des Menschen schlechthin.

Rouseau war ein Kind der Aufklärung, einer allmählichen grundsätzlichen Änderung der Lebensauffassungen. Nach der Epoche des Mittelalters, in der die meisten Menschen ungebildet Gefangene der Kirche und der gottgewollten Ordnung waren (die Ängste vor dem Höllenfeuer können wir uns heute nicht mehr vorstellen!), sollte jetzt der Dunkelheit des Mittelalters das Licht der Erkenntnis entgegengesetzt werden. Man begann die Zustände zu hinterfragen und glaubte nicht mehr einfach den alten Schriften der Kirchenherren (wie in der Schule – Scholastik). Die Menschen begannen die Schriften der Antike der Griechen neu zu entdecken (Renaissance) und nicht mehr Gott sondern das Individuum rückte in den Vordergrund.

Aber die Philosophie und die Philosophen sind immer Kinder ihrer Zeit. Die neue verweltlichte Betrachtungsweise (secularization) kommt besonders bei Niccolò Machiavelli (1469-1527) zum Ausdruck, der sich mit der Philosophie der Macht beschäftigte. Erfüllt war er von dem Wunsch nach nationaler Größe und Einheit des in Stadtstaaten und Fürstentümer zerfallenen Italiens. Florenz als Machtzentrum war sein Traum und dazu meinte errealpolitisch”, alleiniges Ziel ist es an die Macht zu gelangen und an der Macht zu bleiben. Er betrachtete die Menschen als egoistisch und schlecht und in der Masse sogar dumm. In seinem Buch Der Fürst ist ihm dazu jedes Mittel rechtinclusive Verrat, Vertragsbruch, Täuschung, List, Meineid und Gewalt. Dies aber nur um Stabilität zu erlangen und wenn es möglich sei, sollte man auch mal barmherzig sein. Mancher Herrscher der heutigen Zeit hat Michiavelli scheinbar gut studiert. Beachten muss man aber auch die Biographie Michiavellis, an 1512 durch den Machtantritt der Meidci aller Ämter enthoben wurde und er sich zeitlebens um eine Wiedererlangung ihrer Gunst bemühte.

Ein weiterer Aufklärer war Thomas Hobbes (1588-1679). Er hatte als erster eine moderne Staatsphilosophie entworfen.Er lebte in Zeiten der konfessionellen Kriege und da er des Atheismus bezichtigt wurde, wurden seine Schriften von der Kirche nahezu verdammt und vom Parlament als Gefahr angesehen. Was war so gefährlich? Hobbes kannte Descartes und auch die bahnbrechenden Entdeckungen Galileis. So versuchte er, auch soziale Phänomene auf mechanische Prinzipien zurückzuführen. Sein philosophisches Werk ist der Leviathan. Er zeichnet ein düsteres Bild vom Menschen in seinem Naturzustand: die Menschen befinden sich in ständigen kriegerischen Auseinandersetzungenjeder gegen jeden, alle gegen alle. Für ihn ist der Mensch ein Egoist, ein Wolf, der nur nach seinem eigenen Vorteil, seiner eigenen Existenz und nach dem Besitz möglichst vieler Reichtümer strebt. Um dieses Treiben in geordnete Bahnen zu lenken, ist eine souveräne Instanz notwendig, ein Staat, der mit jedem Bürger einen Gesellschaftsvertrag abschließt. Der Staat durch Vertragsschluss entsteht dabei durch die Angst der Menschen voreinander. In dieser Konsequenz verzichten alle auf ihr Naturrecht und schaffen durch eine „Vereinigung aller zu ein und derselben Person“ den Staat. Nach Hobbes ist der Staat nichts anderes als eine Vereinigung des Willens freier Bürger. Der einzelne Mensch ist dabei ebenso frei wie der souveräne Staat. Eine göttliche Heilsordnung ist nicht mehr nötig, da sich Staat und Bürger selbst verwalten.

Drei philosophische Denker, drei philosophische Menschenbilder. Natürlich muss man diese Denker in ihrer Zeit sehen. Ihre Biographien haben großen Einfluss auf ihre Gedanken. Ihre Gedanken sind nicht wirklich frei, sondern fußen auf ihrern erlebten Realitäten. “Das Sein bestimmt das Bewusstsein”, schrieb Karl Marx in seiner Ideologiekritik. Und so ist es auch heute.

Hatte mein Vater damals recht, als er mir die Gedanken von Hobbes und (wohl etwas eingeschränkt) Michiavelli als Richtschnur meines weiteren Lebens mit auf den Weg gab. Natürlich kannte er keinen von beiden. Aber Rousseaus Gesellschaftskritik hatte ich als Jugendlicher eher angesprochen. Nicht ein zurück zur Natur sondern eher ein solidarisches Menschenbild. Einen Glauben an den Menschen und an eine gerechte Gesellschaft. Über Rousseaus ErziehungsromanEmile” (1762) Dúirt Immanuel Kant (1724-1804) einmal: “Rosseau hat mich zum zurechtgebracht… [denn] ich lernte die Menschen ehren…”. Goethe und Schiller verehrten ihn und auch Nietsche und Marx nahmen seine Gedanken auf.

Schaue ich mir unsere heutige Gesellschaft an, den sog. Neoliberalismus in seinem Bestreben der totalen Globalisierung, der Macht des Finanzkapitals, das die politischen Kräfte beherrscht: wo bleibt da der Mensch? Können wir heute noch von einem Gesellschaftsvertrag sprechen, den wir alle akzeptieren, einer Vereinigung des Willens freier Bürger?

Die Umstände zwingen uns zu dem Wolf zu werden, der ich nicht sein will. Ich kann nicht mit den Wölfen heulen. Auch gehöre ich nicht zu dem Rudel. Die Menschen kämpfen um ihr Existenzrecht, versuchen ihre Position zu halten und geraten dadurch in Konkurrenz zu anderen. Die menschliche Solidarität bleibt dabei auf der Strecke. Níl – dieser augenblickliche Gesellschaftsvertrag ist einfach nicht mehr mein Vertrag. Es ist ein Vertag von wenigen über die vielen. Ich spüre meine Entfremdung von meiner menschlichen Daseinsbestimmung.

Doch soll erst alles zusammenbrechen, bevor ein neuer Gesellschaftsvertrag geschlossen werden kann? Die ökonomischen Zwänge sind drückend, aber wenn dieses Dasein ein falsches Leben bestimmt, dann setze ich mich dafür ein, dass diese Verhältnisse verändert werden, in gemeinschaftlicher Arbeit mit anderen. Das Sein bestimmt zwar das Bewusstsein, doch ein falsches Sein kann auch durch die Veränderung in unseren Köpfen beendet werden. Jeder ist sein eigener Philosoph, denn jeder hat seine eigene Lebensvorstellung.

Und ich gebe die Hoffnung nicht auf

Ciao Hans

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Sahra Wagenknecht – Saoirse in ionad capitalism …

Sahra Wagenknechts neues Buch

Leabhar nua Sahra Wagenknecht ar

Léigh mé an leabhar nua Sahra Wagenknecht agus bhí ionadh i ndáiríre! Bhí mé ag súil anailís ar ár gcóras caipitleach de tenets Marxist dian – ach fuair mé cur síos réalaíoch ar ár gcóras eacnamaíochta le go leor léargais struchtúir caipitil airgeadais agus chomh maith leis an léargas, cén fáth nach féidir leis an gcóras reatha oibre san fhadtéarma agus dosheachanta mar thoradh ó ghéarchéim go chéile…

Sahra Wagenknecht cur síos ar fhorbairt na capitalism tar éis an tubaiste agus tosú an atógáil sa Ghearmáin. Tosaíonn sé le gealltanais briste an iar-Seansailéir Ludwig Erhard, ar a chuid focal féin “…ar anstreb bunreacht eacnamaíoch[t]agus, ann go dtiocfaidh rathúnas i gcónaí níos mó agus níos leithne sraitheanna ár ndaoine. [Dó] sheas sé ag an pointe tosaigh ar an iarratas, a shárú cumhacht ceannaigh layered fud mais an struchtúr sean sóisialta coimeádach de deiridh…“. Agus a chríochnaíonn Sarah le caibidil: Erhard reloadet – Rathúnas do gach, Ní sa deireadh, ach anois!

Ina leabhar gcruthaíonn sí, go bhfuil na prionsabail a bhaineann le “geilleagar margaidh sóisialta” Tá shárú. “Tá an polasaí na bpáirtithe bourgeois lena n-áirítear an Páirtí Daonlathach Sóisialta iompaithe leis na smaointe na aithreacha an geilleagar margaidh shóisialta lá atá inniu ann mar gheall ar an oiread sin i gcoiteann leis an sean Gearmáinis Impire Wilhelm leis na smaointe an commune bPáras…“. Tá an geilleagar is mó anois ag ilchuideachtaí domhanda, cad a bhfuil cumhacht an mhargaidh atá ag fás (stocaireacht freisin) ceangailte agus aisghairm na hiomaíochta. Tá prionsabail an coincheap de gheilleagar margaidh shóisialta mar an stát leasa shóisialaigh, Prionsabal na dliteanais phearsanta, prionsabal na geilleagar measctha (fiontair bheaga agus mheánmhéide tionchar an-mhór) agus maidir le cosc ​​na cumhachta eacnamaíoch aisghairthe anois. Gealltanas Erhard s – “Rathúnas do gach” – D'fhéadfaí a fhuascailt ach amháin trí sóisialachas cruthaitheach.

Aptly cur síos air ina leabhar Zockerei na giants airgeadais. I áit na n-iasachtaí gnó i iasachtaí baincéireachta infheistíochta do bhainc eile, Cistí fál isteach agus locusts. “Finanzinnovationen” titim ag an wayside. “Na bainc mór a bheith dá bhrí sin preventers infheistíocht agus nuálaíocht coscáin, go mór, go bhfuil an ata don earnáil airgeadais méid ollmhór gcomhlíonadh a thuilleadh a tasc is mó: úsáid is táirgiúla de na coigiltis a chur faoi bhráid an gCuideachta. Ina áit sin, acmhainní eacnamaíocha agus cruthaitheacht an duine agus ingenuity a shraonadh i réimsí hiomlán senseless gníomhaíochta, ní ní amháin go bhfuil an leas ginearálta a chur chun cinn, ach inflict damáiste tromchúiseach…“.

Tá gach caibidil samplaí go leor le déanaí ar an capitalism gan srian orthu airgeadais reatha agus Dúnann le conclúid (Achoimre quasi, a bhfaighidh mé an-álainn), mar m.sh.. seo a leanas: “Ní chuirimid beo [níos mó] i meritocracy. Peirspictíochtaí Saol agus deiseanna dul chun cinn ar leith atá i ndán anois go mór ar na tionscnaimh. Níl saibhreas fíor ioncam tuillte a cheannach, ach amháin faoi brabúis- agus ioncam infheistíochta. Tá rochtain ar ioncam seo comhchruinnithe i lámha beag faoin gcéad níos mó ná ceann amháin de na daonra, mar gheall ar na sócmhainní riachtanacha, Tá tailte agus infheistíocht mhór airgeadais agus tá an réadmhaoin oidhreachta den chuid is mó as a sinnsear. Ach amháin i mbeagán cásanna tá sé bunaithe ar a bhfeidhmíocht féin…“.

Nó: “Is é an ghleadhartha deiridh de tháirgeadh caipitlí brabús a bhaint amach. Forbraíonn Capitalism ach a fhad is go dinimiciúil, chomh fada agus mar is toradh é ar na brabúis a ghintear arís i gcónaí go leor deiseanna infheistíochta le hionchais toradh iomchuí… An clár nua-liobrálacha [an polasaí atá ann faoi láthair] Bhí, Bain sult as bás, is féidir a thuilleadh mar thoradh ó dinimic eacnamaíochta féinchothabhálach, ag athdháileadh ar chostas pá agus tuarastail, an rialtas agus buntáistí sóisialta a mhéadú… Mar thoradh ar an bhforbairt, ar chaighdeáin mhaireachtála an chuid is mó de na daoine ag titim. Tá na Bochtaineachta i leibhéal le fada subdued ar ais chuig na tíortha tionsclaithe… Ar thóir an brabús ar an modh caipitlí de tháirgeadh tar éis éirí bunúsacha inneall fáis ionsaitheach Killer saibhreas…“.

Chaipitleachas Scriosta ina gcruthaitheacht monaíocht reatha agus an dúshraith an daonlathais. Mar gheall ar an chumhacht atá ag fás na stáit dúmhál mór domhanda corparáideach agus daoine titim “ghiall lobbies corparáideach cumhachtach”.

An rogha eile? Sóisialachas Creative! “Bheadh ​​sé a bheith go hiomlán mícheart, chun laghdú ar an ábhar lárnach an t-ordú eacnamaíoch nua ar athdháileadh. Nach bhfuil sé ach faoi, an saibhreas an tsochaí ar fad a nua, chun bonn níos leithne agus níos fearr a chur ar fáil. Tá sé thart ar, Ar deireadh Ludwig Erhard gealltanas a chur i bhfeidhm. Tá sé faoi sóisialachas cruthaitheach.“.

Ina chaibidil deiridh cur síos roinnt cur chuige Sahra a sóisialachas cruthaitheach. Ba mhaith liom a lua ar na pointí tábhachtacha cúpla: ithe éagsúil, rathúnas níos mó trí níos mó comhionannais, Is Rathúnas níos mó ná ioncam, Oeconomicus Homo (Mianadóireachta an bhearna saibhreas ríthábhachtach do shláinte, Ionchas saoil agus fachtóirí sóisialta eile), Déanann Éagothroime uaigneach agus breoite…

Tá na cineálacha cur chuige nua ar an drochuair mhínigh ach go hachomair i leabhar Sahra ar. Tá leagan níos doimhne a gcuid smaointe a bhí mé i leabhar eile. Ach tá léamh a leabhar a tugadh dom a lán léargais nua. Agus mar sin ba mhaith liom a dhúnadh léi an abairt dheireanach:

Is é capitalism an constaic is mó le saol na saoirse, Bí daonlathach agus rathúil. Dá bhrí sin, is é an t-éileamh pholaitiúil ar ár gcuid ama: Saoirse in ionad capitalism.

Ciao Hans

Naisc:
dradio – Ó threascairt caoin aon rian…
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Die Entfremdung des Menschen in der Modernen Zeit – Perspektiven für eine bessere Zukunft

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Ciao Hans

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bailéad eerie ón gComhairle Brunswick – ar na toghcháin áitiúla Meán Fómhair 2011 …


bailéad eerie
Comhairle Brunswick

Agus an chomhairle cathrach, pleananna a dhéanamh,
agus fáltais sé chomh maith a bheith ag gníomhú,
agus idir í agus an saoránach an t-ualach,
ach nach bhfuil sé a fheiceáil, sin a hath.

A guth sa chuid is mó
agus faoi stiúir an Hoffmann,
Tá díolta amach, cad é an saoránach,
agus gach rud go maith príobháideach.

Na cainéil agus na scoileanna
Anois dul isteach i lámha coigríche,
ach ní Hoffmann boast,
Ní Fiacha eol dó.

Ach cuid saoránach anseo i Braunschweig,
Ní chreideann na nathanna is fearr,
mar gheall ar an uisce agus na scoileanna
fós Braunschweig chéad dualgas.


An chomhairle de ghrásta Hoffmann,
chaill an chuid is mó de sprioc Braunschweig,
Go raibh míle maith go luath Beidh Dia toghcháin anois,
Brunswick riachtanais nua’ próifíl.

Is bochtaineacht i measc leanaí i gceist
i mbeagnach gach ceantar
agus Hartz IV ní leor chun maireachtáil,
cúiseanna Leanaí míbhuntáiste é.

Agus Buaileann bochtaineachta teaghlaigh,
sa scoil agus cúram tar éis scoile,
agus tuismitheoirí gá cabhrú leat,
don Chomhairle é ag an focal.

Gan oideachas i scoileanna
seasamh an seans go dona,
ach an saibhir a fháil amach romhainn
agus tá sé fós an airm seirbhíseach.

Íocann mic léinn freisin táillí
don seimeastar chun an Chagrin,
ach tá an t-oideachas do chách,
ní mór ceann béim a chur ar íocaíocht.

An comhionannas inscne
i bhfad ó bheith bainte,
Tá mé ag mná é seo mo bocht,
Tá mé fear sin fuair mé sé éasca.

Fiú an ancients anseo i Braunschweig
Is uaigneach agus is minic bocht,
tithe beag, cúram beag,
nach bhfuil déanta go leor.

Is é mo chorp, cosúil le mo’ anam,
Ní gnáth conas gur mhaith sé,
cuimsiú (*) atá anois ar an réiteach is,
is é seo an um Chearta an Duine!

Is ea o'n maith, Táimid fós woll'n,
ach stuffs an carr an chathair,
rothar níos fearr agus busanna,
do rud ar bith, bheadh ​​mo chomhairle.

Agus an láthair – agus, rud atá tábhachtach,
ach amháin núicléach – is é sin dúr,
díláraithe níos, teicneolaíocht nua,
Ní bheidh Cineál thógann cam é.

Agus cultúr sa chiall is fearr
Is cuimsitheach do gach duine,
cibé acu óg nó sean,
Airgead atá ag teastáil – maith go deimhin.

Chomh maith leis sin ar Ali ag an choirnéal
nó sa Arina áitiúil
bhaineann le Braunschweig, Tá saoránaigh anseo,
Tá súil, dul go léir an toghchán.

Mar sin, a gcuid saoránach ar fad ó Braunschweig,
i mí Mheán Fómhair tá sé ag,
Braunschweig todhchaí a shocraíonn tú,
tá tú 16 is féidir leat Rith.

Déan do chros ar an áit ceart,
trúpaí Hoffmann – roghnaíonn ó,
ach roghnaíonn an taobh clé für'n Braunschweig nua,
Tugann na hamanna na Comhairle mar sin féin ar a n-toes!

PS: *Cuimsiú = Tá an cuimsiú focal (inclusio Laidin, "Cuimsiú") ciallaíonn cuimsiú, cuimsiú, Einbeschlossenheit, Uileghabhálacht agus feidhmíonn sé mar théarma teicniúil

Ciao Hans

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Ngéarchéim – zum Atomgau in Japan

Ngéarchéim – zum Atomgau in Japan

Am Anfang war der Urknall,
Unglaubliche Energie wurde frei.
Daraus entstand unser Weltall,
weiß Gott, war er dabei?

Das All gewann an Dehnung,
Verlor dabei viel Energie.
Materiesterne bildeten die Krönung,
Kein Leben ohne sie.

Das Wissen schuf der Albert,
Einstein zum Weisen wohl ward,
Eine Formel hat er uns beschert,
E gleich m c im Quadrat.

Jetzt greift der Mensch zur Sonne,
Energie braucht er im Überfluss,
Uran holt er sich in der Tonne,
Doch Kernspaltung schafft nun Verdruss

Die Atombomben über Japan,
Gewaltige Energien wurden frei,
Menschen wurde die Strahlung einfach angetan,
Zerstörung, Elend, Tote gab es dabei.

Nun wollten sie Kernspaltung friedlich nutzen,
Bauten Atommeiler um Meiler,
Doch niemand tat drüber stutzen,
Nicht geklärt ist der Atommüllverteiler.

Roimh 25 Jahren in Tschernobyl,
Da kam der erste Supergau,
Vom Atommeiler blieb da nicht viel,
Doch die Menschen wurden einfach nicht schlau

Verstrahltes Land, ohn Mensch, ohn Tier,
Vertrieben aus der Heimat,
Doch sowas gibt es niemals HIER,
Die Sicherheit ist hier Primat.

Nun bebte die Erde in Fernost,
Wassermassen durchspülten das Land,
Viel Menschen hat es das Leben gekost,
Atommeiler wurden schnell vakant.

Die Kühlung der Kerne setzte aus,
Denn der Strom zur Betreibung, der stand still,
eine Kernschmelze wurde schließlich daraus,
schnell kams zur Gefahr des Overkill.

Die Menschen verängstigt, die Welt in Alarm,
Wie sicher ist so ein Atommeiler,
Die Menschheit plötzlich in Grübeln kam,
Und was ist mit dem Atommüllverteiler?

Fragen über Fragen, wohl über allerorten,
Ist was geklärtwohl eher nicht,
Fassen kann niemand das Drama in Worten,
Zu unklar ist der Vorgang Materie-Licht.

Bei uns haben Parlamente entschieden,
Verlängern die Gewinnung von Strom,
Abschaltung alter Meiler wurde vermieden,
Es ginge halt einfach nicht ohne Atom.

Doch denkt dieses deutsche Parlament
Auch an Generationen unserer Kinder?
Den Ausstieg, den haben sie wohl verpennt,
Doch ohne Atomstrom lebt sichs gesünder!

Drum denkt mal über Alternativen nach,
Steckt Geld und Forschung in neue Energie,
Also werdet endlich wach!
Die Zukunft erreichen wir sonst nie!!!

Ciao Hans

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Zur Geschichte des Todes

cheana 1996, als ich meine ersten HTML-Versuche unternahm, habe ich mich schon einmal mit der Geschichte von Sterben, Bás, und Trauer beschäftigt (Féach anseo). Noch heute bin ich fasziniert von den Veränderungen unserer sittlichen Vorstellungen in den verschiedenen Zeitabschnitten unserer Geschichte. Der alte Heraklit hatte schon recht, als er behauptete: "Panta RheiAlles bewegt sich fort und nichts bleibt. Agus, alles ist Raum und Zeit unterworfen. Es gibt keine allgemeinen absoluten ewigen Wahrheiten! [Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.]

So stieß ich jetzt auf das Buch von Robert Fossier: “Das Leben im Mittelalter, Piper Verlag. München 2008, 496 Seiten, 22,90 Euro.

Fossier fragt sich: Wie lebte damals das einfache Volk? Und er beschreibt uns eine Alltagsgeschichte des Mittelalters.

Ich fand besonders das Kapitel über das Lebensende interessant. Hier einige Stichpunkte

Jeder Mensch weiß, dass er sterben muss und der Tod spielt im Leben eines Menschen [vielleicht] die wichtigste Rolle. Die griechisch-römische Gesellschaft im Altertum verbannte ihre Toten in Nekropolen, die den Straßen entlang oder vereinzelt weit vor der Stadt lagen. Die unmittelbare Nähe und Nachbarschaft der Toten wurde gescheut.

Erst der Sieg des Christentums und die Kirche im 6. Jahrhundert veränderte diese Einstellung grundlegend. Die Verstorbenen fanden wieder in der Mitte der Lebenden ihre Ruhestätte auf dem Kirchhof, einem öffentlichen aber heiligen Bereich, der für die Gemeinschaft der Lebenden einen unantastbaren Zufluchtsort darstellte. Auf dem Kirchhof trat die Versammlung des Dorfes oder des Stadtviertels zusammen, es wurden Entscheidungen über das Gemeinschaftsinteresse gefällt, das Datum der Weinlese festgestellt oder der Zeitpunkt für einen Angriff mit Waffengewalt beschlossen. In diesem Bereich, der zu ihren Gütern gehörte, konnte die Kirche ihre Botschaft am besten verbreiten.

Und was war ihre Botschaft: die war deutlichSeele und Körper seien vollständig getrennt, und erst beim jüngsten Gericht würden sie wieder zusammenkommen. Dieser Jenseitsglaube wurde den Menschen zu einer Quelle der Angst und der Hoffnung (zum Seelenbegriff in der Geschichte siehe anseo). Die Bilder des Hieronymus Bosch (1450-1516) dokumentieren die vielfältigen Qualen der Hölle: pictiúir. Der Tod als Schreckensbild wurde für lange Zeit zu einem der vier apokalyptischen Reiter (Cogadh, Hungersnot, Pest, Bás). Keiner konnte diesem Urteil des jüngsten Gerichtes entkommen und deshalb galt es, diesem so undurchschaubaren Tod in einen wünschenswerten Neubeginn zu verwandeln. Denn schon die Platoniker und Augustinus hatte es verkündet: Der Tod war nur einÜbergang” – ein Übergang der nach dem Gericht in die Ewigkeit führte? Einen Neubeginn des Lebens, der den Buddhisten bis heute Gelassenheit beschert, hatten die Konzilien des 5. Jahrhunderts aus der christlichen Dogmatik verbannt. Der Christ des Mittelalters lebte in der ständigen Angst, mit allzuvielen Sünden seine Chancen auf sein Heil verspielt zu haben. Um die Seele der ewigen Ruhe zu sichern, konnte man zum Todestag Seelenmessen lesen lassen. Nicht nur eine, so dass die Hinterbliebenen, die auf die unbedacht hohen Spenden eines von der Angst gepeinigten Sterbenden oft mit Bestürzung reagierten. Sie konnten versuchen, a “ceart go” geltend zu machen. Auch die Teilnahme an einem Kreuzzug versprach die Tilgung aller begangenen Sünden.

Der Tod war in einen Rahmen des Brauchtums eingebettet: die Familie und das Dorf waren im Sterbehaus oder nebenan bei einer theatralischen Inszenierung zugegen. Dies diente vor allem dem Zusammenschluss der Gemeinschaft. Dabei war dieses Ideal des friedlichen Sterbens im eigenen Bett wohl eher die Ausnahme. Der Tod war in der mittelalterlichen Welt allgegenwärtig. Und neben einem wohl geregeltenguten Todgab es auch andere: verstorbene Neugeborene hatten oft eine Nottaufe erhalten, die auch von Laien praktiziert werden durfte, die aber notwendig war, um die ewige Verdammnis zu verhindern. Zum Tode verurteilte konnten Abbitte leisten und so mit dem Segen der Kirche am Galgen gehängt werden.

Doch was war mit den Gewaltopfern, die ohne letztes Gebet erschlagen wurden. Sie schmorten im Fegefeuer, bis der Groll des Schöpfers sich legte. Aber bei ihnen galt die Unschuldsvermutung: sie durften in geweihter Erde beigesetzt werden. Selbstmördern hingegen wurde ein christliches Begräbnis verweigert. Selbstmord stellte ein ungeheuerliches Verbrechen gegen Gott dar. Wurde er bekannt, verdammte man die Leiche als Verbrecher, schleifte sie über Stock und Stein und henkte sie öffentlich.

Im Mittelalter wurden nur die zum Scheiterhaufen Verurteilten verbrannt. Eine Einäscherung der Toten war nicht üblich. Die Beerdigungen wurden durch das kirchliche Ritual des Leichenzuges begleitet: der Totenkult wurde von den Klageweibern, Totengräbern, Zimmerleuten, Totenwächtern und allen, die mit den Trauerriten zu tun hatten, einschließlich der Kirchenleute, vollzogen. Durch die Riten wurde dieTrauerarbeitgeleistet.

Ewiges Leben oder ewige VerdammnisEnde des 12. Jahrhunderts wurde der Kirche das Dilemma bewusst, und es kam der Gedanke eines dritten Weges auf: das läuternde Fegefeuer. Da hatte man ja doch noch eine Chance, der ewigen Verdammnis zu entgehen. Über Gegenstände, die dem Verstorbenen gehörten (z.B. Fingernägel), nahm man schließlich auch Kontakt zum Jenseits auf, was die Kirche als Nekromanie und Hexerei verurteilte. Durch die Kirche wurden Reliquien verehrt und Wallfahrten zur Vergebung der Sünden empfohlen.

Creidim, ein heutiger Mensch kann sich die permanenten Ängste des Menschen im Mittelalter vor der Hölle gar nicht so recht vorstellen. Aber dies prägte das gesamte Leben des Menschen im Mittelalter. Die Macht der Kirche war allgegenwärtig und zur Festigung ihrer Macht war sie auf die Ängste der Menschen angewiesen. Und diese Epoche währte über 1.000 Blianta! Kaum zu glauben. Die Kirche war ein Hemmschuh der Entwicklung und es bedurfte der Einflüsse über die Araber in Spanien, um das Wissen aus der Antike zu retten. Erst als der Einfluss der Kirche durch die Aufklärung zurückgedrängt werden konnte, war die freie Entwicklung der Wissenschaften und der Philosophie möglich. 1.000 Jahre herrschte die kirchliche Philosophie von Origines, Plotin, Augustinus, Thomas v. Aquin u.a. (Féach anseo)

Doch trotz all dieser düsteren Erscheinungen war das Mittelalter über tausend Jahre nicht nur dasfinstere Mittelalter”. Im Mittelalter lebten Menschen und schufen für viele Bereiche die Grundlagen unserer heutigen Zeit. Sie legten die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation. Sie bauten erste Klöster, später erste Städte und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Neue Technologien – mar m.sh.. das Mühlradhielten Einzug und auch die Agrartechniken wurden verbessert (Geräte, Drei-Felder-Anbau u.a.).

Kaum zu verstehen sind für einen modernen Menschen die gesellschaftlichen Machtverhältnisse: die kirchliche Machtvertreten durch die Päpste, und die weltliche Machtvertreten durch die Kaiser und ihre Vasallen. Beide standen im Mittelalter ständig im Widerspruch und die Macht schwankte mal von einer Seite zur anderen. Es gab Sklaverei (vom lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen – rumänisch şchiau – abgeleitet; entstanden in den Kämpfen der Ottonen gegen die Slawen im 10. HAois) neben der bäuerlichen Leibeigenschaft. Die leibeigenen Bauern durften gegen Pacht und Frondienste das Land des Grundherren bewirtschaften und von den Erzeugnissen dieser Arbeit leben. Die vorherrschende Gesellschafts- und Wirtschaftsform des Mittelalters war der Feudalismus.

Ich finde es immer wieder interessant, sich mit unserer Geschichte, der materiellen wie der geistigen, den Sitten und Moralvorstellungen im Wandel der Zeit, auseinanderzusetzen. Auch unsere heutige Zeit kann nicht für sich in Anspruch nehmen, der Wahrheit letzter Schluss zu sein. Auch unsere Gesellschaft wird sich verändern. Unsere heutigen Vorstellungen vom sozialen Zusammenleben werden wir schon morgen auf den Müllhaufen der Geschichte werfen! Was das Studium der Geschichte vor allem zeigt, ist diese Veränderung. Da komme mir noch einer und sage, Familie oder Kapitalismus und freie Marktwirtschaft, Nord-Süd-Gefälle oder unser heutiger Demokratiebegriff oder was es auch immer sei, wären unveränderliche Realitäten. Die Geschichte zeigt etwas ganz anderes. I mo thuairimse,, ein jeder Mensch ist sein eigener Philosoph. Doch für seine Weltanschauung braucht er Wissen, Wissen, das ihm ermöglicht, neue Wege zu beschreiten, Zukunft zu gestalten

Hinweisen möchte ich noch auf meinen kleinen allgemeinen Artikel: Der ewige Fluss – Geburt, ag dul in aois, galar, Bás, Tod…

Ciao Hans

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